Meghan sicherte sich Rechte am Namen „Lilibet”
Doch damit nicht genug: Gegenüber GB News behauptet die Royal-Expertin Angela Levin: „Meghan hat schon vor der Geburt die Namen eintragen lassen, damit sie damit Dinge kaufen und sie kenntlich machen kann.” Angeblich habe die Duchess den Mädchennamen „Lilibet” offiziell schützen lassen, sie habe ein Copyright dafür.
Meghan plane, Produkte mit dem ehemaligen intimen Kosenamen der Queen verkaufen zu lassen. „Leute, die das nicht wissen, werden denken, dass die Queen das unterstützt und wir es kaufen sollten”, befürchtet die Expertin. Eine Vorstellung, die für die Queen schrecklich gewesen sei.
Ob das alles so stimmt?
Schwer zu sagen, ob Meghan und Harry sich bei der Namenswahl wirklich über die Wünsche der Queen hinweggesetzt haben. Vom Königshaus kam jedoch bisher noch kein Dementi zu den aktuellen Enthüllungen. Und wie sagt man so schön: Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Ungewöhnlich: Meghan ließ Namen ihrer Tochter offiziell schützen
Von
Lena Krause
4. Oktober 2024