Baby weint im Schlaf – was tun? Alle Ursachen & Tipps

Dein Baby weint im Schlaf plötzlich los? Wir erklären dir, welche Ursachen das Schreien haben kann und zeigen dir Wege auf, wie du dein Kind schnell beruhigen kannst – und langfristig weitere (nächtliche) Schreiattacken reduzierst.

1. Dein Baby weint im Schlaf? Das sind die häufigsten Ursachen

Besonders nachts wird Babygeschrei für Eltern schnell zur Zerreißprobe ihrer Nerven. Früher als tagsüber droht die Stimmung von fürsorglicher Geduld in verzweifelte Hilflosigkeit zu kippen.

Geht es dir genauso? Dann ist es vermutlich nur ein schwacher Trost, wenn wir dir sagen: „Damit bist du nicht allein!“

Dass es kein Dauerzustand sein muss, den es einfach nur auszusitzen gilt, klingt vermutlich nach besserer Nachricht, oder? Lass uns deshalb auf Ursachenforschung gehen und prüfen, warum dein Baby im Schlaf weint und wie du es beruhigen kannst.

Es gibt ein paar Gründe, weshalb die meisten Babys nachts weinen, aufwachen und nicht mehr zu beruhigen sind – es sei denn, wir beheben die Ursachen fürs Unwohlsein:

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Hunger

Die Lösung für diese Ursache liegt auf der Hand: Stillen oder Fläschchen geben. Lasse das Licht dabei aus und sei möglichst leise, damit dein Kleines gar nicht richtig aufwacht. Für die Pre-Milch gibt es zum Beispiel einen Milch-Vorportionierer, der es einfacher macht, die Flasche schnell anzurühren.

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Mit dem Milchportionierer Fläschchen machen - damit das Baby schnell weiterschlafen kann

Mit dem Milchportionierer Fläschchen machen – damit das Baby schnell weiterschlafen kann. Foto: Amazon

Zu viel oder zu wenig Wärme

Hauptsache schön warm? Leider nein. Viele Kinder reagieren sehr empfindlich auf Temperaturen – sowohl auf Hitze als auch auf Kälte. Im Nacken kannst du fühlen, ob dein Baby schwitzt oder sich sehr kalt anfühlt. Folgende Tipps helfen, für wohltemperierte Nächte zu sorgen:

  • Versuche das Schlafzimmer kühl zu halten (ca. 18 Grad sind optimal)
  • Verwende einen für die Jahreszeit angemessenen Schlafsack
  • Kleidung aus Wolle-Seide wird temperaturausgleichend und transportiert Nässe nach außen

Blähungen

Blähungen – diese Ursache für nächtliches Weinen kommt besonders in den ersten drei Monaten sehr häufig vor. Wie oft wir nachts wach lagen und den Kleinen dabei begleitet haben, den Druck im Magen loszuwerden, kann ich nicht mehr zählen.

Geholfen hat uns:

  • Kümmelsalbe
  • Anhockstellung
  • „Fahrradfahren“
  • Zur Not Lefax
  • Geduld, bis die ersten 3-4 Monate rum waren

Übrigens arbeitet der Magen-Darm-Trakt besonders in den frühen Morgenstunden sehr stark.

Mehr Tipps findest du in diesem Artikel.

Nasse Windel

Das kam bei uns immer wieder phasenweise vor: Die Windel war durch, der Body nass, aber der Schlafsack noch trocken. Dadurch hat es ziemlich lang gedauert, bis ich gemerkt habe, was die eigentliche Ursache für das Weinen ist – und das Baby war hellwach.

Mittlerweile greife ich schnell in den Schlafsack. Fühle ich Feuchtigkeit, wickele ich schnell im Bett. Dafür habe ich alles Nötige bereits in Reichweite drapiert. Leider schläft mein Baby trotzdem schwieriger nach dem Wickeln ein – kein Wunder! Schnuller und Fläschchen dabei haben uns auf jeden Fall geholfen.

Du hast all das überprüft und dein Kleines kann einfach nicht wieder einschlafen? Das kann leider immer wieder vorkommen. Dann lass uns einmal weiter schauen:

2. Ursachen nach Alter (Entwicklungssprünge)

Neben diesen sehr gängigen Gründen für nächtliches Weinen wie Hunger oder eine nasse Windel, gibt es im Laufe der kindlichen Entwicklung viele besondere Momente, die bei deinem Mäuschen für unruhige Nächte sorgen.

Dazu gehören beispielsweise

  • Entwicklungssprünge
  • durchbrechende Zähne
  • neue Situationen, wie ein Umzug

Hier ist es wichtig, Routinen beizubehalten bzw. aufzubauen (Kinder sind kleine Gewohnheitstiere), viel Nähe zu schenken, starke Reize vor dem Schlafengehen vermeiden, sich in Geduld zu üben und damit zu trösten, dass auch diese Phase bald vorbei sein wird.

