Kita-Krankheiten: Meine ganze Familie ist jetzt ständig krank

„Im ersten Jahr in der Kita sind die Kleinen dauernd krank. Und die ganze Familie gleich mit“, hatten andere Eltern mich gewarnt. Ich allerdings habe das nicht allzu ernst genommen. Ach, eine kleine Erkältung ab und zu… Wird schon nicht so schlimm werden. Ich habe ein gutes Immunsystem und werde die Kita-Krankheiten locker wegstecken, redete ich mir ein.

Tja, was soll ich sagen. Während ich diese Zeilen tippe, liege ich mit Wärmflasche auf dem Bauch im Bett. Magen-Darm-Infekt. Den gestrigen Tag habe ich mehr oder weniger komplett im Badezimmer verbracht. Mein Mann ist gerade mit unserem Sohn beim Kinderarzt…

Mama hat Bauchschmerzen

Seit Jahren habe ich nicht mehr gespuckt. Jetzt bin ich wieder ganz vorne dabei, wenn es um „Magen-Darm“ geht…. Symbolbild: Bitstock

Viren und Bakterien als Mitbringsel aus der Kita

Schon in der Eingewöhnung fing es an. Nach gerade mal vier (!) Tagen erwischte es uns: Grippe mit Fieber. Erst lag Bruno flach, danach ich. Nach zwei Wochen Zuhause mussten wir die Eingewöhnung noch mal neu starten. Seitdem bringt mein Sohn nicht nur schöne selbstgemalte Bilder mit nach Hause (er geht in eine Kunst-Kita). Sondern auch regelmäßig böse Bazillen und Viren.

Das Problem: Die Kleinen werden in der Kita mit fremden Keimen nur so bombardiert. Ihr Immunsystem ist aber noch unreif. Je jünger das Kind, desto anfälliger. 12 bis 14 Infekte im Jahr gelten in dem Alter als normal. Dass es dann oft auch noch uns Eltern erwischt, lässt sich ebenfalls erklären: Die Erreger aus der Krippe sind andere, als die, denen wir im Büro ausgesetzt sind. Außerdem sind wir mit unseren Kindern einfach viel näher zusammen.

Ein bunter Strauß an Kinderkrankheiten

Schon wenn ich morgens die neuesten Zettel im Eingangsbereich der Kita sehe, möchte ich Enno unter den Arm klemmen und auf dem Absatz kehrt machen. „Leider haben wir einen Fall von… Bitte achten Sie auf die Krankheitssymptome bei Ihren Kindern.“ In den letzten zwei Wochen standen Streptokokken, Hand-Mund-Fuß, Mundfäule und Magen-Darm-Infektion zur Auswahl. Aber ich kann meinen Sohn ja schlecht Zuhause lassen, weil er sich eventuell mit Kita-Krankheiten anstecken könnte.

Gerade wenn man wieder in den Job einsteigt, möchte man nicht gleich zu Beginn ständig ausfallen. Der berufliche Wiedereinstieg ist für uns Mamas sowieso schon nicht leicht…

Kinder können sich in der Kita mit Krankheiten anstecken

Wenn die Kinder zusammen spielen, werden Viren und Bakterien schneller übertragen, als man gucken kann. Foto: Bigstock

Kind krank: Und was ist mit dem Job?

Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, nach über einem Jahr Elternzeit wieder zu arbeiten. Auch wenn ich mir die Entscheidung, Bruno mit 14 Monaten in die Krippe zu geben, nicht leicht gemacht habe. Doch so sehr ich meinen Sohn liebe, ich mag auch meinen Job. Ich wollte mich endlich wieder mit anderen Themen beschäftigen als mit Windeln und Beikost. Dass mich Keuchhusten & Co. dabei derart ausbremsen würden, damit habe ich nicht gerechnet. Keiner kann doch ahnen, dass Kita-Krankheiten so ausufernd sind.

