Sonnenschutz für Kinder: Die wichtigsten Fragen & Antworten

Kann ich die Sonnencreme aus dem Vorjahr eigentlich noch benutzen? Und muss man Sonnencreme abends eigentlich abwaschen? Kaum ist das warme Wetter und die Sonne da, geht es los mit all den Fragen zum richtigen Sonnenschutz für Kinder. Weil das Thema aber einfach zu wichtig ist, um es „einfach irgendwie“ zu machen, haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten für euch gesammelt und klären Sonnenschutz-Mythen auf!

Ab wann darf ich mein Kind mit Sonnenschutz eincremen?

Im ersten Lebensjahr sollte die direkte Sonneneinstrahlung auf die zarte Babyhaut grundsätzlich immer vermieden werden. Den besten Schutz vor der schädlichen UV-Strahlung bietet hier nur Schatten, eine Kopfbedeckung, spezielle Schutzkleidung mit UV-Filter. Weil Babyhaut sehr empfindlich ist, raten Experten frühestens ab 6 Monaten dazu, Sonnenschutzmittel zu verwenden, bestenfalls jedoch erst ab einem Jahr. Unerlässlich ist hierbei ein Lichtschutzfaktor von mindestens 50 oder 50+.

Um Hautreizungen vorzubeugen, sollten nur sanfte, speziell für Kinder entwickelte Mittel verwendet werden, die ohne Parfüm-, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Paraffine auskommen. Viele besonders allergikerfreundliche Produkte erkennt man übrigens gut daran, dass sie das Logo des Deutschen Allergie- und Asthmabundes auf der Verpackung tragen. Auch mit einem Sonnenschutzmittel sollte nie auf eine Kopfbedeckung und schützende Kleidung verzichtet werden. Auch eine Sonnenbrille für Babys und Kleinkinder kann durchaus sinnvoll sein.

Brauchen Kinder ganzjährig Sonnenschutz?

In fast jeder Tagescreme für Erwachsene, die man ganzjährig nutzt, ist mittlerweile ein Lichtschutzfaktor enthalten. Sollten also auch Kinder ganzjährig routinemäßig Sonnenschutz aufgetragen bekommen? Diese Frage beantwortet Dr. med. Susanne Steinkraus, Fachärztin für Dermatologie, mit einem eindeutigen JA: „Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber Sonnenschäden. Deshalb sollte man täglich morgens einen Breitbandspektrum-Sonnenschutz mit LSF 50 verwenden und regelmäßig (alle zwei Stunden) nachcremen.“

Als Breitbandspektrum-Sonnenschutz gelten Mittel, die sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung schützen und über einen Lichtschutzfaktor von 15 oder höher verfügen. Diese Angaben müssen übrigens auch immer auf der Verpackung vermerkt sein.

Dr. med. Susanne Steinkraus ist Fachärztin für Dermatologie,
Ästhetik und Lasermedizin.

Warum ist Sonne für Babys so gefährlich?

„Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Sie ist besonders dünn und der UV-Eigenschutz muss sich in den ersten Lebensjahren erst entwickeln“, erklärt Hautexpertin Susanne Steinkraus. Gleichzeitig sind Kinder gern draußen und damit auch der Sonnenstrahlung ausgesetzt. Trotzdem gilt: Für Babys ist Sonne absolut tabu. Schützende UV-Kleidung, Verdecke und ein Sonnenhut fürs Baby sind deshalb unerlässlich – auch im Schatten. Dabei solltet ihr natürlich immer beachten, dass es nicht zu einer Überhitzung kommt und genug getrunken wird.

Wichtig: Inwiefern ein Mensch in seiner Kindheit der Sonne ausgesetzt war, entscheidet erheblich über das Risiko, später im Leben an Hautkrebs zu erkranken. Studien zeigen, dass vor allem Sonnenbrände im Kindesalter das Hautkrebsrisiko drastisch erhöhen.

Wie creme ich mein Kind richtig mit Sonnenschutzmittel ein?

