Muttermilch einfrieren: Wie geht das? Wir verraten es dir!

Du stillst dein Baby noch und möchtest trotzdem mal wieder raus? Dich mit Freundinnen treffen, zum Sport oder nachts endlich mal etwas länger durchschlafen? Dann kannst du deine Muttermilch abpumpen und einfrieren, damit dein*e Partner*in oder jemand Anderes das Füttern übernehmen kann. Auch für den Fall, dass du krank wirst oder vielleicht sogar weißt, dass Du bald Medikamente nehmen musst, ist diese Methode eine gute Lösung, um dein Baby weiter mit Muttermilch zu versorgen. Was du beachten solltest, wenn du Muttermilch einfrieren möchtest, wie das Ganze am besten funktioniert, und wie es mit der Haltbarkeit aussieht – das alles verraten wir dir jetzt!

1. Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn du Muttermilch einfrieren möchtest, solltest du am besten erst damit starten, wenn dein Baby zwei Wochen alt ist – nicht früher.
  • In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, schon vor der Geburt das Kolostrum auszustreichen und einzufrieren.
  • Nach dem Abpumpen solltest du die Milch im Kühlschrank abkühlen lassen und erst dann einfrieren.
  • Zum Einfrieren der Muttermilch eignen sich spezielle Muttermilchbeutel oder Gläser bzw. Behälter mit Schraubverschluss
  • Kleine Portionen (60 bis 120 ml) bieten sich am besten für das Einfrieren von Muttermilch an.
  • Im Gefrierfach (mindestens –18 °C) kann Muttermilch bis zu neun Monate halten.

2. Worauf sollte ich achten, wenn ich Muttermilch einfrieren möchte?

Damit beim Einfrieren nichts schief geht, und dein Baby die Milch ohne Bedenken bekommen kann, solltest du dabei einige Punkte beachten:

  • Die abgepumpte Muttermilch sollte vor dem Einfrieren abkühlen – am besten stellst du sie dafür kurz in den Kühlschrank.
  • Aber: Sobald sie heruntergekühlt ist, solltest du sie direkt einfrieren und nicht länger im Kühlschrank stehen lassen.
  • Auch auf das Sammeln von Muttermilch solltest du verzichten, sondern die einzelnen Portionen lieber direkt einfrieren.
  • Es ist allerdings kein Problem, kleine Mengen frisch abgepumpter Milch zu bereits eingefrorener Milch zu geben – so lange du sie vorher ebenfalls abkühlen lässt.
  •  Wichtig ist der richtige Behälter zum Einfrieren: Um die Bildung von Keimen und Bakterien zu verhindern. sollte er steril und luftdicht verschließbar sein.
  • Achtung: Die Milch dehnt sich beim Einfrieren aus, deshalb ist es wichtig, etwas Platz in den Gefäßen zu lassen.
  • Bei mindestens -18 °C ist die Muttermilch bis zu 9 Monaten haltbar – im Gefrierfach des Kühlschrankes nur etwa 1 bis 2 Wochen.

3. Ab wann kann ich Muttermilch einfrieren?

Grundsätzlich gilt die Empfehlung, erst etwa 14 Tage nach der Geburt mit dem Abpumpen und Einfrieren von Muttermilch zu starten.

Das hat zum einen den Grund, dass dein Baby und du erst einmal ganz in Ruhe in eure Stillbeziehung finden sollten. Außerdem muss dein Körper sich an die Milchbildung gewöhnen. Pumpst du zu früh und zu viel ab, kann das den Milchbildungsprozess möglicherweise ungewollt anregen.

Zum anderen passt sich Muttermilch immer an die Bedürfnisse des Babys an. Eingefrorene Muttermilch von der Zeit kurz nach der Geburt enthält in der Regel nicht mehr die Zusammensetzung von Nährstoffen, die dein Baby mit zwei, drei Monaten benötigt.

Kann ich Muttermilch schon vor der Geburt einfrieren?

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, schon vor der Geburt die so genannte Vormilch (Kolostrum) vorsichtig auszustreichen und einzufrieren. Das gilt zum Beispiel, wenn du an Schwangerschaftsdiabetes leidest, die dazu führen kann, dass dein Baby nach der Geburt unterzuckert. Das Kolostrum kann in diesem Fall den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Falls dein Baby aus verschiedenen Gründen nicht direkt nach der Geburt gestillt werden kann, hilft das eingefrorene Kolostrum sehr.

Und auch, wenn aus anderen Gründen absehbar ist, dass sofortiges Stillen nicht möglich sein wird, kannst du dein Baby mit Hilfe der eingefrorenen Vormilch mit allen wichtigen Stoffen versorgen.,

In diesen Fällen empfiehlt es sich, die Muttermilch in kleinen Spritzen (ohne Nadel!) einzufrieren. Am besten sprichst du dazu einmal mit deiner Hebamme.