Ich bin selbständig und kann mir Zeit einteilen. Trotzdem komme ich in solchen Krankphasen ans Limit. Besonders, wenn ich dazu noch selbst angeschlagen bin. Ich frage mich: Wie machen das Eltern, die fest angestellt sind? Jedem Elternteil stehen per Gesetz zehn Krankheitstage pro Kind im Jahr zu. Die hätte ich allerdings schon nach ein paar Monaten aufgebraucht. Und nicht jeder Arbeitgeber ist verständnisvoll, wenn man sich zum dritten Mal im Monat mit den Worten abmeldet: „Mein Sohn hat wieder einen Infekt…“.

Kita-Krankheiten: Kann man da was tun?

So ungern ich es sage: Machen kann man da leider nicht viel. Wir Eltern können höchstens auf ein paar Hygieneregeln achten: Hände gründlich waschen (und zwar 20 Sekunden lang). Taschentücher, Zahnbürsten, Schnupfenspray nicht gemeinsam benutzen. So wenig wie möglich Augen, Nase und Mund mit den eigenen Händen berühren. Viel Lüften.

Ansonsten hilft nur: Durchhalten. Auch wenn wir unseren Kleinen (und uns selbst) die Krankheiten gerne ersparen würden. Es ist nicht schön, das eigene Kind so leiden zu sehen. Die Infekte durchzustehen, ist aber wichtig für den Aufbau eines funktionierenden Immunsystems. Mit jeder Krankheit aus der Kita lernt das Immunsystem dazu. Und im Schulalter ist die Krankheitswelle dann meistens vorbei.

Na, es gibt also immerhin ein Licht am Ende des Tunnels…

Corinna Siemokat

Ich bin zweifache Jungs-Mama und Journalistin aus Leidenschaft und freue mich sehr, hier bei Echte Mamas Beruf & Berufung miteinander verbinden zu können. Am liebsten schreibe ich über Frauen- und Familienthemen & Vereinbarkeit. Mit meinem Mann und unseren Söhnen lebe ich in Berlin. Wenn zwischen Spielplatz, Sporthalle und anderen spannenden Aktivitäten mit den Kids noch Zeit bleibt, gehe ich gerne joggen, zum Yoga oder entspanne in der Badewanne.

Alle Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
20 Comments
Neueste
Älteste Beliebteste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Jana
Jana
Antworten  Julia
1 Monat zuvor

Ich fühle das so sehr. Wir sind auch dauerkrank. Kaum ist der letzte gesund geht alles wieder von vorne los. Ich möchte mich endlich mal wieder fit fühlen. Meine Arbeitgeberin hatte leider kein Verständnis dafür. Es ist echt nicht einfach für uns Eltern, vor allem wenn man dazu noch arbeiten soll. Aber spätestens in der Schule wird es bestimmt besser werden.

Kai0r
Kai0r
Antworten  Bert
3 Monate zuvor

Ich fühle das total…letztes Jahr war.kch gefühlt von Oktober bis Januar durchgehend krank mit Nebenhöhlen und Fieber alle paar Wochen… Weihnachten und Silvester war ich platt und lag nur im Bett.

Dieses Jahr hat es meine Frau dahin gerafft… 2 Monate immer wieder Husten, ich dann auch… Jetzt nach 10 Wochen geht’s langsam Berg auf.

Ich dachte auch schon ich bin schwer krank, sooo oft und so intensiv hatte ich noch nie etwas.

Das macht einen fertig!