Das Wichtigste vorab: Egal, wie gut dein Kind eingecremt ist, der beste Sonnenschutz ist immer noch Sonne meiden, so viel wie möglich im Schatten aufhalten und Schutzkleidung wie Sonnenhut und UV-Kleidung. Vermeidet vor allem die Mittagssonne zwischen 12 und 16 Uhr.

Worauf ihr außerdem achten solltet:

  • Auf die richtige Menge kommt es an: Bitte spart nicht an Sonnenschutzmittel und tragt es wirklich großzügig auf. Um ein Kind ausreichend und gut vor Sonne zu schützen, braucht es mindestens 3 bis 5 Teelöffel Creme.
  • Sonnenschutzmittel mit chemischen UV-Filtern solltet ihr mindestens 30 Minuten vorher auftragen, bevor es in die Sonne geht. Sie brauchen nämlich etwas Zeit, um ihre volle Schutzwirkung zu entfalten.
  • Auch bei wasserfester Sonnencreme sollte nach jedem Baden nachgecremt werden. Das gilt natürlich auch für nach dem Abtrocknen oder wenn dein Kind besonders stark schwitzt.
  • Denkt unbedingt auch an Stellen wie gern vergessene Ohrläppchen und Fußrücken und cremt auch bis unter die (Bade-)Kleidung mit ein. So beugt ihr Sonnenbrand an den Rändern vor, wenn die Hose beim Toben doch einmal tiefer rutschen sollte.
  • Bleibt trotz großzügig aufgetragener Sonnencreme nicht so lange oder gar länger in der Sonne, als die Schutzzeit des LSF vorgibt. Experten empfehlen tatsächlich nur bis maximal 60 Prozent der Schutzzeit in der Sonne zu bleiben.

Wenn dein Kind nicht gerne eingecremt wird, findest du hier übrigens Hilfe: „Mein Kind hasst Sonnencreme“ – Mit diesen Tipps klappt’s trotzdem.

Gibt es gesunde Bräune?

Nein. Gebräunte Haut ist nämlich immer einer Schutzreaktion der Haut, die einsetzt, sobald die Haut durch UV-Strahlung geschädigt wird. Entgegen der häufigen Annahmen, dass nur ein Sonnenbrand ungesund ist, zeigt uns also auch gebräunte Haut schon, dass die Haut von der Sonne angegriffen wurde. Demnach gibt es auch keine gesunde oder weniger schädliche Bräune. Ganz fatal ist deshalb auch die häufig geäußerte Aussage „Ach, ich muss erstmal rot werden, um schön braun zu werden.“

Aber keine Sorge, wenn du trotzdem nicht auf den sommerlichen Teint verzichten willst: Auch wenn du Sonnenschutzmittel verwendest, wirst du braun.

Schützt Bräune vor Sonnenbrand?

Einmal schön bräunen und dann ist man sicher vor der Sonne – diese Rechnung geht nicht auf und ihr solltet keineswegs darauf bauen. Ja, Bräune ist eine körpereigene Schutzreaktion vor schädlicher UV-Strahlung. Tatsächlich ist der Schutzfaktor aber so niedrig, dass er kaum ins Gewicht fällt. Selbst wenn ihr schon gebräunte Haut habt oder von vornherein einen dunkleren Hauttyp habt, solltet ihr immer auf Sonnenschutz achten.

Ist Sonnencreme schädlich?

Es stimmt, dass manche chemische Inhaltsstoffe, die als UV-Filter wirken, im Verdacht stehen, schädlich, hormonverändernd oder sogar krebserregend zu sein. Darunter zählen zum Beispiel die Stoffe Homosalat, Octocrylen, Ethylhexylmethoxycinnamat und Benzophenon-3. Tatsächlich wird so etwas aber regelmäßig zum Beispiel von Ökotest getestet und indem man auf die Inhaltsstoffe achtet, kann man leicht ein Produkt finden, dass keinen der potenziell schädlichen Stoffe enthält.

Davon abgesehen sind sich die Experten immer einig: Jeder Sonnenbrand ist weitaus schädlicher, als die potenziell schädlichen Inhaltsstoffe eines Sonnenschutzmittels. 

Was ist der Unterschied zwischen Kinder- und Erwachsenensonnencreme?