4. Ist eingefrorene Muttermilch gesund?

Grundsätzlich ja. Wenn du die Muttermilch direkt nach dem Abpumpen (und Abkühlen) einfrierst, bleiben die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe erhalten. Das heißt, dein Baby wird auch mit aufgetauter Milch grundsätzlich sehr gut versorgt.

Allerdings enthält frische Muttermilch auch Antikörper, die das Immunsystem deines Kindes stärken, leider relativ empfindlich auf Kälte reagieren und deshalb durch das Einfrieren verloren gehen.

5. Wie viel Muttermilch sollte ich einfrieren?

Bezüglich der Menge an Muttermilch, die du einfrieren „darfst“, gibt es keine Beschränkung. Am besten orientierst du dich daran, wie viel dein Baby trinkt, und für welche Situationen du die Milch nutzen möchtest. Natürlich ist es aber auch praktisch, immer einen Vorrat an eingefrorener Milch zu haben, falls etwas Unvorhergesehens passiert. So kannst du dein Baby zu Beispiel auch weiterhin mit Muttermilch versorgen, falls du krank wirst und/oder kurzfristig Medikamente nehmen musst.

Grundsätzlich würden wir dir empfehlen, die in kleinen Portionen von circa 60 bis 120 ml einzufrieren. Das hat den Vorteil, dass die Menge je nach Bedarf auftauen bzw. erwärmen kannst, und nicht zu viele Reste übrig bleiben, die du entsorgen musst.

6. Worin kann Muttermilch einfrieren?

Damit die Milch sicher eingefroren ist und sich möglichst lange hält, kommt es auf die richtigen Behälter an. Du solltest unbedingt darauf achten, dass sie gut verschließbar, tiefkühlgeeignet und einfach zu reinigen sind. Außerdem ist es sehr hilfreich, wenn sie sich beschriften lassen. So kannst du immer sehen, wann du die Muttermilch eingefroren hast, und wie lange sie sich noch hält.

Wichtig: Da die Milch sich beim Einfrieren ausdehnt, solltest du die Gefäße nicht bis zum Rand füllen, sondern etwas Puffer lassen.

Im Folgenden haben wir dir aufgelistet, welche „Gefäße“ sich für das Einfrieren von Muttermilch gut bzw. weniger gut eignen:

Spezielle Muttermilchbeutel sind perfekt zum Einfrieren

Mit die beste Wahl, um Muttermilch einzufrieren, sind spezielle Muttermilchbeutel. Sie werden ohne schädliche Materialien und Weichmacher hergestellt und einzeln sterilisiert. Außerdem kannst du bei den meisten direkt ablesen, wie viele Milliliter Milch du eingefüllt hast, und es gibt ein praktisches Datumsfeld, um den Beutel zu beschriften. Du bekommst die Beutel in vielen Drogerien, Babymärkten und natürlich auch online, zum Beispiel hier:

75 Lansinoh Muttermilchbeutel, zum sicheren Aufbewahren und Einfrieren von Muttermilch
Die Muttermilchbeutel mit doppeltem Sicherheitsverschluss sind einzeln vorsterilisiert, hygienisch verschlossen und lassen sich einfach beschriften.

Achtung: Normale Gefrierbeutel sind nicht für das Einfrieren von Muttermilch geeignet

Im Gegensatz zu Muttermilchbeuteln sind herkömmliche Gefrierbeutel für das Einfrieren von Muttermilch nicht geeignet, da sie nicht vorsterilisiert werden und Weichmacher enthalten können.

Muttermilch in Eiswürfelformen einfrieren? Jein.

Vielleicht hast du den Tipp gelesen, die Muttermich in Eiswürfelformen einzufrieren. Im Prinzip ist das auch sehr praktisch, denn so hast du direkt kleine Mengen abgefüllt, die du nach Bedarf einzeln auftauen kannst. Du solltest allerdings unbedingt darauf achten, dass die Form einen Deckel hat und sich verschließen lässt. Denn sonst ist die Milch nicht ausreichend vor Keimen und Gerüchen geschützt, und auch deutlich kürzer haltbar.

Passende Eiswürfelbehälter bekommst du zum Beispiel hier:

Dentistar® Gefrierform aus Silikon mit Deckel zum Einfrieren und Aufbewahrung von Babynahrung, Beikost oder Muttermilch
BPA-frei und aus 100 % Silikon eignen sich die Behälter perfekt, um 9×60 ml Muttermilch sicher einzufrieren.

