Spartipps für Familien: So bleibt mehr übrig

Auf die riesige Freude, wenn ein Baby unterwegs ist, folgt leider oft die erste Ernüchterung – nämlich dann, wenn man die Ausgaben sieht, die auf einen zukommen. Das schmälert natürlich nicht die Freude auf den Nachwuchs, den Geldbeutel dafür meistens umso mehr. Und wenn das Baby dann da ist, müssen viele Familien zusätzlich vorerst mit einem Gehalt weniger auskommen. Kein Wunder also, dass das Geld oft knapp wird. Deshalb haben wir die besten Spartipps für Familien zusammengestellt.

1. Spartipps für Familien im Haushalt

Gerade im Haushalt gibt es viele Dinge, mit denen du den einen oder anderen Euro sparen kannst, häufig sogar mehr. Denn viele versteckte Kostenfresser hat man einfach gar nicht auf dem Zettel. Oder hättest du an diese Spar-Tipps gedacht?

Wasser aus dem Wasserhahn trinken

Das Leitungswasser bei uns in Deutschland hat beinahe überall Trinkwasserqualität. Außerdem wird es regelmäßig durch die Gesundheitsämter kontrolliert. Das bedeutet, so lange bei euch im Haus keine Bleileitungen verwendet werden, kannst du es bedenkenlos trinken. Wenn du sichergehen möchtest, kannst du das Wasser relativ einfach auch testen lassen, zum Beispiel unter wasserschnelltest.de.

Leitungswasser ist nicht nur deutlich günstiger als Wasser in Flaschen, du sparst dir auch die Schlepperei und schonst gleichzeitig die Umwelt. Noch ein Tipp: Wenn du das Wasser so lange laufen lässt, bis es kühl ist, ist es sicher auch frisch.

Nicht mehr heizen als nötig

Hast du es auch gern kuschelig warm? Kann ich sehr gut verstehen! Trotzdem solltest du überlegen, ob du nicht auf das ein oder andere Grad verzichten kannst, ohne zu frieren. Denn schon mit einem Grad weniger, das du heizt, sparst du ganze sechs Prozent der Energiekosten. Also vielleicht lieber ein paar dicke Socken mehr anziehen.

Elektrische Geräte komplett ausschalten

Kennt ihr das auch? Vor allem bei meinem Laptop finde ich es sehr verführerisch, ihn nur schnell zuzuklappen, statt ihn jedes Mal komplett auszuschalten. Wenn man ihn beim nächsten Mal braucht, geht’s so einfach viel schneller. Kostet aber leider auch mehr. Denn elektrische Geräte, die auf Stand-by sind, verbrauchen trotzdem einiges an Strom. Also Computer, Fernseher und Co. am besten ganz ausschalten.

Wäsche nicht zu heiß waschen

Bis vor kurzem war mir nicht wirklich bewusst, dass man Wäsche in den meisten Fällen gar nicht bei 60 oder 90 Grad waschen muss – auch wenn es draufsteht. Häufig genügt schon eine Temperatur von 40 Grad, damit die Wäsche richtig sauber wird. Wichtig ist nur, dass die Inhaltsstoffe des Waschmittels sich schon bei niedrigen Temperaturen lösen. Viele neuere Waschmaschinen bieten auch extra Niedrigtemperaturprogramme an.

Außerdem solltest du möglichst zu Zeiten waschen, in denen der Strom günstig ist. In den meisten Fällen ist das entweder spät abends oder nachts.

Bei Küchengeräten auf Energieeffizienzklasse achten

Wenn der Kühlschrank seinen Geist aufgibt oder die Waschmaschine nicht mehr will, kommst du um einen Neukauf nicht herum. Der verursacht zwar leider erst einmal Kosten, kann sich aber schon nach kurzer Zeit lohnen. Denn neuere Geräte haben häufig eine wesentlich bessere Energieeffizienzklasse (EEK) als ältere. Das bedeutet, sie verbrauchen deutlich weniger Strom. Die beste Energieklasse für Kühlschrank, Backofen und Co. ist aktuell A+++.

Das gleiche gilt übrigens auch für Fernseher. Hier liegt der beste Wert derzeit bei A++.

Strom- und Gasanbieter regelmäßig wechseln

Es ist zwar mit etwas Papierkram verbunden und du brauchst Zeit für die Recherche, aber wenn es um Spartipps für Familien geht, darf dieser hier trotzdem nicht fehlen. Denn wenn du regelmäßig den Strom- oder Gasanbieter wechselst, kannst du dadurch im besten Fall mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

Am besten nutzt due ein Vergleichsportal wie zum Beispiel verivox.de, um dir den aktuell günstigsten Tarif anzeigen zu lassen. Dabei solltest du unbedingt auf den Neukundenbonus achten, den viele Stromversorger anbieten. Allein damit kannst du schon bis zu 100 € sparen. In vielen Fällen gelten die neuen Tarife für ein ganzes Jahr, danach wird es teurer. Deshalb gilt: Am besten kurz nach dem Vertragsabschluss direkt wieder kündigen – und rechtzeitig um einen neuen Tarif kümmern.