Baby weint im Schlaf – im Alter von 0 bis 3 Monaten

Besonders in den ersten drei Monaten schreit dein Baby vermehrt. Alles, was es aus dem Schlaf reißt, und ihm Unbehagen bereitet, nimmt es als existenzielle Bedrohung wahr. Mit dem Schreien bittet dein Baby um rasche Hilfe.

Wie häufig, ausdauernd und in welcher Lautstärke dein Baby schreit, hängt zwar ein Stück weit auch von seinem angeborenen Temperament ab.

Mit raschem Trost und ungeteilter Aufmerksamkeit in solchen Momenten, läufst du keinesfalls Gefahr, dein Kind zu verwöhnen. Im Gegenteil: Je schneller du in den ersten Lebensmonaten auf sein Schreien reagierst, deinem Baby Verständnis entgegenbringst, Nähe und Hilfe bietest, desto schneller lernt es, dir zu vertrauen. Es wird mit der Zeit entspannter.

Egal, ob dein Baby oft, aber von kürzerer Dauer (im Schlaf weint), oder ob es ab und zu, aber dafür länger am Stück weint – es gibt eine durchschnittliche Schreidauer in den ersten drei Lebensmonaten:

Durchschnittliche Schreidauer in 24 Stunden

Alter Schreidauer
2 bis 6 Wochen1,5 h
ab 6 Wochen2,5 h
ab 16 Wochenbis zu 1 h


Baby weint im Schlaf – im Alter von 4 bis 6 Monaten

Im Alter von vier bis sechs Monaten ist dein Baby vielleicht schon in der Lage, fünf bis sechs Stunden ohne Nahrung auszukommen und somit am Stück zu schlafen. Wahrscheinlich aber noch nicht!

Vor allem wenn dein Baby sich bereits gut selbst regulieren kann, könntet ihr zu den Glücklichen gehören, die ab jetzt weitestgehend erholsame Nächte haben. Herzlichen Glückwunsch!

Für alle anderen: Das wird! Nur vielleicht nicht in diesem Lebensabschnitt. Denn jetzt finden viele Entwicklungssprünge statt, die dafür sorgen können, dass dein Baby im Schlaf weint. Heißt: Dein Baby muss noch mehr Gelerntes im Schlaf verarbeiten, die Traumschlaf-Phase (REM-Phase) werden intensiver.

Baby weint im Schlaf – im Alter von 6 bis 12 Monaten

Ab dem sechsten Lebensmonat wird dein Baby zunehmend mobiler. Durch Robben, Krabbeln und sich Hochziehen gewinnt es zwar mehr und mehr Selbstständigkeit, das kann aber dennoch mit einer größeren Anhänglichkeit und einem stärkeren Bedürfnis nach Nähe einhergehen – denn auch Fremdeln und Trennungsangst entwickeln sich in diesem Alter.

Vor allem nachts könnte dein Kind deine Nähe nun einfordern. Dem kannst du zumindest ein bisschen entgegenwirken, wenn du ihm tagsüber intensive Momente mit viel Zuneigung und Aufmerksamkeit bietest und gleichzeitig für ausreichend Ruhephasen sorgst.

Habe ab dem achten Lebensmonat vor allem die Schläfchen am Tage im Blick und ermittle mithilfe eines Schlafprotokolls, wie viel Schlaf dein Baby insgesamt benötigt. Gerade wenn das nächtliche Erwachen mit einem hohen Aktivitätsdrang einhergeht, könnte es sein, dass dein Kind tagsüber zu viel Schlaf bekommt.

In seltenen Fällen werden Babys schon weit vor dem zweiten Geburtstag vom sogenannten Nachtschreck heimgesucht. Wie du ihn erkennst und was du in so einem Fall tun kannst, liest du hier.

Achtung!

So zermürbend die Nächte auch sein mögen, schüttle dein Kind niemals aus einem wütenden Impuls heraus, in der verzweifelten Annahme, dass es sich so beruhigen lässt.

Durch die heftige Bewegung kannst du großen Schaden bei deinem Baby anrichten. Im schlimmsten Fall mit Todesfolge.

Verspürst du diesen Impuls, ignoriere ihn nicht, sondern werte ihn als wichtiges Alarmsignal deines Körpers und hole dir rechtzeitig Hilfe.

Rufe dir immer wieder ins Gedächtnis, dass dein Baby niemals schreit, um dich zu ärgern. Es hat aus seiner Sicht immer einen triftigen Grund dazu. In diesem Artikel findest du SOS-Maßnahmen zur Schüttelprävention.

3. Mein Baby weint im Schlaf jede Stunde

Ein weiterer, sehr wahrscheinlicher Grund dafür, dass dein kleines Baby nachts vermehrt weint: Es kann die einzelnen Schlafzyklen noch nicht miteinander verbinden.