Muttermilch in verschließbaren Gläsern einfrieren

Ebenfalls eine gute Lösung sind kleine Gläser mit Schraubverschluss. Sie lassen sich luftdicht verschließen, sind einfach zu reinigen, enthalten keine schädlichen Stoffe und nebenbei auch noch umweltfreundlich. Aber Achtung: Damit die Luft während des Einfrierens entweichen kann, solltest du den Deckel zunächst nur locker auf das Glas schrauben. Sobald die Milch komplett gefroren ist, dann am besten  fest verschließen. Und immer daran denken, dass die Muttermilch sich noch ausdehnt!

Spezielle Gläser, um Muttermilch einzufrieren, sind zum Beispiel diese hier:

12-Pack auslaufsichere Gläser mit Deckel in Lebensmittelqualität
Jeweils 120 ml Muttermilch lassen sich mit den schadstofffreien Gläsern auslaufsicher einfrieren. Der Deckel kann direkt beschriftet werden.

Auch Gefäße aus Polypropylen sind zum Einfrieren geeignet

Während sich Behälter aus Hartplastik nicht für die Aufbewahrung von Muttermilch im Gefrierfach eignen (stehen im Verdacht, den Hormonhaushalt negativ zu beeinflussen), sind Kunststoffgefäße aus Polypropylen eine gute Wahl. Zum Beispiel gibt es stapelbare Becher, die platzsparend im Gefrierschrank verstaut werden können. Je nach Modell lassen sich die Gefäße einzeln direkt oder auf dem Deckel beschriften.

Ich habe zum Beispiel gern die Mehrwegbecher von Philips Avent genutzt, weil sie sich auch zum Einfrieren und Aufbewahren von Babybrei und Co. eignen:

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Philips Avent Aufbewahrungssystem für Muttermilch
Die 10 stapelbaren Becher für jeweils bis zu 180 Milliliter Muttermilch sind schadstofffrei, tiefkühlgeeignet, auslaufsicher und gut zu stapeln.

Kann ich Muttermilch direkt in der Babyflasche einfrieren?

Prinzipiell ist auch das möglich. Dafür solltest du das Fläschchen allerdings vorher gründlich sterilisieren, und am besten einmal nachschauen, ob es zum Einfrieren geeignet ist. Dann ist diese Lösung natürlich sehr praktisch, weil du die eingefrorene Milch direkt in der Flasche auftauen, erwärmen und verfüttern kannst.

Sind Fruchtsauger zum Einfrieren von Muttermilch geeignet?

Ja! Auch Fruchtsauger eignen sich grundsätzlich, um Muttermilch einzufrieren. Das ist zum Beispiel auch dann sehr hilfreich, wenn dein Baby zahnt. Du kannst ihm dann einfach den Sauger mit der gefrorenen Milch anbieten, um das Zahnfleisch zu kühlen.

WeSweet Fruchtsauger fürs Baby, zum Befüllen und Einfrieren
Das Set aus Einfrierschale und BPA-freiem Fruchtsauger ist wirklich praktisch und eine gute Lösung für Babys mit wundem Zahnfleisch.

7. Anleitung: So kannst du Muttermilch sicher einfrieren

Das waren bisher ganz schön viele Infos, oder? Aber keine Sorge: Hier kommt noch mal eine kurze, übersichtliche Anleitung:

  1. Muttermilch abpumpen – klaro!
  2. Die Milch im Kühlschrank abkühlen lassen.
  3. In Behälter füllen, die zum Einfrieren geeignet sind – dabei unbedingt etwas Luft lassen, da die Milch sich ausdehnt.
  4. Behälter mit dem aktuellen Datum beschriften.
  5. Dann den Behälter einfrieren, am besten hinten im Gefrierschrank. da hier die Temperatur am wenigsten schwankt.
  6. Du möchtest frische Muttermilch mit bereits eingefrorener mischen? Kein Problem! Einfach die frische Milch vorher abkühlen lassen und dann mit einfrieren.

8. Wie lange ist eingefrorene Muttermilch haltbar?

Bewahrst du Muttermilch in der Gefriertruhe auf, darfst du dich über eine lange Haltbarkeit freuen. Denn wird Muttermilch bei mindestens –18 °C eingefroren, hält sie zwischen sechs und neun Monate. Zu lange solltest du dennoch nicht mit dem Verbrauch warten, da sich die Bedürfnisse und somit die Anforderungen deines Babys an die Zusammensetzung der Muttermilch mit dem Wachstum stetig verändern.

Übrigens: Wenn du zum Einfrieren nur das Gefrierfach deines Kühlschrankes nutzt, ist die Muttermilch deutlich kürzer haltbar, nämlich nur etwa ein bis zwei Wochen.