2. Spartipps für Familien beim Einkaufen

Ob Lebensmittel, Babyausstattung oder Kleidung: Das meiste Geld bei uns Familien geht wohl für Einkäufe drauf. Klar, oft macht es auch wirklich Spaß, den 8. süßen Strampler zu kaufen oder dem Zwerg von unterwegs eine Überraschung mitzubringen. Und ganz ehrlich: Manchmal muss das auch einfach sein. Trotzdem gibt es auch beim Shoppen Spartipps für Familien, die bares Geld wert sind:

Portemonnaie mit wenig Geld: Besonders bei Familien bleibt am Monatsende oft nicht viel uebrig

Besonders bei Familien bleibt am Monatsende oft nicht viel übrig. Mit unseren Spartipps für Familien hast du bald mehr im Portemonnaie.

Ausstattung für Baby und Kind zum Sparpreis

Wusstet ihr, dass viele Eltern allein für die Erstausstattung ihres Babys zwischen 2.000 und 3.000 € ausgeben? Wahnsinn! Aber klar, Kinderwagen, Babyschale, Kindersitz, Babybettchen und Co. sind natürlich nicht gerade günstig. Dabei gibt es die meisten Dinge auch für deutlich weniger Geld. Nämlich gebraucht, und zwar in gutem bis sehr gutem Zustand. Denn mal ehrlich: Vieles braucht man doch nur für eine relativ kurze Zeit – und einiges eigentlich gar nicht. Deshalb:

• Gebraucht kaufen – und wieder verkaufen

Einer der wichtigsten Spartipps (nicht nur) für Familien: Es muss nicht immer alles neu sein. Gerade wenn es um Dinge wie Kinderwagen, Babybett und Co. geht, lohnt sich ein Blick auf Verkaufsbörsen wie zum Beispiel eBay Kleinanzeigen. Hier findest du viele Produkte in einem wirklich guten Zustand, aber deutlich günstiger. Und wenn sie bei dir in der Nähe angeboten werden, kannst du sie sogar anschauen, bevor du sie kaufst. Das gilt natürlich nicht nur für Dinge rund ums Baby. Auch bei der Ausstattung für die Wohnung, CDs, DVDs und Co. lässt sich hier einiges sparen.

Und für uns Mamas lohnt sich ein Blick auf Mamikreisel. Hier findest du alles rund um Schwangerschaft, Baby und Kind. Das Tolle dabei: Wenn du die Sache nicht mehr brauchst, kannst du sie ganz einfach selbst online wieder anbieten. So bekommst du einen (mit Glück großen) Teil des Kaufpreises wieder rein.

Wenn du lieber selbst auf Schnäppchenjagd gehen möchtest, statt online zu shoppen, lohnt sich vor allem bei der Babyausstattung ein Gang über den Flohmarkt.

• Tauschen statt kaufen

Ob mit oder ohne Kinder: In vielen Haushalten wird am Ende des Monats das Geld knapp. Einer der einfachsten Spartipps für Familien sind Tauschbörsen. Dort kannst du Dinge anbieten, die du nicht mehr brauchst, und bekommst im Gegenzug von deinem Tauschpartner etwas dafür, das du suchst. So muss keiner von euch Geld ausgeben, und gleichzeitig spart ihr nach dem Entrümpeln Platz.

Tauschen kannst du übrigens auch bei eBay Kleinanzeigen oder Mamikreisel.

Und wenn du schon bei Kleinanzeigen unterwegs bist, schaue dir doch auch gleich die „zu verschenken“-Angebote an. Dort werden Dinge angeboten, die du kostenlos vor Ort abholen kann.

• Kinderbücher leihen statt kaufen

Lieben eure Kinder es auch, wenn Mama ihnen vorliest, oder ihr zusammen Bücher anschaut? Dann lohnt sich eine Mitgliedschaft in der örtlichen Bücherhalle oder Bücherei. Für einen geringen Monatsbeitrag könnt ihr hier so viele Bücher ausleihen, wie ihr mögt. Danach könnt ihr sie zuhause ausgiebig vorlesen, bevor ihr sie zurückgebt. Ihr spart also das Geld für den Kauf – und zuhause den Platz für Bücher, die irgendwann eh in der Ecke landen.

Übrigens: Für uns Mamas (und natürlich Papas) gibt’s auch die Möglichkeit, eBooks online auszuleihen – zum Beispiel bei onleihe.net.

• Spielzeug auf dem Flohmarkt kaufen

Kinder lieben Spielzeug, und das kann teilweise ganz schön teuer sein. Kann, muss aber nicht! Ein guter Tipp ist ein Bummel über den Flohmarkt. Denn ganz ehrlich: Mit vielen Dingen spielen die Kleinen erst mit voller Begeisterung, aber schon nach relativ kurzer Zeit steht etwas anderes hoch im Kurs. Heißt auch: Spielzeug, das auf dem Flohmarkt angeboten wird, ist häufig noch in wirklich gutem Zustand. Und du musst dich später auch nicht ärgern, dass du (zu) viel Geld bezahlt hast, wenn dein Kind sich doch nicht so lange damit beschäftigt.

