Babyzimmer Ideen: Smarte Erstausstattung für jedes Alter

Wenn ein Baby kommt, stehen viele Anschaffungen an – dazu gehört auch die Planung des Babyzimmers und der passenden Einrichtung. Rund 3000 Euro geben Eltern für Erstanschaffungen aus. Oftmals kaufen werdende Mamas und Papas dabei aber viel zu viel. Entweder, weil sie es einfach nicht besser wissen und für das neue Familienmitglied alles parat haben möchten – Hallo Nestbau-Trieb! – oder weil die Babysachen einfach so süß sind. Natürlich macht Babyshopping großen Spaß und die Vorfreude auf das kleine Würmchen steigt von Tag zu Tag. Allerdings sollte man dafür nicht Unmengen an Geld verschwenden. Denn: Die Kleinen wachsen wahnsinnig schnell. Oft schneller, als es einem lieb ist. Da ist das Beistellbettchen ruckzuck zu klein und die Babywippe wird auch nicht mehr benötigt. Damit du weniger Zeit mit dem regelmäßigen Neukauf der Einrichtung und stattdessen mehr Zeit mit deinem Nachwuchs verbringen kannst, haben wir ein paar smarte Babyzimmer-Ideen, die ganz praktisch mitwachsen.

Babyzimmer Ideen: Was braucht man wirklich?

Die Auswahl an Möbeln fürs Babyzimmer ist einfach riesig. Verschiedene Formen, Farben und Größen – alles lässt sich in den Geschäften finden. Nicht selten neigen Eltern allerdings dazu Kinderbett & Co. im süßen Baby-Design den Vorzug zu geben. Für die ersten Lebensmonate des kleinen Würmchens mag man damit vielleicht gut fahren, aber von einer Einrichtung in einem möglichst zeitlosen Design hast du tatsächlich mehr und stehst nicht drei Jahre später wieder im Möbelhaus.

Auf der sicheren Seite bist du mit mitwachsenden Babyzimmer-Ideen, die in einem schlichten Weiß oder Holzoptik gehalten sind. Neutrale Möbel machen sich auch in kleinen Babyzimmern sehr schön und lassen sich mit entsprechenden Deko-Elementen farblich aufhübschen. Somit begleitet das kindgerechte Interieur deinen Nachwuchs über viele Jahre. Das ist nicht nur äußerst nachhaltig, sondern schont vor allem die Familienkasse.

1. Mitwachsendes Kinderbett für jedes Alter

Ein hochwertiges, massives Babybett kann schnell hochpreisig sein – daher lohnt es sich, genau hinzuschauen. Wächst das Bett mit? Ist es, vor allem am Anfang, vielseitig einsetzbar und mobil? Ist es mit ungiftiger Farbe behandelt? Ja, viele Kinder nagen tatsächlich am Bettrand.

Unser Favorit ist das Stokke® Sleepi™ – denn es erfüllt alle wichtigen Punkte. Das ovale Kinderbett wächst vom ersten Tag mit. Am Anfang kann es wie ein kleiner Stubenwagen herumgeschoben und dann im Schlafzimmer in die Nähe des Elternbetts gestellt werden. Später findet das Sleepi™ seinen Platz im eingerichteten Babyzimmer. Zudem ist die Matratzenhöhe verstellbar. Wenn das Kind älter wird, kann man die mittleren Gitterteile herausnehmen und das Bett zusätzlich verlängern. Auch die Matratze selbst ist wichtig – sie sollte nicht zu weich und natürlich schadstoffgeprüft sein.

Übrigens: Das Stokke® Sleepi™ ist für neugeborene Babys geeignet und mit dem dazugehörigen Umbausatz sogar für Kinder bis zehn Jahre.

Das Sleepi-Bett von Stokke wächst sogar mit!

Das ovale Kinderbett wächst sogar mit! Foto: PR/ STOKKE

Kleiner Tipp: Ein klassisches Nestchen macht das Sleepi™ von Stokke® zwar noch gemütlicher, allerdings raten viele Kinderärzte davon ab. Die Luft sollte immer gut zirkulieren können. Ein absolutes Must-have in den skandinavischen Ländern sind bewegliche Babynestchen, die man ins Bett legen kann. In denen hat das Baby eine Begrenzung, aber liegt sicher.

2. Ein ergonomischer Kinderstuhl fürs Leben

Wenn werdende Mamas und Papas über die Erstausstattung für das Baby nachdenken, ist bei 100 Befragten an erster Position der Kinderwagen zu finden – gefolgt vom Babybett. Erst dann kommt der Hochstuhl. Dabei gibt es mittlerweile super hilfreiche Ergänzungen und Aufsätze, die es ermöglichen, das Neugeborene von Anfang an in der Nähe zu haben – der absolute Klassiker ist der Tripp Trapp® von Stokke®. Viele wissen gar nicht, dass sich dieser mit dem Neugeborenen-Aufsatz sogar von Geburt an nutzen lässt. Das smarte Modell im skandinavischen Design passt an jeden Esstisch und wird sogar von Hebammen-Tests in allen Punkten (Sicherheit, Stabilität sowie Preis-Leistung) empfohlen.

