Einmal eine echte Heldin sein

Ich sitze hier und will einen Artikel über Tetanus-Impfungen schreiben, und wie leicht wir zusammen mit Pampers und UNICEF helfen können, diese tödliche Krankheit auszurotten. Und wisst ihr, was das Gute und gleichzeitig Schlimme daran ist? Ich weiß gar nicht, was man hat, wenn man Tetanus hat.

Das ist gut, denn es bedeutet, dass es die Krankheit hier in Deutschland so selten gibt, dass man die Symptome erstmal googlen oder einen Arzt befragen muss. Und gleichzeitig schlimm, denn nur weil uns Tetanus hier so wenig betrifft, bedeutet es nicht, dass nicht immer noch alle elf(!) Minuten ein Baby daran stirbt*. 

Kein Baby mag Spritzen, ob in Afrika oder Europa. Schauspielerin und Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat beruhigt einen Impfling

Kein Baby mag Spritzen, ob in Afrika oder Europa. Schauspielerin und Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat beruhigt einen kleinen Impfling

Besonders in Ländern, in denen die hygienischen und medizinischen Zustände deutlich schlechter sind als hierzulande, ist diese Impfung lebensrettend, denn man kann sich schon über harmlose kleine Wunden mit Tetanus infizieren. Schutz und Aufklärung sind besonders für Mamas und Neugeborene wichtig: Viele Babies infizieren sich, weil sie unter schlechten hygienischen Bedingen zu Hause auf dem Fußboden geboren werden, oder ihr Nabel mit unsterilen Geräten abgeklemmt wird.

Geburtsstation in Asella/Äthiopien

Geburtsstation in Asella/Äthiopien

Seit elf Jahren unterstützt Pampers UNICEF dabei, Tetanus weltweit auszurotten. Das ist seit Beginn der Aktion 2006 bereits in 19 Ländern gelungen – aber es stehen noch immer 19 weitere Länder auf der Liste. Das muss doch zu schaffen sein! Vor allem, wenn Helfen derart einfach ist:

Achtet auf das blaue Herz mit dem UNICEF-Logo - wenn ihr diese Packung kauft, spendet Pampers den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF

Achtet auf das blaue Herz mit dem UNICEF-Logo – wenn ihr diese Packung kauft, spendet Pampers den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF

Jedes Jahr gibt es während eines Aktionszeitraums von drei Monaten (aktuell von November 2016 – Januar 2017) spezielle Pampers-Packungen mit dem UNICEF-Logo im Handel. Wer die kauft, löst ganz automatisch aus, dass Pampers UNICEF mit dem Gegenwert einer Impfdosis unterstützt. 

Auch wenn eure Kinder aus dem Windelalter raus sind, oder ihr lieber anders wickelt, könnt ihr helfen. Sogar noch einfacher:
Pampers hat einen niedlichen Animations-Film über kleine Helden kreiert – und jedes Mal, wenn er geliked, geteilt oder auch nur angeklickt wird, rettet ihr mit einer Impfdosis potenziell ein Leben. Bitte macht mit. Weil es um die Kinder geht. Und weil es keine Rolle spielen darf, ob man nur lebt, weil man im richtigen Land geboren wurde.

Wir sind so viele hier! Lasst uns alle mitmachen, und vielleicht sind es dann nächstes Jahr nur noch 18 Länder auf der Liste. 

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meinem Freund und unserer vierjährigen Tochter in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Ich mag leckeres Essen, laute Rockmusik und ab und zu sogar ein bisschen Sport.

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