Kümmelzäpfchen fürs Baby: Tschüs Verstopfung, Bauchweh, Koliken & Co.!

Kümmelzäpfchen sind eine wohltuende Hilfe fürs Baby bei Bauchschmerzen wie 3-Monats-Koliken und deshalb eine beliebte Empfehlung von Hebammen. Doch wie wirken sie eigentlich, ab welchem Alter, wie oft und wie lange dürfen sie verabreicht werden? Wir klären auf!

1. Das Wichtigste zu Kümmelzäpfchen beim Baby

  • Kümmelzäpfchen helfen dem Baby bei Bauchschmerzen, Blähungen,Koliken oder Verstopfung.
  • Sie lösen sich bereits nach wenigen Minuten im Darm auf und beginnen zu wirken.
  • Welche Kümmelzäpfchen gegeben werden dürfen, hängt vom Alter des Kindes ab.
  • Kümmel ist schon seit der Antike für seine heilende Wirkung im Verdauungsbereich bekannt.
  • Es handelt sich bei Kümmelzäpfchen um ein homöopathisches Mittel.

2. Wie helfen Kümmelzäpfchen dem Baby?

Kümmelzäpfchen helfen einem Baby bei Bauchschmerzen, Blähungen, Koliken oder auch bei Verstopfung. Schon seit der Antike ist Kümmel für seine heilende Wirkung bekannt. Die Kümmelsamen, lat. auch Carum Carvi genannt, enthalten ätherische Öle, die im Verdauungstrakt antibakteriell wirken. Das reduziert die Entstehung von Verdauungsgasen und wirkt entblähend, entkrampfend, entspannend und verdauungsfördernd.

Nun lässt sich Kümmel bei Babys aber schlecht unter die Nahrung mischen. Deshalb bieten sich Kümmelzäpfchen an, damit ein Säugling von der heilenden Wirkung des Kümmels profitieren kann. Bei Durchfall sind Kümmelzäpfchen durch ihre verdauungsfördernde Wirkung eher nicht ratsam.

3. Wie schnell wirken Kümmelzäpfchen beim Baby normalerweise?

In der Regel lösen sich Kümmelzäpfchen durch die Körperwärme des Babys innerhalb weniger Minuten auf. Die Wirkstoffe werden direkt über die Darmschleimhaut aufgenommen. Auf diese Weise helfen sie dem Baby schon nach kürzester Zeit gegen Bauchweh, Blähungen und Verstopfungen.

4. Wie viel kosten Kümmelzäpfchen?

Im Schnitt kostet eine Packung mit 10 Kümmelzäpfchen zwischen 8 und 10 Euro. Bei akuten Beschwerden kann der (Kinder-) Arzt auch ein Rezept dafür ausstellen, dann sind Kümmelzäpfchen sogar von der Zuzahlung befreit, also kostenlos erhältlich. Es können meist zwei oder drei Zäpfchen pro Tag gegeben werden (bitte die Packungsbeilage genau beachten bzw. die Angaben von Arzt und Apotheker berücksichtigen), dann hält eine Packung zirka drei Tage lang.

5. Ab wann darf ich meinem Baby Kümmelzäpfchen geben?

Das kommt aufs Präparat an: Manche Kümmelzäpfchen sind bereits für Babys ab der Geburt geeignet, andere dürfen erst nach einigen Monaten, also ab einem bestimmten Mindestalter, verabreicht werden. Denn Kümmelzäpfchen sind ein homöopathisches Mittel und daher unterschiedlich hoch dosiert. Am besten vor der Anwendung beim Arzt oder Apotheker nachfragen und den Beipackzettel gründlich lesen. Wir zeigen hier im Folgenden, ab welchem Alter die einzelnen Mittel freigegeben sind und wo ihr sie kaufen könnt.

6. Kümmelzäpfchen kaufen – hier gibt’s die schnelle Bauchweh-Hilfe

Kümmelzäpfchen sind rezeptfrei erhältlich. Ein vorheriger Arztbesuch ist also nicht nötig, aber von Vorteil, um Geld zu sparen, denn mit Rezept in der Hand sind sie von der Zuzahlung befreit. Viele Drogerien und Apotheken haben sie vor Ort vorrätig, ihr könnt sie aber auch schnell und unkompliziert online kaufen.

Kümmelzäpfchen fürs Baby ab Geburt

Die Kümmelzäpfchen von Pädia (Affiliate-Link) eignen sich bereits für Neugeborene. Sie bestehen aus Kümmel und Hartfett und enthalten insgesamt zehn Zäpfchen. Nebenwirkungen sind zu diesem Präparat bisher keine bekannt.


