Dieses Babyphone kann mehr als „nur“ Geräusche überwachen

Kennst du das auch? Der Tag war voller besonderer Momente mit deinem Baby, aber auch anstrengend. Endlich Abend, endlich Me Time. Du schaltest den Fernseher ein, um ein bisschen abzuschalten. Doch da… War da ein Geräusch? Ob alles in Ordnung ist? 

Must-have für frischgebackene Eltern: Das Babyphone

Gerade in den ersten Monaten lassen wir Mamas unsere Babys ungern aus den Augen und schleichen auf Zehenspitzen zum Bettchen, um nachzusehen, ob wirklich alles okay ist. Ein gutes Babyphone ist also eine wichtige Anschaffung: Es überträgt jedes Geräusch in Echtzeit – und wir können uns entspannen, während unser Baby in einem anderen Zimmer schläft. Doch dafür braucht man ein Gerät, auf das man sich wirklich verlassen kann. 

Es gibt inzwischen viele gute Modelle auf dem Markt, die Entscheidung fällt schwer. Stiftung Warentest veröffentlicht regelmäßig Tests zu den neuesten Geräten. Ein guter Anhaltspunkt. Doch man sollte sich auch die Frage stellen: Bin ich mit einem simplen Babyphone happy – oder sollte es im Idealfall noch mehr können?

Von vielen Hebammen empfohlen

Welches ist also das passende Babyphone für meine Ansprüche? Von Freundinnen hörte ich immer wieder den Namen Dräger. Meine Recherche ergab: Die Firma aus Lübeck ist bekannt für hochwertige Produkte aus dem Bereich der Medizin- und Sicherheitstechnik und verfügt über 75 Jahre Erfahrung in der Neugeborenenmedizin. Der sogenannte Dreamguard wird auch von vielen Hebammen empfohlen. 

Klingt erstmal überzeugend. Deshalb habe ich mir dieses Babyphone mal genauer angesehen…

Ein Gerät, viele Funktionen

Der Dreamguard ist nicht „nur“ Babyphone, er überwacht auch die Atmung deines Babys, indem er die Bewegung des Brust- und Bauchbereichs misst. Werden länger als 20 Sekunden keine Bewegungen erkannt, schlägt das Gerät Alarm. Besonders Eltern, die sich Sorgen um einen möglichen plötzlichen Kindstod machen, dürfte diese Funktion sehr beruhigen.

Der Dreamguard von Draeger: Wearable, Empfangsstation und App.

Der Dreamguard von Dräger besteht aus Wearable, Empfangsstation und App. Foto: PR

Und auch das ist gut für die Nerven: Der Dreamguard erkennt die Schlafposition deines Babys – ein tolles Extra, wie ich finde. Denn laut offiziellen Empfehlungen schlafen Babys am sichersten auf dem Rücken. Wenn sich dein Baby auf den Bauch dreht, sendet dir der Dreamguard umgehend ein Signal. 

Der Preis

Wenn es um die Sicherheit unserer Mäuse geht, wollen wir Mamas natürlich nicht sparen. Qualität hat seinen Preis: Der Dreamguard kostet 243,50 Euro. Das ist trotz all der tollen Funktionen ein kleiner Wermutstropfen.

 

Wir haben deshalb bei Dräger nach einem Rabatt-Code für euch gefragt – und bekommen: Ihr kriegt den Dreamguard mit 50 € Preisnachlass!

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Wie ist die Handhabung?

Für mich gilt: Je einfacher die Handhabung, desto besser. Bevor ich lange eine Bedienungsanleitung durchlese, versuche ich erstmal mit meinem gesunden Menschenverstand, ein Gerät zum Laufen zu bringen. Pluspunkt für den Dreamguard: Er lässt sich wirklich intuitiv bedienen. 

Das Wearable ist ein daumengroßer Sensor, den du an der Kleidung deines Babys auf Höhe des Bauchnabels anbringst. Er wird durch Magneten zusammengehalten. Der Sensor registriert kleinste Bewegungen, wie das Heben und Senken des Brustkorbs deines Babys. 

Das Wearable des Dreamguard wird direkt an der Babykleidung befestigt und misst so Atmung und Schlafposition.

Das Wearable des Dreamguard wird direkt an der Babykleidung befestigt und misst so Atmung und Schlafposition. Foto: PR

Die Empfangsstation überträgt die Töne und Bewegungen zu dir ins Wohnzimmer – oder wo auch immer du gerade bist. Die Reichweite in der freien Übertragung beträgt ca. 100 Meter.

So sehe ich, ob alles in Ordnung ist

Sowohl der Empfänger als auch das Wearable senden farbkodierte LED-Signale. Das Ganze funktioniert nach dem Ampel-Prinzip: Der Leuchtring, den man aus jeder Richtung sehen kann, hat vier Farben. Grün bedeutet: alles in Ordnung. Orange: Es muss etwas geprüft werden, zum Beispiel die Liegeposition des Babys. Rot: Der Sensor hat bei dem Baby seit 20 Sekunden keine Bewegungen mehr festgestellt. Dann gibt es auch ein akustisches Warnsignal. Gelb: Der Dreamguard ist gerade als reines Babyphone eingestellt und überwacht keine Bewegungen.

2 wichtige Anwendungs-Tipps

  1. Wenn dein Baby sehr klein ist und noch die Reste der Nabelschnur besitzt, solltest du den Sensor ein wenig höher am Oberkörper anbringen.
  2. Wenn du nachts wickelst und schlaftrunken den Sensor zur Seite legst, ertönt natürlich 20 Sekunden später der Alarm, weil keine Atmung registriert wird. Also, nicht vergessen: Stell die Empfangsstation vorher per Tastendruck aus oder stelle kurz am Sensor den Alarm stumm.

Mein Fazit: Mit dem Dräger Dreamguard können wir Mamas es uns tatsächlich entspannt gemütlich machen – und sicher sein, dass es unserem kleinen Schatz nebenan gut geht.

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Corinna Siemokat

Ich bin Mama und Journalistin aus Leidenschaft und freue mich, bei Echte Mamas Beruf & Berufung miteinander verbinden zu können. Hier schreibe ich über den bunten Alltag mit meinem Sohn (zwei Jahre) und die kleinen (und großen) Herausforderungen, die das Mamasein so mit sich bringt.

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