• Medikamente für Kinder verschreiben lassen

Etwas, das ich selbst am Anfang nicht wusste: Du kannst dir auch rezeptfreie Medikamente für dein Kind vom Kinderarzt verschreiben lassen und zahlst dann nichts dazu. Wir nutzen das zum Beispiel regelmäßig, um uns die Salzlösung für den Vernebler aufschreiben zu lassen. Die könnten wir auch ohne Rezept in der Apotheke kaufen, aber so sparen wir uns das Geld, und das macht gerade in der Erkältungszeit einiges aus.

• Windeln günstiger kaufen

Einer der größten Kostenfaktoren mit Baby und Kleinkind: Windeln. Die braucht man leider immer, allerdings gibt es einige Spartipps für Familien, um sie zumindest günstiger zu bekommen.

  • Windeln oft im Angebot kaufen
    Zum einen lohnt es sich, beim Windelkauf auf Angebote zu achten. Fast jede Woche gibt es eine Drogerie oder einen Supermarkt, der Windeln günstiger anbietet. Manchmal findest du in Blätterprospekten auch einen 2-für-1-Coupon oder ähnliches.
  • Windel-Outlet vom LKW
    Ein weiterer toller Tipp ist der mobile Windelshop. Das ist ein LKW, der Windeln mit kleinen Schönheitsfehlern im Gepäck hat. Er fährt regelmäßig die Parkplätze großer Supermärkte, Möbelhäuser und Co. an und verkauft die Windeln dort zu Outlet-Preisen. Ob und wann er auch in deiner Nähe ist, erfährst du unter mobilerwindelshop.de.
  • Windeln im Sparabo bestellen
    Zu guter Letzt kannst du auch sparen, indem du online ein Windelabo abschließt. Dann bekommst du die Windeln nicht nur günstiger, sondern musst sie auch nicht schleppen. Denn sie werden die direkt bis nach Hause geliefert. Bei Amazon sparst du mit einem Windelabo zum Beispiel bis zu 20 %.
  • Stoffwindeln – sparen & die Umwelt schonen
    Natürlich kannst du auch von Einwegwindeln auf Stoffwindeln umsteigen. Damit sparst du nicht nur jede Menge Geld, sondern schonst gleichzeitig auch noch die Umwelt.

Kleidung für Mama und Baby zum Sparpreis

Kennst das bestimmt auch: Gefühlt hast du gerade erst einen Großeinkauf an Klamotten für dein Baby hinter dich gebracht – da ist der Zwerg auch schon wieder gewachsen, und nichts passt mehr. Gerade bei Babys und Kleinkindern kannst du viel Geld sparen, wenn du die Kleidung gebraucht kaufst.

• Second Hand Läden & Flohmärkte

Eine tolle Möglichkeit sind zum Beispiel Second Hand Läden. Hier findest du gebrauchte Kleidung, die meistens in einem sehr guten Zustand ist – und deutlich günstiger als neu. Alternativ lohnt sich gerade bei Babysachen häufig auch ein Bummel über den Flohmarkt.

• Online-Verkaufsbörsen

Wenn du nicht genug Zeit hast, um durch die Läden oder auf Flohmärkten zu stöbern, geht das Ganze auch ganz bequem online. Eine gute Anlaufstelle ist zum Beispiel Mamikreisel. Hier findest du vom Strampler bis hin zu Gummistiefeln wirklich alles für deinen Schatz. Und nebenbei gibt’s hier auch für die Mama gute Angebote. Und auch bei eBay Kleinanzeigen kann sich das Stöbern lohnen. Ein Tipp: Oft lohnt es sich mehr, komplette Kleiderpakete zu kaufen, da du so nur einmal Porto zahlen musst.

• In Outlets shoppen

In vielen Städten gibt es Outlets, in denen Firmen ihre Klamotten deutlich günstiger anbieten. Häufig sind es Modelle der vergangenen Saison, nur bestimmte Größen oder auch Dinge mit kleinen Schönheitsfehlern. Wenn der nächste Fabrikverkauf weiter weg ist, frag doch einfach eine oder mehrere Freundinnen, ob sie auch Interesse haben. Dann könnt ihr euch auch die Fahrtkosten teilen. Welche Outlets in deiner Nähe sind, kannst du zum Beispiel bei Schnäppchenfuchs nachschauen.

• Ausverkauf fürs nächste Jahr nutzen

Einer der Spartipps für Familien, der sich wirklich lohnen kann, ist, den Schlussverkauf zu nutzen, und zwar fürs nächste Jahr. Das heißt, du kaufst die Kleidung im Sommer- bzw. Winterschlussverkauf entsprechend größer, damit sie deinem Kind im nächsten Sommer bzw. Winter passen.

• Kleidung eine Nummer größer kaufen

Wir Mamas wissen alle, wie schnell unsere Kleinen wachsen – leider auch aus den Klamotten. Deshalb ist ein guter Tipp, die Kleidungsstücke für Babys und Kleinkinder möglichst direkt eine Nummer zu groß zu kaufen. Stört die Kleinen am Anfang meistens nicht, und dann wachsen sie einfach hinein.