Das ist ein Prozess, den jedes Baby erst lernen muss. Manchen gelingt das sehr schnell und ganz von alleine, den meisten Babys jedoch müssen die Eltern geduldig und einfühlsam dabei helfen.

Während ein Schlafzyklus, bestehend aus einer Tiefschlaf- und einer REM-Phase, beim Erwachsenen 90 Minuten dauert, dauert er bei einem Neugeborenen nur 50 bis 60 Minuten. Das erklärt, warum empfindliche Babys nachts stündlich aufwachen.

Auch haben Babys viel mehr Traumschlaf-Phasen, in denen sie die Eindrücke vom Tage verarbeiten. Entsprechend sind Gehirn und Muskeln aktiv und der ganze Organismus ist empfänglicher für Aufwachreize.

Wie du dein Kleines nach und nach dabei unterstützen kannst, allein bzw. schneller wieder in den Schlaf zu finden:

Schritte, um dein Baby in seiner Selbstregulation zu unterstützen

Erwacht dein Baby aus dem Schlaf, dann geht es davon aus, dass es dieselbe Situation vorfindet, an die es sich zuletzt erinnert, also die während des Einschlafens. Blitzschnell führt es einen Sicherheitscheck aus, fühlt es sich aufgrund von Veränderung nicht mehr geborgen, wird es unruhig und unzufrieden.

Sollte dein Baby an deiner Brust eingeschlafen sein, so wird es erwarten, auch dort erneut in den Schlaf finden zu können. War es in der Trage vor deinen Bauch geschnallt, so wünscht es sich nun diese Situation wieder herbei. Und solltest du es im Kinderwagen draußen spazieren gefahren haben, dann – du ahnst es – erwartet es eine weitere Runde.

Es ist also nicht zuletzt für dich von Vorteil, wenn du dein Baby möglichst oft wach ablegst, damit es lernt, alleine in den Schlaf zu finden. Wacht es dann zwischendurch auf, ist die Situation bekannt und hilft ihm, sich selbst zu beruhigen.

Dein Kind abzulegen, funktioniert nicht von jetzt auf gleich. Wichtig ist, dass du dein Kind niemals alleine lässt, wenn es weint.

1. Beobachte dein Kind

In erster Linie gilt: Beobachte dein Kind zunächst, bevor du es gleich hochnimmst und es unter Umständen erst recht aufweckst.

Viele Babys weinen im Schlaf mit geschlossenen Augen. Das ist ein Indiz dafür, dass sie sich gerade in einer Traumschlafphase befinden oder eben im Wechsel zwischen zwei Schlafphasen. Beides kein Grund, dein Baby auf den Arm zu nehmen oder pauschal zu stillen.

Und selbst wenn es die Augen offen hat, nutze diese Momente bewusst, ihm bei der Selbstregulierung zu helfen, und zwar so:

2. So lässt es sich beruhigen

Liegt dein Baby quengelnd im Bettchen, und du kannst Hunger, Schmerzen, eine nasse Windel oder die falsche Temperatur ausschließen, so stelle erst Blickkontakt zu ihm her.

Vergiss nicht, dass gerade Neugeborene noch nicht weit sehen können. Nähere dich also ruhig bis 25 Zentimeter vor das Gesicht deines Babys. Beobachte, was passiert, und nehme gegebenenfalls noch deine beruhigende Stimme dazu.

Scheint auch das nicht zu helfen, legst du deine Hand auf den Brustkorb deines Kindes. Wird es schon ruhiger? Dann behalte alles so bei.

Beruhigt es sich noch nicht, kannst du nun seine angewinkelten Arme sanft an den Brustkorb drücken und die Beine in Anhockstellung Richtung Hüfte schieben. So schaffst du eine Begrenzung, ähnlich wie beim Pucken, die es aus dem Mutterleib kennt und die meist beruhigend wirkt.

Wird dein Kind auch dann nicht ruhiger, nimmst du es schließlich auf den Arm, wiegst es sanft hin- und her oder stillst es als letzte Maßnahme. Diesen Ablauf wiederholst du Nacht für Nacht.

Schon bald wirst du merken, dass dein Kind immer früher zur Ruhe kommt und irgendwann ganz von alleine in den Schlaf findet. Wann dieser Zeitpunkt erreicht ist, ist von Kind zu Kind verschieden.

Auf Mamas Arm beruhigen sich Babys meistens recht schnell

Auf Mamas Arm beruhigen sich Babys meistens recht schnell. Foto: Bigstock

Nicht zuletzt lassen viel Aufmerksamkeit, Nähe und ein steter Wechsel von Aktiv- und Schlafphasen am Tage dein Baby nachts langfristig besser schlafen.