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Kümmelzäpfchen für Säuglinge ab 3 Monaten bis unter einem Jahr

Diese Kümmelzäpfchen von Wala (*Affiliate-Link) sind zwar für Säuglinge vorgesehen, sollen aber erst ab dem dritten Monat verabreicht werden und eignen sich für Kinder bis zu einem Jahr. Die Packung enthält jeweils 10 Zäpfchen.


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Bei diesem Produkt wird oft empfohlen, das Zäpfchen zu halbieren. Das ist aber gar nicht so einfach, ohne es zu zerstören. Gute Nachrichten: Dafür gibt es praktische Tablettenzerteiler (Affiliate-Link), die auch das Halbieren von Zäpfchen zum Kinderspiel machen:


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Aber Achtung: Das Kümmelzäpfchen immer der Breite nach teilen, nicht der Länge nach – sonst wird es ja schmaler und rutscht schneller wieder heraus.

Kümmelzäpfchen für Kleinkinder ab 1 Jahr bis 7 Jahren

Diese Kümmelzäpfchen von Wala (*Affiliate-Link) sind etwas stärker dosiert, sie sind deshalb eher für Kleinkinder zwischen einem und sieben Jahren gedacht. Zehn Stück sind in der Packung insgesamt enthalten.

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Kümmelzäpfchen für ältere Kinder und Erwachsene

Ältere Kinder über sieben Jahren benötigen eine höhere Dosierung bei Kümmelzäpfchen, damit sich die Wirkung entsprechend entfalten kann. Wala hat deshalb dieses Präparat (Affiliate-Link) auf den Markt gebracht, das doppelt so hoch dosiert ist wie die Kümmelzäpfchen für Kinder bis 7 Jahren. Selbstverständlich können es auch Erwachsene nehmen. Die Packung enthält ebenfalls 10 Zäpfchen.

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7. Anwendung: Kümmelzäpfchen einführen Schritt für Schritt

Das Wichtigste vorweg: Damit die Kümmelzäpfchen richtig wirken können und keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten, ist es wichtig, sich genauestens an die Anleitung der Packungsbeilage zu halten.

Aus unserer Erfahrung heraus geben wir dir an dieser Stelle noch unsere Tipps zum Einführen der Kümmelzäpfchen beim Baby mit auf den Weg. Mit ihnen machst du deinem Schatz das Einführen des Zäpfchens so angenehm wie möglich und sorgst gleichzeitig dafür, dass das Zäpfchen richtig wirken kann.

1. Stuhlgang abwarten

Wenn dein Baby nicht gerade unter Verstopfung leidet und du die Kümmelzäpfchen für andere Bauchweh-Beschwerden einsetzen willst, dann warte mit dem Einführen am besten, bis der letzte Stuhlgang vorbei ist, sonst kommt das Kümmelzäpfchen innerhalb kürzester Zeit wieder mit heraus.

2. Eine entspannte Umgebung herstellen

Sorge dafür, dass dein Baby auf dem Rücken liegt und möglichst entspannt ist. Leg es zum Beispiel auf den Wickeltisch oder seine Lieblingsdecke, sprich mit leiser Stimme mit ihm oder lenke es mit etwas ab.

3. Kümmelzäpfchen anwärmen

Erwärme das Zäpfchen in der Verpackung ein bisschen mit deinen Händen, bevor du es auspackst.

4. Beinchen anheben

Winkle die Knie deines Babys nach oben an, damit du den After gut erreichen kannst.

5. Kümmelzäpfchen anfeuchten

Am besten gibst du etwas Wasser oder Öl (ohne Duftstoffe) hinzu, damit das Zäpfchen am Ende gut flutscht.

6. Mit der dicken Seite zuerst einführen

Führe das Zäpfchen mit der dickeren Seite zuerst langsam und vorsichtig in den After deines Babys ein. Auch wenn es logisch erscheint, das Zäpfchen mit der Spitze vorweg hineinzuschieben, solltest du genau das nicht tun. Denn zum einen gleitet es mit der dickeren Seite voran besser in den Darm, zum anderen lässt es sich vom Baby schwieriger wieder hinausschieben.

7. Loslassen

Wenn du die Spitze des Zäpfchens nicht mehr fühlst, kannst du loslassen.

8. Pobacken zusammendrücken

Drücke die Pobacken deines Babys etwas zusammen, damit das Zäpfchen auch wirklich drinnen bleibt.

9. Wecker stellen und nachschauen

Am besten prüfst du nach ein paar Minuten oder einer Viertelstunde noch mal nach, ob es nicht doch wieder herausgekommen ist.

Hast du noch gute Tipps auf Lager in Sachen Zäpfchen geben?

Dann lass es uns gern in den Kommentaren wissen, wir freuen uns auf den Austausch!
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8. Weitere FAQs rund ums Kümmelzäpfchen

Das Kümmelzäpfchen kommt wieder raus – was tun?