Alle ausführlichen Infos zum Thema Haltbarkeit haben wir hier für dich: Wie lange ist Muttermilch haltbar?

9. Warum wird Muttermilch nach dem Einfrieren gelb?

Wenn du feststellst, dass die Muttermilch nach dem Einfrieren oder Erwärmen gelb geworden ist, ist das im Normalfall kein Grund zur Sorge. Das liegt daran, dass sich im Gegensatz zu homogenisierter (erhitzter) Milch der Fettanteil oben absetzt, sobald sie länger steht. Wenn du die Milch erwärmt hast, kannst du sie einfach etwas schütteln, damit sich die verschiedenen Schichten wieder vermischen.

Verändert Muttermilch durch das Einfrieren ihren Geschmack?

Ja, es kann passieren, dass Muttermilch nach dem Einfrieren und/oder Auftauen anders riecht und auch schmeckt. Das liegt daran, dass ein bestimmtes Enzym aus der Milch (die so genannte Lipase) die enthaltenen Fette spaltet und gleichzeitig Fettsäuren freisetzt. Das ist nicht schlimm, sondern eigentlich sogar gut, wenn es verhindert, dass Bakterien sich in der Milch vermehren können. Die meisten Babys trinken die Milch trotzdem – allerdings kann es auch dazu führen, dass sie deinem Kind nicht mehr schmeckt, und es sie nicht trinken mag.

10. Eingefrorene Muttermilch auftauen – so geht’s:

Wenn du eingefrorene Muttermilch verwenden möchtest, empfehlen wir dir, die Milch im Kühlschrank, im Wasserbad oder im Flaschenwärmer aufzutauen. Das Auftauen im Kühlschrank ist besonders schonend, dauert aber auch circa zwölf Stunden. Daher bietet sich diese Variante hauptsächlich über Nacht an. Deutlich schneller funktioniert das Auftauen im Wasserbad bzw. im Flaschenwärmer. Allerdings sollte die Temperatur hier nicht über 37 °C liegen, da durch eine zu hohe Hitzeeinwirkung die Nährstoffe in der Muttermilch zersetzt werden können.

Kann ich aufgetaute Muttermilch erneut einfrieren?

Nein! Wenn du eingefrorene Muttermilch einmal aufgetaut hast, solltest du sie auf keinen Fall erneut einfrieren. Es kann nämlich sein, dass sich dabei schädliche Bakterien oder andere Keime bilden, die für dein Baby gefährlich sein können. Im Kühlschrank kannst die Milch nach dem Auftauen bis zu 24 Stunden lagern, bei Zimmertemperatur sind es maximal zwei Stunden.

Das gleiche gilt übrigens für einmal erwärmte Muttermilch: Auch in diesem Fall dürfen mögliche Reste kein zweites Mal erwärmt werden.

Ausführliche Infos zu dem Thema haben wir hier für dich: Muttermilch auftauen

11. Wie bewahre ich Muttermilch richtig auf?

Hier haben wir noch viele weiter hilfreiche Themen und Tipps rund um das Thema Muttermilch für Dich zusammengestellt:

Weitere Infos und einfache Rezepte zum Nachmachen rund um Ernährung in der Schwangerschaft, Stillen und Babyernährung findest du auch hier.

Dich interessiert, wie andere Mamas aus unserer Community das Einfrieren von Muttermilch handhaben? Dann komm in unsere geschlossene Facebook-Gruppe „Wir sind Echte Mamas – Unsere Fragen und Antworten“ und tausche dich mit ihnen aus.

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Wiebke Tegtmeyer
Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Nach meinem Bachelor in Medienkultur an der Uni Hamburg, einem Volontariat zur Online-Redakteurin und einigen Jahren Erfahrung als (SEO-)Texterin bin ich nach meiner zweiten Elternzeit bei Echte Mamas gelandet. Hier kann ich als SEO-Redakteurin meine Leidenschaft für Texte ausleben, und auch mein Herzensthema Social Media kommt nicht zu kurz. Dabei habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Ernährung von der Schwangerschaft über die Stillzeit bis hin zum Babybrei beschäftigt. Und wenn ihr auf der Suche nach einem Vornamen für euer Baby seid, kann ich euch garantiert passende Vorschläge liefern. Außerdem nutze ich die Bastel-Erfahrungen mit meinen beiden Kindern für einfache DIY-Anleitungen. Wenn der ganz normale Alltags-Wahnsinn als 2-fach Mama mich gerade mal nicht im Griff hat, fotografiere ich gern, gehe meiner Leidenschaft für Konzerte nach oder bin im Volksparkstadion zu finden.

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