4 Dinge, die ich im nächsten Wochenbett anders machen würde! Tipps von Echten Mamas

Zugegeben: Bis auf die schlimme Übelkeit war meine Schwangerschaft einfach traumhaft und natürlich habe ich mir auch das Wochenbett in rosaroten Wolken ausgemalt. Schließlich berichtet doch jede Mama nur allzu gerne von der kuscheligen Baby-Bubble voller Glück und Harmonie. Oder etwa doch nicht? War bei mir nämlich überhaupt nicht so. Ganz im Gegenteil! Beim zweiten Kind würde ich im Wochenbett tatsächlich so einiges anders machen. Und du?

4 Tipps von Echten Mamas für das Wochenbett

Wenn ich an mein Wochenbett zurückdenke (und das ist noch gar nicht so lange her), fällt mir auf, dass in dieser Zeit wirklich so ziemlich alles falsch lief, was falsch laufen konnte. Sollte es ein nächstes Mal geben, dann würde ich diese vier Dinge direkt anders machen:

1. Absolutes Besuchsverbot kommunizieren

Meine Tochter kam letztes Jahr im November zur Welt – mitten in der Coronazeit. Wir hatten also „das Glück“, dass im Krankenhaus ohnehin kein Besuch erlaubt war und wir die ersten Tage nach der Geburt zusammen mit dem Papa im Familienzimmer verbringen durften.

Sobald wir dann allerdings zu Hause waren, kündigte sich der Besuch an – für jeden Tag und meistens sogar mehrmals. Dabei wollten wir die gesamte Wochenbett-Bubble für uns alleine genießen, haben es aber anscheinend nicht deutlich genug ausgesprochen. Das würde ich nie, nie wieder so handhaben.

Sollte es ein nächstes Mal geben, dann agiere ich egoistischer. Immerhin bin ich gerade Mama geworden, egal ob zum ersten, zweiten oder dritten Mal, und das Baby und ich brauchen beide Ruhe. Punkt. Der Besuch hat sich dann einfach zu gedulden und wird das neue Familienmitglied schon noch früh genug zu Gesicht bekommen.

2. Auch mal Zeit für sich selber nehmen

Das klingt natürlich einfacher als gesagt. Aber es ist so wichtig – vor allem für die Mama-Psyche und das eigene Wohlbefinden. Klar, das Baby hat ab sofort höchste Priorität. Doch man darf sich selber nicht vergessen und sollte sich im Alltag kleine Auszeit-Inseln schaffen. Doch wie, wenn sich das Baby partout nicht ablegen lassen will? Trage? Fand meine Tochter doof. Hochstuhl mit passendem Aufsatz? Auch doof. Nestchen auf dem Sofa? Alles doof. Das Ablegen der Kleinen gestaltete sich also als recht schwierig. 😰

Den Gamechanger für uns habe ich dann in unserer Community mit Echten Mamas „gefunden“: die Federwiege von swing2sleep. Wahrscheinlich kennst du die bereits, oder? Zwar hatte ich schon oft davon gehört und auch einige meiner Freundinnen haben die Federwiege für ihre Mäuse, aber irgendwie hatte ich es verpasst, sie mir vor der Geburt anzuschaffen. Dabei war (und ist sie nach wie vor) ein absoluter Lebensretter im Alltag mit der Kleinen. Egal ob alleine duschen, kurz die Wohnung saugen oder für das Mittagsschläfchen – in der swing2sleep Federwiege hat Mama die Hände frei und das Baby bekommt ein Gefühl von Geborgenheit, denn durch das Wippen werden die Bewegungen im Mutterleib sanft nachgeahmt.

In der Federwiege von swing2sleep werden Babys mit sanften Auf- und Abbewegungen beruhigt.

In der Federwiege von swing2sleep werden Babys mit sanften Auf- und Abbewegungen beruhigt. Foto: Echte Mamas

Auch unsere Echten Mamas empfinden die Federwiege als „absolut super“ und „eine echte Erleichterung“. Einige Mütter berichten auch, dass das Baby darin länger schläft als auf der Matratze. „Beste Investition. Baby wollte nie abgelegt werden. Und damit hatte ich die Arme mal frei.“ Jap, hier auch! 🙋🏼‍♀️ Selbst bei Schreibabys kann die Federwiege zu einem ruhigeren sowie entspannteren Schlaf verhelfen: „Das beste, was wir tun konnten, mit Schreibaby“, heißt es aus unserer Community. Oder: „Mein Lebensretter bei einem High-Need-Baby. Ohne wäre ich weiterhin am Ende gewesen.“

3. Den Haushalt einfach mal sein lassen

Eine Sache, die mir im Wochenbett super schwergefallen ist: Das schmutzige Geschirr in der Spüle, den überfüllten Wäschekorb oder die Staubflusen auf dem Regal zu ignorieren. Mir hat es so sehr in den Fingern gejuckt, dass ich direkt nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus erstmal putzen musste. Das war nach einem Kaiserschnitt nicht unbedingt die beste Idee. Auch in den nächsten Tagen sowie Wochen hat mich der Haushalt einfach nur gestresst.

Natürlich hat der Papa sich toll geschlagen und nahezu alle Aufgaben übernommen, aber es ist ja doch etwas anderes, wenn man es selber macht. Einige Mamas wissen bestimmt, was ich meine. Oder? 😉 Dabei ist es dem Baby vollkommen Schnuppe, ob die Bude auf Hochglanz poliert ist oder es ein paar Wochen mal chaotisch aussieht. Mit diesem Gedanken würde ich jedenfalls ins nächste Wochenbett starten.

4. Daran denken, dass es besser wird

Mein Wochenbett war alles andere als Harmonie pur. So ein kleines Würmchen wirbelt einfach das komplette Leben durcheinander und vielleicht sind wir auch etwas zu naiv an die ganze Situation herangegangen.

Aber: Es bleibt nicht für immer so und es wird besser. Das ist mir jetzt klar. Ich wäre allerdings froh gewesen, wenn ich es schon damals gewusst hätte.

Nicht nur die Schwangerschaft, auch das Wochenbett ist für Mama sowie Baby eine sehr aufregende und zugleich intensive Zeit. Es wird gekuschelt, gefüttert, gewickelt – und ja … häufig auch geweint. Alles völlig normal. Sowohl das Würmchen als auch du müsst einander schließlich erst einmal kennenlernen.

Als frisch gebackene Mama hat es mir deshalb unheimlich geholfen, eine Marke wie swing2sleep an meiner Seite zu haben, die mein Baby in einen ruhigen sowie erholsamen Schlaf begleitet und mir etwas Auszeit verschafft – auch über das Wochenbett hinaus. ❤️

Carolina Baldin

Zwischen Alster und Elbe fühle ich mich in Hamburg ziemlich wohl. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unserer Hündin Ida. Seit 2021 bin ich außerdem Mama einer kleinen Tochter. Und da mir eine Vereinbarkeit als Familie wichtig ist, plane ich meinen Alltag zwischen Job, Kind und Partnerschaft – mit allen Herausforderungen.

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