Patrizia
Patrizia
3 Monate zuvor

Ich fühle diesen Artikel so sehr… Seitdem unsere Tochter in der Kita ist , bin ich ständig krank. Von Corona über Lungenentzündung, Bronchitis , zu Bindehautentzundung und jeder verflixte Schnupfen wird zur Nebenhöhlenentzündung. Antibiotika in diesem Jahr gab es schon 4x (inklusive Kortisontherapie). Ich hoffe ich kann allen anderen hiermit Mut machen und sagen, dass ihr nicht alleine seid ! Liebe Grüße Patty

Andreas
Andreas
8 Monate zuvor

Ich kenne es zu gut, meine kleine und ich als Papa sind seit Oktober 2022 durchgehend krank. Ich hab seitdem 4 antibiotikabehandlungen hinter mir, sogar eine starke kortisonbehandlung, meine nebenhöhlen sind immer zu mit gelb grünem schleim, war sogar in der hno Notaufnahme weil ich eiter am Ohr bekommen habe. Jetzt habe ich eine mandelentzündung. Ich bin froh das meine Frau ein gutes immunsystem hat aber mich konnte man die letzten Monate eher vergessen, hoffe es wird bald besser. Meine kleine hustet auch schon wieder ständig aber ist tagsüber dennoch fit. Arg 🙁

Bert
Bert
9 Monate zuvor

Danke für den Beitrag, das ist doch sehr beruhigend. Nach einigen Monaten ließ ich mich beim Hausarzt durchchecken, weil ich Sorge hatte, es könnte eine Autoimmunerkrankung sein. Ich nehme als Papa jede, wirklich jede Schniefnase und Husten mit und finde es wirklich stellenweise nur schwer erträglich. Auch, weil man ja auch dauernd keinen Sport treiben kann und im Büro andere ansteckt, furchtbar. Ich versuche diese süße Zeit unseres Kindes zu genießen, weil sie ja so putzig ist in den Alter und gleichzeitig hoffe ich, dass es endlich geschafft ist mit dieser Keimzelle aller Viren und Bakterien dieser Welt 🙂

Hans-Meier
Hans-Meier
11 Monate zuvor

Lieben Dank für die schönen Worte. Noch nie hab ich im Leben so falsch gelegen wie jetzt: ich habe 10 Berufsjahre hinter mir, ohne nennenswerte Krankheitstage. Fieber hatte ich das letzte mal in meiner Jugendzeit als ich 15 oder so war. Jetzt mit 34, das Kind mit 9 Monaten seit Dezember in der Kita, habe extra 3 Monate länger Elternzeit genommen um zu puffern. Ich arbeite seit dem 1. März wieder und habe schon 2 Kinderkrankentage (Bindehautentzündung) und 4 Krankentage für mich weg (Mandelentzündung). Hatte im Januar Bronchitis und im Februar eine Ohrenentzündung. Es ist verrückt, weil man so viel gewarnt wurde und irgendwie doch dachte es wäre für einen selbst anders weil „man ernährt sich ja gesund, ist sonst nie krank und macht viel Sport“. Pustekuchen. 39,5 Fieber bei Bronchitis und 40 bei Mandelentzündung. Selbst mit viel Willen ist da nix mit arbeiten. Habe zwar einen Verständnisvollen Arbeitgeber, aber dem eigenen Stresslevel hilft das auch nicht weiter wenn man sich nach 7 Monaten Pause in den jetzt neuen Job einarbeiten will. Dementsprechend viel Glück euch allen – auch von der Männerseite.

Emma
Emma
Antworten  Hase
1 Jahr zuvor

Das ist korrekt und dann kommen Ausreden wie:“Mein Kind bekommt Zähne.Mein Kind hat nichts“ und am Ende bekommt man heraus, dass Kind XY mit Fiebersaft „kuriert“ wurde und dann wundern sich so manche Eltern, warum die Krankheiten nicht abreißen oder das Kind irgendwann durch sein angeschlagenes, nicht vernünftig auskuriertes Immunsystem völlig zusammenbricht.
Ich möchte mal Eltern sehen, die Arbeiten gehen, während sie Fieber haben.
Gibt es sicherlich aber ist für den Körper nicht gesund.
Ich finde das verantwortungslos den eigenen und fremden Kindern gegenüber und den Angestellten und dann wundert es, warum Personal permanent ausfällt.
Und Arbeitgeber, die dafür kein Verständnis haben, dass Eltern wegen ihrer kranken Kinder ständig ausfallen, haben meistens vergessen, wie es selber mal war oder sie haben keine Kinder.