• Shoppingclubs für Kinder und Mamas nutzen

Ein toller Spartipps für uns Familien sind auch die sogenannten Shoppingclubs. Dort musst du dich meistens nur mit deiner E-Mail-Adresse anmelden und schon kannst du Klamotten für dein Baby oder Kind bis zu 70 % günstiger shoppen. Häufig ist es Kleidung aus der letzten Saison oder einer älteren Kollektion, aber ganz ehrlich: Wen interessiert`s? Für Kindersachen lohnt sich hier zum Beispiel ein Blick bei limango.de.

Eine Übersicht aller Shoppingclubs findest du hier.

• Online-Shoppen mit Cashback

Einkaufen und Geld zurückbekommen – klingt super, oder? Genau das ist das Prinzip von shoop.de. Bei dem Online-Cashback bekommst du einen bestimmten Prozentsatz deines Einkaufs auf deinem Kundenkonto gutgeschrieben. Dafür musst du dich auf der Seite oder App von Shoop anmelden und dort den Online-Shop auswählen, in dem du einkaufen möchtest. Nach Ablauf der Widerrufsfrist bekommst du dann zum Beispiel 5 % oder 10 % des Nettowerts deines Einkaufs auf deinem Shoop-Kundenkonto gutgeschrieben. Das Geld kannst du dann per Paypal auf dein Konto überweisen.

Damit lassen sich natürlich keine Reichtümer erzielen, aber du kannst auch teurere Dinge wie zum Beispiel Flüge oder komplette Urlaube über Shoop buchen. Dann kommt schon ein bisschen was zusammen.

Bei Lebensmitteln sparen

Bei uns geht eigentlich das meiste Geld im Monat für den Wocheneinkauf drauf. Lebensmittel sind aber auch teilweise ganz schön teuer, oder? Deshalb dürfen bei unseren Spartipps für Familien diese hier natürlich nicht fehlen:

Einkaufswagen im Supermarkt: Auch beim Einkaufen von Lebensmitteln gibt es Spartipps für Familien

Auch beim Einkaufen von Lebensmitteln gibt es Spartipps für Familien.

• Auf Vorrat einkaufen

Klingt erst einmal banal, kann aber wirklich einiges an Geld sparen. Wenn du Angebote siehst oder es Rabatt-Aktionen gibt – schlag zu. Natürlich nur, wenn es Dinge sind, die ihr auch braucht bzw. esst, und wenn sie sich eine Weile halten. So kannst du einiges an Geld sparen und hast gleichzeitig immer genug Vorräte im Haus.

• Im Regal nach unten greifen

Ein einfacher Tipp mit viel Sparpotential: Im Supermarkt liegen auf Augenhöhe meist die Markenprodukte. Die günstigeren Alternativen, die aber in den meisten Fällen genauso gut sind, liegen in den unteren Regalen. Nachschauen lohnt sich auf jeden Fall.

• Einkaufsliste erstellen – und beachten

Kennst du das auch? Du gehst einkaufen, willst eigentlich nur ein paar fehlende Kleinigkeiten besorgen – und plötzlich liegt viel mehr im Einkaufswagen als geplant. Passiert mir leider regelmäßig, sollte es aber nicht. Deshalb am besten eine Einkaufsliste schreiben, sich genau daran halten und vor allem: nicht hungrig einkaufen gehen.

• Größere Mengen kochen und einfrieren

Der nächste Tipp spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Und die ist bei uns Mamas ja eigentlich immer Mangelware. Wenn du also Essen für dich und deine Lieben vorbereitest, koche doch einfach gleich die doppelte oder dreifache Menge und friere den Rest ein. So musst du zum einen beim nächsten Mal nicht wieder einkaufen gehen, und hast zum anderen etwas, das du zwischendurch schnell aufwärmen kannst.

• Fruchtmark statt Obstgläschen für Babys

Isst dein Baby auch so gerne Obstgläschen? Die gehen leider richtig ins Geld. Deutlich günstiger, aber genauso lecker: Fruchtmark. Das bekommst du in größeren Portionen im Supermarkt oder teilweise auch in der Drogerie. Gleichzeitig ist Fruchtmark übrigens auch noch gesünder, denn es enthält weder Wasser noch Dickungsmittel, sondern nur püriertes Obst.

• App „To good to go“

Wenn du mal keine Lust (oder Zeit) hast, selber zu kochen, aber Essengehen einfach zu teuer ist, lade dir die App Too good to go auf dein Handy. Hier können Restaurants Lebensmittel, die sie übrig haben, zu deutlich günstigeren Preisen anbieten. So kommt du relativ günstig an wirklich leckeres Essen, und die Restaurants müssen ihre Lebensmittel nicht wegwerfen.

• Kostenlose Lebensmittel

Kennst du schon foodsharing.de? Die Initiative setzt sich in mehreren Ländern gegen die Verschwendung von Lebensmitteln ein. Warum das einer unserer Spartipps für Familien ist? Weil Supermärkte, Restaurants und auch Privatpersonen, die Lebensmittel übrig haben, sie in der Community anbieten, und zwar kostenlos. Du kannst dich direkt bei den jeweiligen Anbietern melden und die Lebensmittel abholen.