Nicht alle Babys lassen sich problemlos ein Zäpfchen einführen. Das kann daran liegen, dass Zäpfchen bei manchen Babys sofort einen Pressdrang auslösen. Dann landet auch das Zäpfchen schon nach kurzer Zeit wieder in der Windel, häufig zusammen mit etwas Stuhlgang.

Um das zu vermeiden, kann es helfen, das Kümmelzäpfchen beim Baby nicht mit der spitzen, sondern mit der stumpfen Seite einzuführen. So kann es nicht so leicht wieder herausrutschen, und durch die spitze Seite wird weniger Druck auf den After ausgeübt.

Außerdem hilft es, das Zäpfchen mit etwas Wasser oder Öl anzufeuchten, damit es besser in den After gleiten kann. Wichtig ist, dass das verwendete Öl keine Duftstoffe enthält, da sie die Wirksamkeit beeinflussen und die zarte Haut unnötig reizen können. Deshalb sind auch Babycremes und Co. leider nicht geeignet, um Kümmelzäpfchen besser flutschen zu lassen.

Die Tageszeit: Wann sollte man Kümmelzäpfchen geben?

Am besten gibst du deinem Baby beim ersten Mal abends beziehungsweise zum Einschlafen das Zäpfchen, also nach der letzten (Still-) Mahlzeit. So hilft es deinem Mäuschen, besser zu schlafen.

Wie oft sollte man Kümmelzäpfchen geben?

Da Baby-Kümmelzäpfchen ein pflanzliches Mittel sind, spricht im Normalfall nichts dagegen, sie dem Baby über einen gewissen Zeitraum mehrfach täglich zu geben. In den Packungsbeilagen ist meist von bis zu 3 Mal pro Tag die Rede.

Allerdings ist es dabei sehr wichtig, sich genau an die Packungsbeilage zu halten und nachzuschauen, ob der Hersteller eine andere Angabe dazu macht. Außerdem steht hier auch, ab welchem Alter die Zäpfchen geeignet sind, wie viel dein Baby davon bekommen darf und wie oft. Und wie bei allen medizinischen Fragen gilt: Am besten den Kinderarzt, Apotheker oder die Hebamme dazu befragen.

Darf man Kümmelzäpfchen über einen längeren Zeitraum hinweg geben?

Das hängt ganz davon ab, um welche Baby-Kümmelzäpfchen es sich handelt. Bei den Zäpfchen von WALA steht zum Beispiel in der Packungsbeilage, dass die Behandlung nach einer Woche abgeschlossen sein sollte.

Wenn das Baby unter chronischen Beschwerden leidet, ist eine Behandlung eventuell auch länger möglich – das sollte allerdings immer mit dem Kinderarzt abgesprochen werden.

Generell lässt sich sagen: Wenn die Beschwerden sich nach zwei oder maximal drei Tagen nicht bessern, unbedingt einen Arzt aufsuchen. Besonders bei Babys immer einmal mehr nachschauen lassen, als ein Mal zu wenig.

Haben Kümmelzäpfchen Nebenwirkungen?

Kümmelzäpfchen sind ein Mittel, das auf rein pflanzliche Wirkstoffe setzt. Im Normalfall haben sie keine Nebenwirkungen, und es sind auch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt.

In sehr seltenen Fällen kann es sein, dass das Baby keinen Kümmel verträgt und allergisch darauf reagiert. Deshalb ist es vor allem am Anfang wichtig, darauf zu achten, ob es irgendwelche Reaktionen zeigt. Ab der zweiten Anwendung wäre das theoretisch möglich, denn nach dem ersten Zäpfchen würde der Körper ich diesem Fall die Antikörper gegen den Kümmel bilden.

Kümmelzäpfchen ja oder nein – wann lieber zum Arzt?

Ob ein Baby tatsächlich Durchfall oder Verstopfung hat, oder ob sich alles im grünen Bereich bewegt, ist manchmal gar nicht so leicht zu beurteilen. Denn der (Mutter-) Milchstuhl eines Babys gestaltet sich generell eher flüssig, und die gesamte Verdauung eines Babys kann sehr unregelmäßig ausfallen. Kümmelzäpfchen sind ein pflanzliches Heilmittel aus der Natur, das in der Regel eher wohltut als schadet.

Durch ihre verdauungsfördernde Wirkung könnten sie aber beispielsweise bei einem Baby mit Durchfall eher kontraproduktiv wirken. In diesem Fall wäre es zum Beispiel wichtig, zu erkennen, ob es sich überhaupt um Durchfall oder um den ganz normalen, breiigeren Baby-Stuhlgang handelt. Wie bei jedem anderen Arzneimittel gilt also auch für Kümmelzäpfchen: Wer sich unsicher ist, ob sie überhaupt notwendig und hilfreich sind, fragt am besten einen Kinderarzt oder eine Hebamme um Rat.