Emma
Emma
1 Jahr zuvor

Und was sollen bloß die Pädagogen sagen, die den Krankheitskeimen tagtäglich ausgesetzt sind, weil es Eltern gibt, die ihre Kinder trotz Krankheitsanzeichen nicht zuhause auskurieren lassen, sie mit fiebersenkenden Mitteln versuchen über den Tag in der Kita zu bringen, in der Hoffnung, dass das schon keiner mitbekommen wird, sondern der Ansicht sind, zum Auskurieren ist die Kita da.
Und dann werden alle Anderen angesteckt und so geht der ewige Kreislauf weiter…

Julia
Julia
1 Jahr zuvor

Da kann man wirklich durchatmen, wenn man den Artikel ließt. Wir sind auch ständig krank. Unser Sohn ist meistens nur eine Woche krank und dann total fit. Wir schleppen das zwei bis drei Wochen mit uns rum. Wir liegen jetzt auch alle flach. Schön über Weihnachten und Sylvester. Was wünscht man sich mehr als ein neues Jahr zu starten. Ich muss gestehen ich habe kein Kraft mehr fürs krank sein. Wie macht ihr das? Ich war glaube ich selber 50 Tage krankgeschrieben wo ich manchmal aus dem Homeoffice gearbeitet habe. Aber ich möchte endlich wieder gesund sein. Ich habe auch Kuren gemacht, aber es hilft nichts. Was macht ihr?

Anonym
Anonym
Antworten  Kerstin
1 Jahr zuvor

Wie wahr. Hinzukommen verständnislose Arbeitgeber

Natalie
Natalie
1 Jahr zuvor

Ich bin echt froh, dass es anderen ähnlich geht. Geteiltes Leid, ist halbes Leid. Leider.
Uns geht es ähnlich. Ich bin dauerverschnupft. Gerade sitze ich im Büro und niese. Meine Kinder sind gefühlt alle zwei Wochen krank.
Während der Pandemie, als die Kita wieder Normalbetrieb hatte, waren wir ständig am husten, heiser und hatten eine laufende Nase. Ich musste mich ständig testen lassen und meine Mitmenschen (meine Kollegen) beschwören: wir haben kein Corona, keine Panik!! Es ist nur ein Schnupfen *nerv*

Jedenfalls tut es gut, zu lesen, dass es Mütter gibt, die im selben Boot sitzen. Ich habe wirklich an mein Immunsystem gezweifelt und an meiner gesunden Ernährung. Vor den Kindern, war ich selten krank, höchstens ein Schnupfen im Dez/Jan.

Kerstin
Kerstin
2 Jahre zuvor

Irgendwie baut es mich auf das zu lesen und zu wissen: Ich sitze nicht allein in diesem Boot. Ich bin dieses Jahr unfassbar oft krank. Das Ergebnis diverser grippaler Infekte inkl. Bronchitis bis hin zu einer Lungenentzündung, Magen Darm Erkrankungen usw. Wie soll man sich als Mutter auch erholen, wenn man parallel noch 2 fiebernde oder spuckende Zweieinhalbjährige betreut. Und: auch unser „erwachsenes Immunsystem“ hat in den letzten 1,5 Jahren wenig gelernt.

Stefanie
Stefanie
2 Jahre zuvor

Oh ja, kenne das sooo gut. Und jetzt in der Nach-Corona-Lockdown Zeit kommt es geballt aus Kindergarten und Schule. Seit September waren es nur 4 Tage, an denen unsere ganze 5-köpfige Familie gleichzeitig gesund war. Ich hasse es so, dass ich selbst ständig krank bin. Jede MagenDarmGrippe geht durch mich, jeder Schnupfen/Husten, den mir meine Kleine ins Gesicht niest beim Nachts zu Mama Kuscheln…
Mir ist es schon peinlich, wieder im Büro anzurufen. Prosymbiotika und Vitamin C D Zink sind zwar ständige Begleiter, aber will alles nicht recht. Hoffe auf den Lichtstreif „es wird besser“ am Horizont. Danke für den Beitrag.