3. Spartipps für Familien in der Freizeit

Die Freizeit mit der Familie zu genießen, ist einfach herrlich. Kann gerade mit Kindern aber leider auch ganz schön teuer werden. Das muss aber nicht sein! Mit diesen Spartipps sind Kino, Museum und Co. auch für Familien wieder bezahlbar

Raus an die frische Luft

Vergiss den (teuren) Indoor-Spielplatz! Und gehe stattdessen mit deinen Kindern an die frische Luft, und zwar bei jedem Wetter. Denn mit der richtigen Kleidung macht das Toben auf dem normalen Spielplatz auch im Regen Spaß. Vielleicht sogar noch mehr, weil ihr ihn fast für euch alleine habt. Und mal ehrlich: Was gibt es für Kinder Schöneres, als mit Gummistiefeln durch Pfützen zu springen wie Peppa Pig?

Umsonst ins Museum

Viele Museen haben Aktionstage, an denen du keinen Eintritt bezahlen musst. Außerdem gibt es viele Museen, die Kinder bis zu einem bestimmten Alter grundsätzlich kostenlos besuchen können. Ihr verbringt zusammen einen schönen Tag, dein Kind lernt gleichzeitig etwas, und im besten Fall kostet euch das nichts. Klingt super, oder?

Sparen am Kinotag

Ein Kinobesuch mit der ganzen Familie kann ein ganz schön großes Loch in die Haushaltskasse reißen. Deshalb solltest du vorher einmal schauen, wann in deinem Kino die sogenannten Kinotage sind. Meistens sind es 1 bis 3 Tage unter der Woche, an denen der Eintritt deutlich günstiger ist als am Wochenende.

Kostenlose Angebote für Kinder

Hier bei uns in Hamburg gibt es viele kostenlose Freizeitangebote für Kinder. Töpfern, Wildgehege, Kinder-Uni und vieles mehr. Die Infos dazu findet man gebündelt auf der Seite der Stadtschau doch einfach einmal nach, ob deine Stadt so etwas auch anbietet.

Öffentliche Verkehrsmittel günstiger nutzen

Ihr seid häufig mit Bus und Bahn unterwegs? Dann informiere dich am besten, ob es eine bestimmte Stadtkarte gibt. Bei uns in Hamburg ist das zum Beispiel die Hamburg Card, mit der Gruppen an einem oder mehreren Tagen alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können und gleichzeitig bei vielen Freizeitangeboten bis zu 50 % sparen können.

Sparen mit Familienmitgliedschaften

Wenn es um Spartipps für Familien geht, darf auch dieser hier nicht fehlen. Ob Sportverein, Musikkurs, Singen, Turnen oder mehr: Erkundige dich am besten bei allen Anbietern vorher nach möglichen Familienmitgliedschaften. Meine Kinder sind zum Beispiel beide zum Singen angemeldet, der kleine Bruder muss aber nur 50 % der Kursgebühren zahlen. Häufig gibt es über die Kirche viele Angebote, die für Familien günstiger sind – ganz egal, ob du selbst in der Kirche bist oder nicht.

4. Spartipps für Familien für den Urlaub

Seit ich Kinder habe, merke ich, wie teuer so ein Urlaub eigentlich ist. Plötzlich muss man nicht nur für zwei buchen, sondern eben für drei, vier oder mehr, und das geht ganz schön ins Geld. Trotzdem gibt es auch beim Thema Urlaub einige Spartipps für Familien, die die Kosten reduzieren können:

In der Nebensaison fahren

So lange deine Kinder noch nicht in der Schule sind, nutze die Zeit! Jetzt habt ihr die (auf lange Zeit letzte) Chance, in der Nebensaison in den Urlaub zu fahren. Das heißt nicht, dass du auf Sommerurlaub verzichten musst, denn in vielen Ländern ist wirklich nur die Zeit der Sommerferien auch Hauptsaison. Kurz davor oder kurz danach kann es oft schon deutlich günstiger sein.

Kinder spielen im Familienurlaub am Strand

Der Familienurlaub reißt oft ein Loch in die Haushaltskasse. Es gibt allerdings Tipps, mit denen auch Familien sparen können.

Fliegen, so lange das Kind noch klein ist

Wenn ihr als Familie in den Urlaub fliegen wollt, macht das am besten vor dem zweiten Geburtstag eures Kindes. Genauso lange zahlt euer Schatz nämlich im Flieger nur 36 €, egal, wohin es geht. Allerdings solltest du bedenken, dass dein Kind dafür auch keinen eigenen Platz bekommt, sondern auf Mamas Schoß mitfliegt. Nach dem 2. Geburtstag zahlen Kinder in der Regel schon 80 % des Erwachsenenpreises.

Flughafen flexibel wählen

Wenn es irgendwie möglich ist, solltet ihr euch bei der Urlaubsplanung nicht auf einen bestimmten Flughafen festlegen. Oftmals sind die gleichen Flüge von bestimmten Flughäfen aus deutlich günstiger als von andern. Hier zu vergleichen, kann besonders Familien helfen, einiges an Geld zu sparen.