Wie lange sind Kümmelzäpfchen haltbar?

Die Haltbarkeit von Kümmelzäpfchen beträgt in der Regel 12 Monate. Für genauere Informationen unbedingt einen Blick auf die Packung des Präparats werfen, hier ist das genaue Ablaufdatum vermerkt.

Sind Kümmelzäpfchen homöopathisch und was bedeutet das?

Ja, bei Kümmelzäpfchen handelt es sich um ein homöopathisches Mittel. Sie sind also homöopathisch potenziert. Das bedeutet, die ausgewählte Substanz – bei Kümmelzäpfchen also das Kümmelöl – wurde gemahlen und mit einem weiteren Stoff verdünnt.

Als Verdünner kommen beispielsweise Alkohol, Wasser, Milchzucker oder Glycerin zum Einsatz. Alkohol verzieht sich aber während der Verarbeitung, ist am Ende also nicht mehr im Zäpfchen enthalten. Bei Kümmelzäpfchen wird zur Verdünnung in der Regel Glycerin eingesetzt, oft kommen auch Honig, Hartfett und Wachs hinzu.

In der homöopathischen Lehre gilt der Grundsatz, je höher die Potenzierung bzw. Verdünnung, desto nachhaltiger der Heilungsprozess. Die Kritik an der Homöopathie besagt, die Mittel seien nicht wirksamer als Placebos – also “Fake”-Tabletten ohne Inhaltsstoffe, bei denen sich der Patient die Wirkung nur einbildet.

Da Kümmelzäpfchen aber einen natürlichen Wirkstoff enthalten, Kümmel, dessen positive Wirkung auf den Verdauungstrakt schon seit der Antike bekannt ist, gehen wir davon aus, dass auch Kümmelzäpfchen eine gute Hilfe bei Verdauungsproblemen von Babys sind. Die Erfahrungen unserer Mütter aus der Echte-Mamas-Community haben dies ebenfalls schon vielfach bestätigt.

9. Alternativen und Erfahrungen von Mama Wiebke

Kümmelzäpfchen für 3 Wochen altes Baby

Als meine Tochter so etwa drei Wochen alt war, litt sie regelmäßig unter Bauchschmerzen und hat dadurch viel geweint. Wir haben sie viel getragen, es mit Fencheltee versucht, ihr das Bäuchlein massiert oder sind mit ihren Beinchen Fahrrad gefahren. Dann gab meine Hebamme uns den Tipp, es mit Kümmelzäpfchen (Carvi Carum) zu versuchen – und siehe da, es hat funktioniert!

Daneben habe ich aber natürlich noch weitere Tipps auf Lager, die deinem Schatz begleitend helfen können.

Meine Mittel gegen Bauchweh beim Baby

1. Tee

Wenn du stillst, kannst du selbst Fenchel-Kümmel-Tee trinken – hilft nicht nur bei der Milchbildung, sondern kann gleichzeitig den Bauch deines Baby beruhigen.

2. Massage

Auch Kümmelsalbe und eine Bauchmassage haben bei uns geholfen:

Die Salbe sanft mit den Fingern in den Bauch massieren, ca. drei Mal im Uhrzeigersinn kreisen und sacht nach unten bzw. außen streichen. So beruhigst du den Enddarm deines Babys und hilfst, die Verstopfung loszuwerden. Im Anschluss deine warme Hand auf den Bauch legen. Tut so gut!

3. Kirschkernkissen

Wärme hilft dem Bauch deines Babys, sich zu entspannen. Ich habe ein spezielles Mini-Kissen für Säuglinge gekauft, das passt perfekt unter seinen Pulli.

4. Hockstellung und kreisende Bewegungen

Du kannst die Beine deines Babys sanft hochschieben und es damit unterstützen, Luft abzulassen. Auch kreisende Bewegungen im Uhrzeigersinn können helfen.

Mehr Tipps findest du bei netdoktor.de.

Wie sind deine Erfahrungen? Was hat deinem Schatz geholfen? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

* Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Wir bekommen einen kleinen Teil des Verkaufspreises, wenn du über diesen Link etwas kaufst.

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern.

Seit 2015 sind wir Eltern einer zauberhaften Tochter. Zwei Jahre später kam ihr kleiner Bruder auf die Welt, und unsere Familie war komplett. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team, das sich nur allzu gern gegen Mama und Papa verbündet.

Abgesehen von meiner Familie liebe ich den Hafen, fotografiere gern und gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Texte und Social Media ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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