Für Neugeborene gibt es den passenden Newborn-Aufsatz, später eine Sitzhalterung mit Tablett, und wenn die Kinder größer sind, lässt sich die Sitz- sowie Fußhöhe optimal anpassen. Dein Spatz kann also von Anfang an am Familiengeschehen teilhaben und Blickkontakt halten. Selbst viele Eltern sitzen manchmal noch darauf, wenn Besuch kommt und Stuhlmangel herrscht! Also quasi ein Allrounder für die ganze Familie.

Faltbare Babybadewannen sind super für kleine Duschbäder.

Faltbare Babybadewannen sind super für kleine Duschbäder. Foto: PR/ STOKKE

3. Flexible Babybadewanne (auch für kleine Badezimmer)

Es gibt sie tatsächlich: faltbare Babybadewannen (z. B. das Stokke® Flexi Bath®) für kleine (Dusch-) Bäder. Man kann sie einfach in die Dusche stellen oder zusammenfalten und mitnehmen, um das Baby im Zimmer oder auf dem Balkon planschen lassen.

Die flexible Badewanne ist nicht nur extrem platzsparend, sondern absolut frei von BPA sowie anderen Schadstoffen und zusätzlich mit einem rutschfesten Boden ausgestattet, der deinem Baby ein hohes Maß an Sicherheit beim Baden gewährleistet. Mit dem separat erhältlichen Newborn-Support kannst du das Flexi Bath® prima ab der Geburt deines Babys nutzen. Ein echter Clou: Der wärmeempfindliche Badewannenstöpsel verfärbt sich, wenn das Badewasser zu heiß wird.

Hinweis: Du solltest bei der Verwendung des Flexi Bath® dennoch nicht auf ein klassisches Badethermometer und das Prüfen der Temperatur von Hand verzichten.

Babyzimmer-Ideen, die sich lohnen: Sleepi™ (ca. 429 Euro Stokke), Flexi Bath® (62 Euro über Stokke), Tripp Trapp® Newborn Bundle (308 Euro über Stokke) sowie Home™ Dresser (398 Euro über Stokke).

Babyzimmer-Ideen, die sich lohnen: Sleepi™ (ca. 429 Euro über Stokke), Flexi Bath® (62 Euro über Stokke), Tripp Trapp® Newborn Bundle (308 Euro über Stokke) sowie Home™ Dresser (398 Euro über Stokke).

4. Wickelkommode mit viel Platz

Im Durchschnitt werden Babys etwa sechsmal am Tag gewickelt. Dieser Ort sollte also eine für dich optimale Höhe haben. Kommoden mit Wickelaufsatz, wie der Stokke® Home™ Dresser, sind praktisch, weil man genug Platz für alles Wichtige hat: Wickelauflage, Windeln, Feuchttücher und Kosmetiktücher – einen Body griffbereit zu haben schadet auch nicht … und eine kleines Kästchen mit NaCl, Babybürste sowie Wundschutzprodukten. Dafür sind geräumige Schubladen einfach perfekt.

Grundsätzlich sind viele Wickeltische oft sehr tief, sodass das Baby ausgestreckt vor dir liegen kann. Vor allem in kleinen Babyzimmern führt das hin und wieder zu einem Platzproblem. Die Kommode von Stokke® ist so konstruiert, dass du zwar vor der schmalen Seite stehst – dafür aber die praktische Ablage nutzen kannst. Wenn dein Würmchen dann nicht mehr gewickelt werden muss, kann der Aufsatz einfach abgenommen werden und es bleibt eine schlichte Kommode mit ausreichend Stauraum für Spielzeug oder Kleidung.

Ganz wichtig: Montiere alle Möbel, die umfallen können, fest an der Wand im Babyzimmer.

Unsere Checkliste: Smarte Ideen fürs mitwachsende Babyzimmer

Smarte Basics, die du brauchst: Babyzimmer-Ideen für die Erstausstattung.

Smarte Basics, die du brauchst: Babyzimmer-Ideen für die Erstausstattung.

Hier kannst du dir die Liste herunterladen.

Du siehst – so viel brauchst du gar nicht für das Babyzimmer. Zwar ist eine mitwachsende Erstausstattung häufig etwas teurer als herkömmliche Möbel, doch auf lange Sicht lohnt sich die Anschaffung.

Mehr Infos zu Stokke und den langlebigen Produkten findet ihr hier.

Judith Sylla

Ich habe zwei Kinder (2015 und 2019 geboren). Als Mama habe ich eines früh gelernt: Vorsätze sind da, um sie wieder über Bord zu werfen. Intuitiv handeln, statt nach Prinzipien, macht so ziemlich alles und alle entspannter.

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