Grundsätzlich brauchen Kinder nicht zwangsläufig eine spezielle Kindercreme, denn das letztlich Entscheidende und Wichtigste ist der enthaltene Lichtschutzfaktor. Dieser sollte für die empfindliche Kinderhaut immer bei mindestens 50 bzw. 50+ liegen. Liegt der entsprechende Lichtschutzfaktor vor, können Kinder also auch getrost Sonnencreme für Erwachsene benutzen, wenn sie keine empfindliche Haut haben.

Tatsächlich zeichnen sich die meisten Kindersonnenschutzmittel nämlich dadurch aus, dass sie möglichst ohne Zusätze wie z.B. Duft-, Parfüm-, und Konservierungsstoffe auskommen. Das macht sie gut verträglich und beugt Allergien und Hautreizungen vor, weshalb sie natürlich auch für Erwachsene mit sensibler Haut geeignet sind. Welche Kindersonnencremes von Experten empfohlen werden, kannst du übrigens auch hier nachlesen: Ökotest checkt Sonnencreme für Kinder – der große Test. 

Bekommt mein Kind auch mit Sonnencreme genügend Vitamin D?

Um Vitamin D selber bilden zu können, braucht der menschliche Körper UV-Strahlen. Durch einen hohen Sonnenschutz vor den dafür benötigten UV-B-Strahlen kann die Bildung des Vitamins also theoretisch tatsächlich gehemmt werden. Um einen Vitamin D-Mangel durch Sonnenschutz muss sich aber trotzdem niemand Sorgen machen, denn für die ausreichende Versorgung reichen schon wenige Minuten zwei, drei Mal die Woche, in denen man sich ohne Sonnenschutz draußen aufhält.

Die für die Vitamin D-Versorgung nötige Strahlung bekommt ihr also im Normalfall schon auf dem kurzen Weg zum Einkaufen und unter Umständen auch im Schatten.

Wofür steht der UV-Index?

Der UV-Index gibt anhand einer international einheitlichen Skala an, wie stark die Sonnen- bzw. UV-Strahlung örtlich ist. (Wichtig: Der UV-Index ist nicht zu verwechseln mit dem Lichtschutzfaktor bei Sonnencreme). Die UV-Skala geht dabei von von 0 bis 11+. Je höher der Index, desto größer das Risiko für einen Sonnenbrand bei ungeschützter Haut.

Auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes oder auch in jeder beliebigen Wetter-App kannst du tagesaktuell für deinen Wohnort den individuellen UV-Index abrufen. Ab einem UV-Index von 3 wird übrigens empfohlen sich vor der Sonne zu schützen.

Was ist UV-A- und UV-B-Strahlung?

Bei der schädlichen UV-Strahlung durch die Sonne differenziert man wiederum zwischen zwei Sorten von Strahlung, die unterschiedlich auf die Haut wirken. Die meisten Sonnenschutzmittel schützen mittlerweile vor beiden Strahlungen. Achte, um sicher zu gehen darauf, dass der Schutz vor UV-A-Strahlung zusätzlich auf dem Produkt gekennzeichnet ist.

UV-A-Strahlen: 

  • die langwelligen Strahlen reichen bis in tiefere Hautschichten und das Bindegewebe
  • führen zu Hautalterung und tragen zur Entstehung von Hautkrebs bei
  • lösen nur in hohen Dosen Sonnenbrand aus
  • werden von Wolken nicht aufgehalten
  • regen die Umverteilung der Hautpigmente an und sorgen so für die „schnelle Bräune“
  • durchdringen auch z.B. Fensterscheiben und Glas und werden von

UV-B-Strahlen: 

  • reichen nur bis in obere Hautschichten und regen die Vitamin D-Produktion an
  • führen zu Sonnenbrand und Hautkrebs
  • regen die Bildung von Melanin, dem dunklen Farbpigment an und sorgen so für nachhaltige Bräune
  • werden von Wolken abgemindert

Lichtschutzfaktor – Was bedeutet er eigentlich?

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist ein international einheitlich festgelegter Wert, um den Schutzgrad vor UV-B-Strahlung zu messen. Der LSF sagt uns also, wie viel länger wir theoretisch mit der Sonnencreme in der Sonne sein können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als ohne das Sonnenschutzmittel.

