Schwangerschaftsdemenz? Lustig, was 10 betroffene Mamas alles erlebt haben

Dass wir uns eine Schwangerschaftsdemenz nicht einbilden, sondern dass es sie wirklich gibt, wurde erst vor kurzem bewiesen.

Auch während der Stillzeit kommt uns der ein oder andere Gedächtnisaussetzer bekannt vor.

Hier erzählen echte Mamas, was ihnen in dieser besonderen Zeit Lustiges, Aufregendes und Peinliches passiert ist:

Aus den Augen, aus dem Sinn
„Ich schreib meinen Freunden immer: Ich geb dir nachher Bescheid, ob es klappt oder nicht? Wenn keiner nachfragen würde, würde das Nachher zum Ewig werden“

PIN vergessen
„In der Schwangerschaft wollte ich einmal Geld abholen. Als es dann soweit war und ich die PIN eingeben sollte, stand ich da: „Ähhh?!“. Zum Glück stand meine Mutter hinter mir.“

Zwei Mal kochen
„Ich habe angefangen zu kochen. Ich habe dann auch gegessen. Als ich eine halbe Stunde später alles weggeräumt hatte, fing ich wieder an zu kochen. Ich war der Meinung, dass ich es noch nicht gemacht hatte, bis mein Freund fragte, ob ich doof sei. Wir wären doch vor einer halben Stunde erst fertig geworden mit Essen.“

Kind „verloren“
„Ich war mit dem 2. Kind schwanger und dachte panisch, mein Sohn wäre weggerannt und hab ihn gerufen. Er war aber auf meinem Arm… ?“

Schmutziges Geschirr
„Bevor ich wusste, dass ich schwanger bin, ging es schon los.. Ich hab vergessen zu spülen! Ich habe keine Ahnung wieso, das ist mir noch nie im Leben passiert, in der Schwangerschaft 4 bis 5 Mal. Ansonsten immer mal hier und da Kleinigkeiten. Das Kind hab ich zum Glück noch nie irgendwo vergessen!“

Urinprobe
„Ich war beim Frauenarzt und musste immer erst zur Toilette, um Urin abzugeben. Ich bin aufs Klo, alles erledigt, und bin dann raus und wollte den Becher mit Urin abgeben. Dieser war aber leer. Ich hatte ganz vergessen, in den Becher zu pinkeln.“

Faux-Pas im Job
„Ich war schon im Schlafanzug auf der Arbeit ?? Morgens geduscht, angezogen (leider wieder den Schlafanzug) und ab auf Arbeit ??. Meine Kollegin begrüßte mich nur mit „Du hast heute keine Nachtschicht“. Außerdem bin ich auch mal auf die Arbeit gefahren, obwohl ich eigentlich einkaufen wollte. Ich ging rein, hab erstmal Kaffee gekocht und die Kollegin fragte, was ich hier mache. Ich nur: „Oh, ich wollte eigentlich zum Rewe.“ Dann bin wieder los.“

Wie heißt nochmal der Papa?
„Bei der Geburtsanmeldung in der Klinik fragte mich die Hebamme doch tatsächlich nach dem Namen meines Mannes. Ich habe etwas rumgestammelt und gesagt, das ich ihr erst mal das Geburtsdatum gebe.?“

Handy gesucht
„Ich war mit meiner Schwester am Telefonieren. In der Zeit habe ich gleichzeitig mein Handy wie verrückt gesucht, in der Tasche, Jacke, Wohnzimmer, überall. Mein Mann hat mich im Hintergrund gefragt, was ich suche. Als meine Antwort war „Ich glaube, ich hab mein Handy verloren“, fingen mein Mann und meine Schwester (am Handy) lauthals an zu lachen.“

Sprachstörungen
„Ich konnte meine Muttersprache (ungarisch) nur mehr zu 50 Prozent, und bei Deutsch – was aber vom Gefühl her meine Muttersprache ist – begann ich ständig zu stottern, weil ich überlegen musste. Im Nachhinein witzig, aber zu dem Zeitpunkt dachte ich, dass ich die Sprachen neu lernen muss.

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern.

Seit 2015 sind wir Eltern einer zauberhaften Tochter. Zwei Jahre später kam ihr kleiner Bruder auf die Welt, und unsere Familie war komplett. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team, das sich nur allzu gern gegen Mama und Papa verbündet.

Abgesehen von meiner Familie liebe ich den Hafen, fotografiere gern und gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Texte und Social Media ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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