Globuli gegen Reizhusten: So können Kinder ruhiger schlafen

Der Blick aus dem Fenster offenbart es: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, der Herbst steht vor der Tür. Natürlich hat diese Jahreszeit auch ihre Vorteile, aber leider denken viele Eltern, wenn sie ihren Kindern das erste Mal wieder eine wärmere Jacke anziehen, in erster Linie genervt an die kommende Krankheitswelle.

Denn jedes Jahr geht es im Herbst wieder los mit Husten, Schnupfen und all den anderen Erkältungssymptomen, die unsere Kleinen durch die kühlen Monate begleiten.

Besonders fies ist dabei der Reizhusten.

Denn während ein „ordentlicher“ Husten spürbar Erleichterung bringt, indem er Schleim aus dem Körper befördert, ist Reizhusten einfach nur nervig. Überflüssig. Und unheimlich ermüdend! Denn das Kratzen und Kitzeln im Hals scheint nicht enden zu wollen und ein Hustenanfall jagt den nächsten. Auf Dauer treibt das nicht nur die kleinen Patienten selbst in den Wahnsinn, sondern bei allem Mitleid und aller Fürsorge auch ihre Eltern – besonders nachts.

Denn Schlaf findet keiner, wenn ein Kind hustet und hustet.

Foto: Bigstock

Aber was ist denn eigentlich Reizhusten?

In den meisten Fällen ist Reizhusten eine Begleiterscheinung von Erkältungen. Bevor Husten „produktiv“ wird, d.h. bevor er Schleim aus den Bronchien befördert, entsteht Reizhusten dadurch, dass die Schleimhäute in Mund und Rachen gereizt sind. Es gibt keinen Auswurf, die Hustenanfälle sind oft quälend lang. Wenn dann später die Nase dicht ist und das Kind mit offenem Mund schläft, trocknen die Schleimhäute aus und auch das führt wieder zu Reizhusten. Daher wacht ein Kind dann häufig auf – obwohl Schlaf jetzt die beste Medizin wäre.

Husten ist an sich ein Schutzmechanismus des Körpers – durchgängiger Reizhusten allerdings kann die Schleimhäute so stark weiterreizen, dass sie sich entzünden.

Wie kann man einem Kind helfen, wenn es unter Reizhusten leidet? Zum Glück kann man einiges tun, um den Husten zu lindern und zu heilen!

Es gibt zum Beispiel natürliche Mittel, wie homöopathische Globuli gegen Reizhusten:

Mit Kindern und Medikamenten ist es ja immer so eine Sache. Eigentlich möchte man seinem Kind ja möglichst wenig Arzneien geben… aber helfen wollen wir natürlich! Deswegen setzen immer mehr Eltern auf Homöopathie.

An einer Umfrage in unserer Facebook-Gruppe „Wir sind Echte Mamas“ zum Thema Homöopathie haben sich kürzlich über 1500 Mamas beteiligt – und gerade mal rund 250 von ihnen haben angegeben, dass sie ihrem Kind noch nie ein homöopathisches Mittel gegeben haben. Der Rest hat Globuli & Co. mindestens schon einmal getestet oder gibt sie ihren Kindern (vor allem bei leichteren Beschwerden) regelmäßig. Eine Mama schreibt: „Wir haben unseren Mittelweg, bei wirklich schlimmen Schmerzen gibts Zäpfchen oder Saft – das kommt aber ganz selten mal vor. Früher habe ich über Globulis gelacht, mittlerweile bin ich von einigen Sachen sehr überzeugt.“ „Wir haben unseren Kindern schon oft homöopathische Mittel gegeben. Zur Unterstützung beim Zahnen, bei Fieber ( je nach Ursache des Fiebers), bei Wespen/- Bienenstichen, auch bei vielen anderen Erkrankungen – allerdings dann mit ärztlicher Absprache,“ schreibt eine andere Mutter.

Während einige Homöopathie als wirkungslos abtun, lieben also offensichtlich viele Mamas die natürlichen Inhaltsstoffe, die Wirksamkeit der Präparate und die geringe Gefahr von Nebenwirkungen.

Ein echter Klassiker bei Eltern, wie auch unsere Umfrage gezeigt hat, ist Osanit gegen Beschwerden beim Zahnen. Und diese berühmten Globuli haben nun ein Partnerprodukt bekommen, das gegen Reizhusten hilft: Osatuss®* – Streukügelchen.

Osatuss gegen Reizhusten

Osatuss®  gegen Reizhusten, Foto: PR

Osatuss® lindert den Husten und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Wirkstoff der Kügelchen ist der Sonnentau (Drosera D6). Das Hauptanwendungsgebiet von Drosera D6 liegt in der Homöopathie im Bereich der Atemorgane – und hier besonders bei Reizhusten.

Es kann bei den ersten Anzeichen von Reizhusten gegeben werden, und zwar schon den Allerkleinsten. Das kann dann so manche Nacht retten – und zwar die der ganzen Familie.