Als Eigenschutzzeit bezeichnet man die Zeit, die ein Mensch ohne zusätzlichen Schutz in der Sonne sein kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Wie lang die Eigenschutzzeit ist, hängt von individuellen Faktoren und dem Hauttyp ab. Angenommen deine Eigenschutzzeit beträgt zehn Minuten, könntest du also mit einem Lichschutzfaktor 30 bei demselben UV-Index theoretisch 300 Minuten in der Sonne sein, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen (10 Minuten x 30).

Tatsächlich sollte einem dabei aber immer bewusst sein, dass auch ein sehr hoher LSF nie einen vollständigen und unbegrenzbaren Schutz bietet. Experten empfehlen deshalb auch, nur etwa 60 Prozent der theoretischen Schutzdauer auszunutzen. Und: Der Lichtschutzfaktor bezieht sich per se nur auf den Schutz vor UV-B-Strahlung. Dennoch enthalten die meisten Cremes und Sprays auch UV-A-Filter, was du an einem kleinen Logo erkennen kannst.

Wie lange ist Sonnencreme haltbar?

Ungeöffnet sind die meisten Sonnenschutzmittel sogar bis zu 30 Monate haltbar, was du an ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) erkennst. Denn solange das Produkt keinen Kontakt zur Luft hatte, nimmt der Lichtschutzfaktor oder die Wirksamkeit nicht ab. Hast du also noch eine ungeöffnete Sonnencreme aus dem Vorjahr, dessen MHD noch nicht überschritten ist, kannst du das Produkt bedenkenlos noch benutzen.

Anders verhält es sich mit schon geöffneten Produkten:

Auf der Produktrückseite ist in der Regel angegeben, wie lange nach dem Öffnen das Sonnenschutzmittel haltbar ist. Meist ist ein kleiner Tiegel abgebildet und daneben steht z.B. „12M“. Das bedeutet, dass die Creme nach dem Öffnen noch 12 Monate haltbar ist. Achte neben der Zeitangabe aber auch immer auf die Farbe, Konsistenz (Haben sich z.B. Wasser und Öl voneinander getrennt?) und den Geruch. Wenn du irgendwelche Veränderungen wahrnimmst, solltest du lieber eine neue kaufen.

Tipp: Schreibe direkt nach dem Öffnen mit Filzstift das Datum auf die Verpackung. So kannst du auch im nächsten Jahr noch genau nachvollziehen, wann du sie geöffnet hast. Am besten bewahrst du Sonnencreme möglichst dunkel und kühl auf.

Kann ich abgelaufene Sonnencreme noch benutzen?

Auch wenn es weh tun kann, eine volle Tube in die Tonne zu kloppen: Abgelaufene Sonnencreme solltest du nicht mehr verwenden. Mit der Zeit verliert die Sonnencreme nämlich nicht nur ihre Schutzwirkung. Unter Umständen kann sie sogar gesundheitsschädlich werden. Das trifft besonders auf Produkte mit dem chemischen UV-Filter Octocrylen zu, aus dem sich bei langer Aufbewahrungszeit ein als krebserregend geltendes Molekül bilden kann.

Dasselbe gilt übrigens auch für Produkte mit mineralischen UV-Filtern, auch wenn sie kein Octocrylen enthalten. Um ganz sicher zu gehen und einen guten Sonnenschutz zu garantieren, solltest du keine abgelaufenen Produkte mehr verwenden.

Soll ich den Sonnenschutz für Kinder abends wieder abwaschen?

Besser ja. Es passiert zwar nichts, wenn du oder dein Kind mal mit der Sonnencreme ins Bett geht, aber bestenfalls entfernt ihr Cremereste abends mit einer milden Waschlotion oder Seife. So entledigt ihr euch nicht nur dem Staub und Sand, der sich auf der Cremeschicht besonders gut festhält. Gleichzeitig kann eure Haut ohne die zuvor gewollte Schutzschicht besser atmen und ihr beugt Austrocknen und Allergien vor.

Was sind chemische und was sind mineralische UV-Filter?