Preise für Urlaubsangebote vergleichen

Und auch, wenn ihr euch für eine Reise bzw. ein Hotel entschieden habt – vergleicht unbedingt online die Preise. Die können nämlich von Anbieter zu Anbieter deutlich abweichen, Das spart euch im besten Fall eine ganze Menge Geld, das ihr in eurer Urlaubskasse mehr zur Verfügung habt.

Haus tauschen statt mieten

Einer der wirklich tollen Spartipps für Familien ist die Seite haustauschferien.com. Hier bieten Familien ihre Häuser zum Tausch für den Urlaub an. Das heißt, du stellst anderen Familien euer Haus für die Ferien zur Verfügung und bekommst im Gegenzug ihres. Die Kosten für Hotel oder Ferienhaus fallen komplett weg.

Ferienwohnung statt Hotel

Es klingt so verlockend: Urlaub im Hotel, mit Pool, Zimmerservice und sich einfach mal um gar nichts kümmern. Aber mal ehrlich, mit Kindern kommen wir doch meistens eh nicht zur Ruhe, oder? Da können wir auch gleich eine Ferienwohnung mieten, denn das ist so viel günstiger! Zwar muss man sich dann selbst ums Essen kümmern, ist aber auch an keine festen Zeiten gebunden. Außerdem stört es auch nicht, wenn die Kinder mal lauter sind.

Urlaub in Deutschland machen

Urlaub in Italien, Spanien, Portugal – traumhaft, aber auch wirklich teuer. Dabei müsst ihr für einen schönen Urlaub gar nicht so weit reisen. Denn auch in Deutschland gibt es so viele tolle Urlaubsziele, und zwar deutlich günstiger. Ob Nord- oder Ostsee, die Berge oder etwas dazwischen, eigentlich ist für jede Familie das passende Urlaubsziel dabei. Denn mal ehrlich, eigentlich kommt es doch nur darauf an, endlich mal Zeit mit der Familie zu bringen. Wenn man dabei dann noch sparen kann, umso besser!

Besonders früh oder spät buchen

Einer der wichtigsten Spartipps für Familien, wenn es um den Urlaub geht: Bucht unbedingt so früh oder auch so spät wie möglich. Denn mit Frühbucherrabatten und Last-Minute-Angeboten könnt ihr wirklich einiges sparen. Dabei könnt ihr euch als Frühbucher ziemlich genau den Urlaub raussuchen, den ihr euch wünscht. Bei Last-Minute solltet ihr allerdings etwas flexibler sein, um ein wirkliches Schnäppchen zu machen.

5. Spartipps für Familien bei Handy & Co.

Mal ehrlich, Handys und Co. gehen ganz schön ins Geld. Aber ohne geht’s heutzutage ja irgendwie auch nicht mehr. Deshalb kommen hier einige Spartipps für Familien, die immerhin dafür sorgen, dass es nicht ganz so teuer wird.

Handy und Co. refurbished kaufen

Es muss nicht immer neu sein. Aber gerade beim Handy ist es ja auch nicht ganz ohne Risiko, ein Gebrauchtes zu kaufen. Ein guter Kompromiss sind so genannte Refurbished-Geräte. Das bedeutet, gebrauchte Smartphones und Co. werden vom Händler genau überprüft, gewartet und in Stand gesetzt. Du bekommst also ein voll funktionsfähiges Gerät, inklusive Garantie. Zahlst aber deutlich weniger als bei neuen Produkten.

Das gilt übrigens nicht nur für Handys, sondern auch für Tablets, Laptops und Co.

Verträge regelmäßig prüfen

Wenn man seinen Handyvertrag erst einmal abgeschlossen hat, kümmert man sich meistens nicht mehr darum. Dabei solltest du genau das tun, wenn du sparen möchtest. Denn gerade in diesem Bereich ändern sich die Preise schnell, oder du bekommst für den gleichen Preis zumindest bessere Leistungen. Gerade für eine Familie, bei der mehrere Mitglieder ein Handy haben, kann sich das lohnen.

Und noch ein kleiner Zusatztipp: Ist ein Vertrag erst mal gekündigt, machen viele Anbieter dir ein neues Angebot, um dich doch noch zum Bleiben zu überreden.

Skypen statt Telefonieren

Telefonierst du auch so gern wie ich? Dann kann auf der Telefonrechnung am Ende des Monats ganz schön was zusammenkommen. Muss aber nicht! Denn per Skype kannst du ganz einfach kostenlos telefonieren. Alles, was du dafür brauchst, sind ein Nutzerkonto – und Handy oder Computer mit Internetverbindung.

Streaming-Dienste gemeinsam nutzen

Die neuesten Serien bei Netflix schauen oder bei Spotify die Lieblingsmusik hören. Schon toll, oder? Aber für eine Person allein eben auch ganz schön teuer. Deshalb lohnt es sich, die Streaming-Dienste gemeinsam zu nutzen. Bei Spotify gibt es zum Beispiel einen Familienaccount, und bei Netflix richten sich die Preise nach der Anzahl der Nutzer und Geräte, mit denen der Dienst genutzt wird. Auf jeden Fall deutlich günstiger, als wenn jeder einen eigenen Account anlegt.