4. Baby weint im Schlaf nach Impfung oder einem Sturz

Häufig weint ein Baby im Schlaf nach einer Impfung. Ob es die Einstichstelle ist oder ob es Kopf- oder Gliederschmerzen sind, kann dir dein Kind nicht sagen. Oftmals tritt nach einer Impfung auch Fieber auf, das dein Kind unruhig schlafen lässt.

Beobachte nach einer Impfung dein Baby lieber etwas genauer und nehme regelmäßig die Temperatur. Vor allem, wenn du noch nicht weißt, wie dein Kind fiebert, und ob es zu Fieberkrämpfen neigt.

Kleide es im Zweifel in dieser Nacht auch nicht zu warm, um einer möglichen Überhitzung vorzubeugen.

Wenn dein Baby im Schlaf nach einer Impfung weint, braucht es in jedem Fall deine Nähe und vermutlich auch die Brust oder Flasche. Wenn es gar nicht zur Ruhe kommt, kannst du auch ein Zäpfchen geben. Kläre am besten schon bei der Impfung mit dem Kinderarzt ab, welches Schmerzmittel am besten geeignet ist.

Wenn dein Kind aber in der Nacht nach einem schweren Sturz schreit, sich womöglich noch schwallartig übergibt oder aus dem Ohr blutet, dann solltest du nicht lange warten und sofort den Notarzt rufen. Im Krankenhaus wird es untersucht und für die nächsten 48 Stunden überwacht – sicher ist sicher.

5. Baby weint im Schlaf mit geschlossenen Augen – was tun?

Wie lange es gedauert hat, bis ich gemerkt habe, dass mein Baby zwar nachts (kurz) weint, aber gar nicht richtig wach wird? Ewigkeiten! Ich habe viel zu schnell gestillt, das Kleine auf den Arm genommen oder das Nachtlicht angedreht – dadurch ist mein Kleines erst richtig aufgewacht.

Seitdem ich erst einmal kurz abwarte, ob es sich wirklich meldet oder einfach nur träumt, schläft es besser und vor allem länger am Stück.

Deshalb lautet hier erstmal der wichtigste Tipp: Wenn deine Maus nur kurz jammert, schluchzt oder wimmert und gar nicht wirklich die Augen öffnet, sei da und schenke Nähe, aber wecke es nicht auf!

Wahrscheinlich passiert grad folgendes:

  • Dein Baby verarbeitet den Tag.
  • Es wechselt von einer Phase in die andere.
  • Es träumt.

Baby schreit im Schlaf plötzlich auf: Nachtschreck und Träumen

Auch hier gilt Entwarnung: Wenn dein Kind plötzlich aufschreit, handelt es sich höchstwahrscheinlich um den so genannten Nachtschreck. Kein schöner Anblick, aber völlig harmlos. Dein Kind weiß einfach noch nicht richtig, wie es mit dem Übergang vom Traumschlaf zum Tiefschlaf umgehen soll.

Versuche möglichst ruhig zu bleiben, Nähe zu schenken und dein Kind nicht aufzuwecken, falls es nicht von allein wach wird.

Es kann auch sein, dass dein Baby sehr unruhig schläft, weil es viel träumt. Auch das ist ganz normal, und sogar sehr wichtig. Dein Baby verarbeitet jetzt den Tag. Besonders wenn es etwas hektischer zuging, sich etwas verändert oder sich dein Kleines in einem Entwicklungssprung befindet, kann´s auch im Schlaf aktiver zugehen. Auch hier gilt wieder: Nicht aufwecken!

Wenn du dir aber Sorgen machst oder dein Kind sich gar nicht wecken lässt, gehe sicherheitshalber lieber zum Arzt!

6. Mein Baby weint, wenn es schlafen soll

Dein Baby weint beim Einschlafen? Auch ist leider völlig normal. Die Kleinen brauchen eine Weile, bis sie ihr Gehirn herunterfahren können. Auf Knopfdruck und alleine können nur die wenigsten Kinder einschlafen – und das meist auch erst nach Jahren.

Zum Glück gibt es so einige tolle Hilfen, die du ausprobieren kannst. Wie du dein Baby dabei unterstützen kannst, schnell einzuschlafen, erfährst du hier.

 

Ganz ehrlich: Wie viele Nächte ich mein Kleines laut summend durch die Wohnung getragen habe, kann ich nicht mehr zählen. Zermürbend! Doch irgendwann kam die Nacht, in der er nach kurzem Weinen und Aufwachen schnell wieder eingeschlafen ist.

Was sind deine Erfahrung? Womit habt ihr nachts zu kämpfen? Hast du Tipps? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Judith Sylla

Ich habe zwei Kinder (2015 und 2019 geboren). Als Mama habe ich eines früh gelernt: Vorsätze sind da, um sie wieder über Bord zu werfen. Intuitiv handeln, statt nach Prinzipien, macht so ziemlich alles und alle entspannter.

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