Alle Sonnenschutzprodukte, die wir in Supermarkt oder Drogerie finden, schützen entweder aufgrund von chemischen Inhaltsstoffen oder dank mineralischer Partikel. Hier sind beide Schutzbarrieren mit ihre wichtigsten Eigenschaften im Überblick:

Chemische Filter: 

  • Chemische Filter dringen in die äußere Hautschicht ein. Dort fangen sie sozusagen die UV-Strahlen auf und wandeln sie in Wärme um, bevor sie die Hautzellen schädigen können. Auf diese Art schützen sie vor Sonnenbrand.
  • Sonnenschutzmittel mit chemischen UV-Filtern lassen sich in der Regel leichter verschmieren und viele finden sie angenehmer auf der Haut
  • Damit sie wirklich sicher schützen und in die Haut eingezogen sind, müssen sie allerdings mindestens 20 Minuten eher aufgetragen werden, bevor es in die Sonne geht. (Auch wenn das Produkt einen „Sofortschutz“ verspricht, ist eine gewisse Wartezeit empfohlen!)
  • Chemische Filter wie zum Beispiel Octinoxat und Oxybenzon können als Rückstände in die Umwelt gelangen und Korallen schädigen
  • bei hautempfindlichen Menschen können chemische UV-Filter sowie Duft- und Konservierungsstoffe zu Allergien und Hautreizungen führen
  • Einige chemische UV-Filter gelten laut Ökotest als potenziell schädlich oder sogar krebserregend und sollten unbedingt gemieden werden. Dazu zählen zum Beispiel Homosalat, Octocrylen, Ethylhexylmethoxycinnamat und Benzophenon-3

Mineralische Filter: 

  • Sonnenschutzmittel mit mineralischen Filtern enthalten minikleine Teilchen, also Nanopartikel aus meist Titan- oder Zinkoxid, die sich auf die Hautoberfläche legen. So hindern sie die UV-Strahlen als Barriere beim eindringen in die Haut und reflektieren teilweise auch die Strahlen.
  • Dadurch, dass mineralische Filter nicht in die Haut einziehen (müssen), schützen sie sofort nach dem Eincremen. Dafür können sie sich auch eher beim Baden und Abtrocknen lösen, weshalb häufiger nachgecremt werden sollte.
  • Ein Nachteil, den mineralische Filter mit sich bringen, ist der Weißeleffekt, denn die Partikel liegen eben wie ein Film auf der Haut. Dafür sieht man bei Kindern auch besser, wo schon genügend Sonnencreme aufgetragen wurde 😉
  • Mineralische Filter sind gut verträglich und gelten als kaum allergen für Menschen mit empfindlicher Haut, weshalb sie auch gerne für Kinder verwendet werden.

So liebe Mamas, egal, ob große Sonnenanbeter oder Schattenfans, wir wünschen euch einen tollen und vor allem gut geschützten Sommer!

Und falls sich trotz aller Vorsicht ein Sonnenbrand anbahnen sollte, dann findet ihr hier Notfall-Tipps: „SOS! Was kann ich tun, wenn mein Baby einen Sonnenbrand hat?“

Jana Krest
Obwohl ich ein absolutes Landkind aus der Eifel bin, lebe ich schon seit einigen Jahren glücklich in Hamburg. Hier habe ich nach meinem Bachelor in Medien- und Kommunikationswissenschaften und Soziologie auch noch meinen Master in Journalistik und Kommunikationswissenschaften gemacht. Während meines Studiums kümmerte ich mich frühmorgens, wenn die meisten noch schliefen, bei der Deutschen Presse-Agentur darum, dass die nächtlichen Ereignisse aus ganz Norddeutschland in die Nachrichten kamen. Und ich hatte jahrelang noch den für mich besten Nebenjob der Welt: Die süßen Kinder von anderen betreuen. Nachdem ich Echte Mamas zunächst als Praktikantin kennenlernen durfte, schreibe ich nun als Redakteurin über alles, was Mamas beschäftigt: Von praktischen Ratgeber-Texten über aktuelle Trends bis hin zu wichtigen Recht- und Finanzthemen.

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