6. Spartipps für Familien bei der Steuer

Gehörst du auch zu denjenigen, die die Steuererklärung bis zum letzten Tag rausschieben? Kenne ich (leider) zu gut, der ganze Papierkram ist auch wirklich einfach nervig. Kann sich aber besonders für Familien richtig lohnen! Diese beiden Spartipps für Familien solltest du deshalb unbedingt kennen:

Steuerklasse prüfen – und wechseln

Wenn du verheiratest bist und schwanger wirst, solltet ihr so schnell wie möglich eure Steuerklassen prüfen. Häufig haben beide Partner die Steuerklasse IV, oft ist die Frau aber auch in Steuerklasse V eingeteilt, weil sie weniger verdient als der Partner. Während der Schwangerschaft kann es sich lohnen, den Spieß umzudrehen. Das heißt, du wechselst in Steuerklasse III, dein Partner bekommt dann automatisch Klasse V.

Der Vorteil: Während der Schwangerschaft bekommst du netto mehr Geld ausgezahlt und kannst schon ein bisschen für die Elternzeit sparen. Außerdem bedeutet ein höheres Netto-Einkommen auch, dass du mehr Elterngeld bekommst. Allerdings funktioniert das Ganze nur, wenn ihr wirklich ganz am Anfang der Schwangerschaft wechselt. Sonst bekommst du nicht genug Monate in der neuen Steuerklasse zusammen. Denn du musst sechs Monate vor Beginn des Mutterschutzes in der neuen Steuerklasse sein.

Steuererklaerung: Einige Spartipps lohnen sich fuer Familien auch hier

Auch bei der Steuererklärung gibt es einige Spartipps, die sich für Familien lohnen können.

Steuererklärung: alle Kosten sammeln

Wie schon gesagt: Die Steuererklärung gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Trotzdem versuche ich, sie möglichst schnell hinter mich zu bringen. Denn so eine Rückzahlung kommt uns Familien doch meistens ganz gelegen, oder?

Wichtig dafür ist, in der Anlage N der Steuererklärung wirklich alle Ausgaben zu sammeln, die für das Kind angefallen sind. Wusstest du zum Beispiel, dass du die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung als Sonderabgaben angeben und absetzen kannst, wenn du für dein Kind Kindergeld bekommst? Dabei spielt es keine Rolle, ob dein Kind schon selbst oder noch über dich versichert ist.

Auch die Betreuungskosten für dein Kind kannst du bis zu einem bestimmten Betrag von der Steuer absetzen. Und abhängig von der Höhe der Kitagebühren kann da schon einiges zusammenkommen.

Am besten sammelst du wirklich alle Belege, die mit Ausgaben für dein(e) Kind(er) zu tun haben. Und wenn du nicht sicher bist, bitte einen Steuerberater um Hilfe – die Kosten dafür kannst du übrigens auch absetzen.

Entlastung für Alleinerziehende

Gerade für alleinerziehende Mamas (und Papas) kommt es häufig auf jeden Cent an. Deshalb gibt es bei der Steuer den sogenannten „Entlastungsbetrag für Alleinerziehende“. Wenn du mit deinem Kind allein lebst, kein anderer Erwachsener dabei ist, und auch ein vielleicht neuer Partner nicht zum Haushalt gehört, dann kannst du den Freibetrag für die Steuer beantragen.

Das bedeutet, dass du für das erste Kind 1.908 € deines Einkommens nicht versteuern musst. Bei jedem weiteren Kind erhöht sich der Freibetrag um jeweils 240 €.

Wenn du Anspruch auf den Entlastungbetrag für Alleinerziehende hast, kannst du entweder in Steuerklasse II wechseln, dann bleibt Dir jeden Monat mehr Nettogehalt. Oder du beantragst das Ganze mit der Steuererklärung, dann bekommst du mehr zurück bzw. musst weniger nachzahlen.

7. Spartipps für Familien – mit Unterstützung vom Staat

Dass du für jedes deiner Kinder Kindergeld beantragen kannst, ist natürlich nicht wirklich etwas Neues. Auch das Thema Elterngeld ist für die meisten ein alter Hut. Trotzdem gibt es einige finanzielle Hilfen, von denen du vielleicht noch nichts gehört hast – und auch zum Elterngeld gibt es einen Tipp:

Elterngeld – das Maximum rausholen

Wie schon geschrieben könnt ihr mit einem frühzeitigen Wechsel der Steuerklassen dafür sorgen, dass dir mehr Elterngeld ausgezahlt wird. Prinzipiell bekommt natürlich derjenige, der mehr verdient, auch ein höheres Elterngeld ausgezahlt.

Aber auch ausgezahlte Überstunden während des Bemessungszeitraums, die zusätzlichen Partnermonate oder ein Teilzeit-Job, während du Elterngeld Plus bekommst, können für mehr Geld in der Familienkasse sorgen. Am besten lässt du dich hierzu ausführlich beraten, bevor du den Antrag auf Elterngeld stellst.

