Endlich ruhigere Nächte – auch während der Erkältungszeit

„Seitdem meine Kinder in der Kita sind, graut es mir vor dem Winter. Verstopfte Nasen, kratzende Hälse und anstrengender Husten rauben uns jedes Jahr den letzten Nerv, an erholsame Nächte ist nicht zu denken“, erzählt uns Verena aus unserer Echte Mamas Community. Für uns hat sie das Inhalationsgerät C102 Total mit integrierter Nasendusche von OMRON ausprobiert, denn mit Inhalieren hat sie bereits gute Erfahrungen gemacht. Ob es geholfen hat, und wie ihre Kinder damit zurechtkommen, erzählt sie uns hier:

Erkältungsviren rauben meinen Kindern (und mir!) den Schlaf

„Ihr kennt das: Erkältungsviren sind bei Kindern Dauergast. Kein Wunder! Unser Kinderarzt hat mir gesagt, dass Babys und Kleinkinder durchschnittlich bis zu zwölf Infekte im Jahr bekommen. Die meisten davon, wenig überraschend, im Herbst und im Winter.

Bei uns bleibt es dabei häufig leider nicht bei einer laufenden Nase. Denn meine Kinder haben meine anfällige Lunge geerbt. Das heißt, sie bekommen relativ schnell auch stärkeren Husten in Form von Bronchitis und Co. Abgesehen davon, dass die beiden unter den Infekten leiden, haben sie uns allen lange Zeit auch regelmäßig den Schlaf geraubt. Spätestens ein paar Stunden nach dem Schlafengehen war nämlich mindestens eine Nase verstopft. Meine Kinder fingen an, durch den Mund zu atmen, was wiederum für einen trockenen Hals sorgte, und damit unweigerlich zu einem Hustenanfall. Und jetzt? Nasentropfen möchte (und sollte) man den Zwergen ja nicht ständig und dauerhaft geben.

Unser Kinderarzt hat uns einen Vernebler empfohlen

Als meine Tochter gerade 1,5 Jahre alt war, hatte sie wirklich oft Bronchitis und Co. Irgendwann entwickelte sich das Ganze sogar zu einer Lungenentzündung. Unser Kinderarzt riet, regelmäßig mit der Kleinen zu inhalieren, und zwar mit einem Vernebler. Wir haben dann schon beim kleinsten Anzeichen einer Erkältung mit isotonischer Kochsalzlösung inhaliert. Und bei stärkeren Infekten geben wir ein entsprechendes Medikament dazu.

Heute ist meine Große 5 Jahre alt und im Winter zwar immer noch häufig erkältet, aber eine Bronchitis hatte sie zum Glück schon lange nicht mehr! Auch der kleine Bruder war nach dem Kitastart oft krank. Bei ihm schlug die Erkältung allerdings nicht nur auf die Bronchien, sondern oft auch auf die Ohren – er bekam Mittelohrentzündungen. Auch dagegen hat das Inhalieren geholfen. Netter Nebeneffekt: Mein Sohn fand das Geräusch des Verneblers nachts scheinbar sehr beruhigend, er ist nämlich regelmäßig dabei auf meinem Arm eingeschlafen.

Ein Problem blieb: Die verstopfte Nase

Zum Glück schlägt Husten inzwischen nicht mehr ganz so oft zu. Die Schnupfennase war allerdings nach wie vor unser treuer Begleiter in der dunklen Jahreszeit. Deshalb war ich sehr gespannt, als ich gelesen habe, dass es ein 2-in-1-Inhalationsgerät mit integrierter Nasendusche gibt: das C102 Total von OMRON.

Ich gebe zu, dass ich beim Wort „Nasendusche“ erst etwas skeptisch war. Denn wenn ich an die klassische Variante denke, kostet es mich ehrlich gesagt jedes Mal Überwindung, sie anzuwenden. Ganz zu schweigen davon, dass ich meine Kinder niemals dazu bekommen würde. Nachdem wir aber schon so gute Erfahrungen mit dem klassischen Vernebler haben, wollte ich die Kombination mit der Nasendusche unbedingt ausprobieren.