Ach ja, und wenn Mama und Papa sich doch anstecken: Auch für sie ist Osatuss® prima geeignet.

Mehr Informationen zu Osatuss® gibt es auf der Website des Herstellers.

 

Osatuss® gegen Reizhusten gehört zur bekannten Osanit®-Familie

5 weitere natürliche Tipps gegen Reizhusten:

1. Trinken, trinken, trinken

Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr oder auch warme Suppen (sowieso lecker bei Erkältungen) befeuchten die Schleimhäute und können so den Hustenreiz zumindest für einige Zeit lindern. Toll sind auch selbstgemachte Tees. Mit Heilkräutern unterstützen sie die Genesung. Ein leckeres Beispiel:  „Lakritz-Tee“ aus der entzündungshemmenden Süßholzwurzel. Die gibt es in der Apotheke. Einfach einen halben Teelöffel der zerkleinerten Wurzel mit 2 Tassen kochendem Wasser aufgießen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und mit Honig süßen. Die richtige Dosierung für Kinder: Eine halbe Tasse des warmen Tees am Tag.

Oder einen „magischen“ Hustensaft aus folgenden Zutaten: Zwiebeln, Thymian, Salbei, Honig und etwas Zitrone. Das Rezept ist wirklich einfach kinderleicht.

2. Luftfeuchtigkeit erhöhen

Besonders nachts kann eine hohe Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer trockenen Atemwegen vorbeugen. Dazu kann man einige Stunden vor dem Zubettgehen eine Schale mit Wasser auf die warme Heizung stellen, ein feuchtes Tuch auf den Heizkörper legen oder aber in einem Topf Wasser zum Kochen bringen und – mit einem gehörigen Sicherheitsabstand zum Bett, Verbrennungsgefahr! – neben das schlafende Kind stellen.

Bei einem ganz schlimmen Hustenanfall kann man sein Kind auch neben (Sicherheitsabstand halten!) die Dusche setzen, in der heißes Wasser läuft. Die Tür schließen und das Bad schön volldampfen lassen.

3. Inhalieren

Auch, wenn sich manche Kinder dagegen sträuben: Inhalieren befeuchtet wunderbar tief die Atemwege. Der Klassiker ist eine Schüssel mit dampfend-heißem Salzwasser, über die man sich beugt und – mit einem Handtuch bedeckt – tief einatmet. Allerdings besteht hier für Kinder ebenfalls eine extrem hohe Verbrennungsgefahr, schon der heiße Dampf kann zu schweren Verbrennungen führen! Deshalb Kinder bitte nur mit speziellen Inhalationsgeräten inhalieren lassen!!! Und, ja: Eine Ablenkung durch ein kleines Handyvideo ist hier völlig legitim 😉

Foto: Bigstock

4. Kartoffelwickel

Altbewährt: Weiche und noch heiße Pellkartoffeln zerdrücken und in ein Tuch einwickeln. Auch hier gilt wieder: Verbrennungsgefahr! Deshalb unbedingt die Temperatur testen und wenn diese auszuhalten ist, den Wickel auf die Brust des Kindes legen und dort so lange liegen lassen, wie es sich angenehm anfühlt. Der Wickel wirkt schmerzstillend auf die geplagte Brustpartie und löst festsitzenden Schleim in den Bronchien – dann kann der produktive Husten beginnen.

5. Raus an die frische Luft!

Wer tagsüber frische (feuchte!) Luft einatmet, der kann besser durchatmen und zehrt auch nachts noch davon. In der Wohnung gilt: Alle Räume gut lüften – die kleinen Patienten dabei warm in eine Decke einmuscheln.

Und wann sollte sich der Kinderarzt das Ganze ansehen?

Experten empfehlen, ganz kleine Kinder unter zwei Jahren bei jedem Husten vom Arzt abhören zu lassen. Wenn Fieber und Ohrenschmerzen dazukommen, sollten auch größere Kinder zum Arzt.

Leiden Kinder ohne andere Erkältungssymptome unter Reizhusten, sollte die Ursache abgeklärt werden, da selten auch andere Erkrankungen dahinterstehen können – und manchmal auch verschluckte Gegenstände.

Wenn der Husten länger als zwei Wochen anhält oder aber vorher nicht zumindest langsam besser wird, sollte man ebenfalls seine Kinderarztpraxis aufsuchen.

Und abschließend kann man nur den Tipp geben, der eigentlich für jede Elternlebenslage gilt: Wenn einen das eigene Bauchgefühl sagt, dass etwas komisch ist – ab zum Arzt. Mamas und Papas kennen ihr Kind schließlich am allerbesten.

Und an alle kleinen Mäuse: gute Besserung!


*Osatuss® : Homöopathisches Arzneimittel

Wirkstoff: Drosera Dil. D6, Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet entspricht dem homöopathischen Arzneibild, dazu gehört Reizhusten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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