Kinderzuschlag beantragen

Mit dem Kinderzuschlag unterstützt der Staat Familien, die zu viel verdienen, um Hartz IV zu bekommen, aber zu wenig, um die Familie versorgen zu können. Je nach Höhe des Einkommens kann der Kinderzuschlag bis zu 185 € pro Monat betragen.

Alle Infos zum Kinderzuschlag und wie du ihn beantragen kannst, findest du hier.

Baukindergeld beantragen

Der Traum vom eigenen Zuhause bleibt gerade für Familien leider oft genau das: ein Traum. Wenn das Geld am Monatsende eh schon knapp ist, wie soll man da einen Immobilienkauf finanzieren? Genau dabei hilft die seit dem 1.1.2018 das Baukindergeld. Insgesamt sind das ganze 12.000 € pro Kind, die übrigens auch rückwirkend ausgezahlt werden.

Anspruch auf das Baukindergeld haben grundsätzlich alle Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren, wenn das steuerpflichtige Einkommen nicht mehr als 75.000 € (plus 15.000 E pro Kind) beträgt.

Wie genau das Ganze funktioniert, kannst du bei der Verbraucherzentrale nachlesen.

In Bayern gibt’s Familiengeld

Gute Nachrichten für Familien in Bayern: Für jedes Kind zwischen 13 und 36 Monaten, das in einer Krippe oder dem Kindergarten betreut wird, bekommen sie 250 €. Ab dem 3. Kind sind es sogar 300 €. Das gilt für alle Kinder, die ab dem 1.10.2015 geboren sind. Alle Infos dazu bekommst du hier.

8. Allgemeine Spartipps für Familien

Zum Schluss haben wir noch einige allgemeine Spartipps für Familien gesammelt, mit denen du einiges an Geld sparen kannst:

Haftpflicht-Versicherung für Paare

Auch beim Abschluss einer Haftpflicht-Versicherung gibt es einen Tipp, mit dem Familien sparen können. Denn viele Versicherungen bieten einen Partner- oder Familientarif an. Und der ist meistens deutlich günstiger, als wenn jede Person einzeln eine Versicherung abschließt.

Versicherungen regelmäßig prüfen

Mit Versicherungen ist es doch meistens so: Man schließt sie ab, ist froh, dass das Thema vom Tisch ist – und kümmert sich nicht mehr darum. Genau das solltest du aber tun, wenn ihr als Familie sparen wollt. Denn ähnlich wie bei der Haftpflicht gibt es auch bei vielen anderen Versicherungen besondere Tarife für Familien.

Und auch sonst gilt: Alle Verträge mit Versicherungen am besten regelmäßig überprüfen. Oft gibt es neue Angebote zu besseren Konditionen, und in vielen Fällen kann sich ein Wechsel wirklich lohnen.

Krankenkasse wechseln

Wenn du gesetzlich versichert bist, kannst du deine Krankenkasse frei wählen. Das heißt auch, dass du kündigen kannst, und eine neue Krankenkasse dich annehmen muss. Zwar bieten die meisten Krankenkassen inzwischen ähnliche Leistungen ab, die Beiträge können sich jedoch unterscheiden. Wenn du hier genau vergleichst und wechselst, könnt ihr als Familie im besten Fall mehrere 100 € pro Jahr sparen.

Girokonto ohne Gebühren suchen

Viele Banken nehmen inzwischen Gebühren für ein normales Girokonto. Aber eben nicht alle. Meistens sind das zwar keine besonders hohen Beträge, aber bei einer Familie kann im Jahr trotzdem einiges zusammenkommen. Deshalb gilt auch hier: Die Gebühren für das Girokonto zu vergleichen, sollte bei den Spartipps für Familien nicht vergessen werden.

Haushaltsbuch führen

Ein guter Tipp ist auch, ein Haushaltsbuch zu führen. So siehst du am Ende des Monats genau, wo dein Geld geblieben ist – und welche Ausgaben vielleicht nicht unbedingt notwendig waren.

Wir hoffen, unsere Spartipps für Familien haben dir geholfen – und vielleicht habt ihr dadurch ja den einen oder anderen Euro mehr im Portemonnaie.

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Ich liebe den Hafen, fotografiere gern, gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Social Media und Texte ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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Kommentare

  1. Liebe Mama’s ich finde den Artikel super. Beim Punkt Handyverträge sowie Haushaltsverträge möchte ich mit Euch eine neue App Idee teilen, welche uns hilft zu sparen. Die App heisst Sellmob und die Idee dahinter ist, bessere Haushaltsverträge zu verhandeln. Die Idee der Community das heisst gemeinsam sind wir stark, steht dahinter und ich finde es passt perfekt zur heutigen Situation. Wir müssen zusammenhalten und je mehr wir sind desto besser wird unsere Verhandlungssituation. Ihr findet Sellmob im App Store oder auch auf Facebook. Schaut es Euch an ich finde es eine tolle Initiative!

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