Die Bedienung des 2-in-1-Gerätes von OMRON ist buchstäblich kinderleicht

Meine Kinder haben das Gerät sofort unter die Lupe genommen. Die Große wollte ihn auch direkt ausprobieren, die Bedienung kannte sie ja schon von unserem bisherigen Gerät. Kochsalzlösung einfüllen, das eine Ende des Luftschlauchs an das Inhalationsgerät, das andere Ende an den Aufsatz (also Mundstück oder Maske) – fertig. Wirklich easy!

Kochsalzlösung einfüllen und los geht's: Die Bedienung des C102 Total ist simpel.

Kochsalzlösung einfüllen und los geht’s: Die Bedienung des C102 Total ist simpel. Foto: Norbert Kniat

Die Nasendusche habe ich erst einmal selbst ausprobiert, weil ich wissen wollte, wie sie sich anfühlt. Auch hier füllt man einfach nur die Kochsalzlösung ein, steckt das Nasenstück in ein Nasenloch, hält das andere zu und drückt beim Einatmen auf einen kleinen Knopf. Schon atmet man den feinen Nebel ein. Beim Ausatmen lässt man den Knopf wieder los. Alles, was aus der Nase herausläuft, landet direkt in einem extra Behälter der Nasendusche.

Nach dem ersten Testlauf war ich sehr begeistert: Das Ganze war kein Vergleich zu einer „klassischen“ Nasendusche, sondern einfach sehr viel angenehmer. Und das Beste: Meine Nase war wirklich frei!

Und meine Kinder …? So reagierten sie auf die Nasendusche

Meine Kinder haben sich das Ganze erst einmal aus sicherer Entfernung angeschaut. Dann hat die Neugierde gesiegt, und meine Tochter wollte es selbst ausprobieren. Als sie zum ersten Mal den Nebel eingeatmet hat, hat sie sich etwas erschrocken, musste dann aber lachen – und konnte gar nicht genug bekommen. Ihr kleiner Bruder hat erst noch Abstand gehalten, sich schließlich aber auch getraut.

Bevor die beiden ins Bett gegangen sind, haben wir das Ganze dann nochmal wiederholt. Und siehe da: Die Nasen waren frei, und wir konnten tatsächlich auf die Nasentropfen verzichten.

Siehe da: Endlich wieder durchschlafen, dank Inhalieren und Nasendusche!

Siehe da: Endlich wieder durchschlafen, dank Inhalieren und Nasendusche! Foto: Bigstock

Wir können endlich wieder entspannt durchschlafen – trotz Schnupfennasen

Inzwischen haben wir das OMRON C102 Total seit ca. drei Wochen zu Hause. Die Kinder haben sich an die Nasendusche gewöhnt und müssen teilweise immer noch lachen, „weil das so kitzelt“. Ich selbst benutze sie auch regelmäßig, denn durch mein Asthma, verschiedene Allergien und die trockene Heizungsluft sind meine Atemwege leider dauergereizt. Natürlich desinfizieren wir das Gerät, bevor es jemand anderes aus der Familie benutzt. Für Familien, bei denen Mama, Papa und Kinder regelmäßig inhalieren, gibt es sogar Jahres-Pakete mit Zubehör für jeden einzelnen. Werde ich uns bald besorgen, da mein Mann im Sommer immer Heuschnupfen hat. Und dann bekommt er auch eine eigene Nasendusche.

Inhaliert haben wir ja auch schon vorher regelmäßig. Aber durch die Kombination mit der Nasendusche sind unsere Nächte trotz Schnupfennasen wirklich entspannter geworden. Ich muss kein schlechtes Gewissen mehr haben, dass ich doch mal wieder zu Nasentropfen greife, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Die Kinder schlafen besser und wachen nicht mehr so oft auf. Und wie heißt es immer so schön: Schlaf ist schließlich die beste Medizin.“

Vitesse Schleinig

Aus der Münchner Verlagswelt kam ich vor rund zehn Jahren in die Hamburger Online-Welt, wo ich seither texte, was die Tastatur hergibt. Das Leben mit meinem Mann und unserem 3-Jährigen nehme ich mit Humor, Liebe – und viel Yoga. Und ich bin überzeugt, dass aus willensstarken Kindern großartige Erwachsene werden. Ganz bestimmt!

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