Janine
Janine
2 Jahre zuvor

Wunderbar ☺️
Mein Sohn ist 3Jahre. Das erste Jahr war schlimm. Jetzt kamen im August die neuen Kinder dazu und wir liegen gerade auf der cautsch mit unserem 3 Infekt. Ja unserem, ich bin dieses Jahr immer mit krank. Bisher war das kein Problem, allerdings gehe ich ab jetzt wieder Teilzeit arbeiten. Aber was soll’s wie man so liest, müssen wir dadurch. Was hab ich gelesen ab der Schule wird es besser ?✊??

trackback
Inhalationsgerät für dein Kind: Die beste Hilfe gegen Erkältungen!
4 Jahre zuvor

[…] an Erkältungen. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist. Aber auch Krippen- und Kindergartenkinder sind gefährdet, da sie dort permanent Erregern ausgesetzt sind, die die vielen Kinder untereinander austauschen. […]

trackback
Hilfe gegen Mundfäule beim Kleinkind: Das lindert die Symptome
4 Jahre zuvor

[…] denen sie engen Körperkontakt haben – so wie ihren Eltern, Geschwistern oder Spielkameraden, zum Beispiel in Krippe oder Kindergarten. Eine Ansteckung ist auch über  Schmierinfektion möglich, wenn die Kinder in Kontakt mit […]

trackback
Den Herbst mit Kindern überleben? Ich will wieder Sommer!
4 Jahre zuvor

[…] noch ein Punkt, warum ich den Herbst mit Kindern nicht mag: Die Erkältungs- bzw. Krankheitswelle in der Kita. Neben gebastelten Kastanienmännchen und Bildern in Herbstfarben bringt mein Sohn […]

Janine
Janine
4 Jahre zuvor

Ach herrlich!

Ich höre die Verzweiflung aus den Zeilen schreien.

Mit meiner Großen wurde ich vor ca. acht Jahren genauso hart überrascht! Andauernd krank melden – es war ein furchtbares Gefühl.

Aber wir Angestellten können ja selbst auch krank sein. Da ich regelmäßig mit krank war, brauchte ich mich teilweise nur selbst krank schreiben lassen. Das spart wenigstens die 20 Tage für die Kind-krank-Tage.

Das erste Kita-Jahr war Horror. ?Selten verging ein Monat ohne Krankheiten oder gar Verletzungen. ???
Das zweite Kita-Jahr war ätzend. ?Und das dritte war ebenfalls nicht schön. ? Aber von Jahr zu Jahr wurde es besser.

In der 4. Klasse angekommen, kann ich Erkrankungen die bisherige Schulzeit über an beiden Händen abzählen! Meist konnte meine Große nach zwei bis drei Tagen wieder zur Schule. Lange Erkrankungen waren eher selten.

Es wird besser!?

Und nun hoffe ich, dass die Große #2 ordentlich abgehärtet hat. Wir stecken in der Endphase der Kitaeingewöhnung. Noch geht es (mit einer Schnupfnade und über ein WE einen Tag Fieber).
Doch die Krankheitssaison kommt noch. ?

Ich hoffe einfach auf das Beste und rechne mit dem Schlimmsten.
Getreu dem Motto: Tschakka ??

Hase
Hase
4 Jahre zuvor

Es gibt leider aber auch immer wieder Eltern, die ihre Kinder krank in die Kita bringen ‼️
Weil sie ja arbeiten müssen, sie haben ja niemanden…

Nicole
Nicole
4 Jahre zuvor

Ich kann die Thieves Ölmischung von Young Living empfehlen. Ich reibe sie den Kindern unter die Füße und diffuse es. Es stärkt und unterstützt das Immunsystem. So kommt man manchmal um den Infekt herum oder wird ihn schneller wieder los.
Auch bei mir selbst wirkt es sehr gut.