Wie gut ihre Kids „trainiert” sind, demonstriert sie auch direkt.
Sie löst den Signalton aus und lässt ihre Töchter antanzen. Die Vierjährige fragt: „Du hast uns angeklingelt – was brauchst du?” Wow, die beiden Mädchen wissen schon genau, was von ihnen erwartet wird.
Vada erzählt TODAY.com, dass sie die Armbänder gekauft hat, damit ihre Töchter sie außerhalb des Hauses tragen können. „Ich bin extrem paranoid in Bezug auf alles, was mit Sicherheit zu tun hat“, sagt sie. „Ich fand die Armbänder genial.“
Die Reaktionen in den Kommentaren sind gemischt.
Viele stören sich an Vadas Formulierungen und finden es unpassend, die Übung mit ihren Kindern als „Hundetraining” zu bezeichnen. Jemand schreibt: „Das erinnert mich an diese Elektroschock-Halsbänder für Hunde.” „Das ist traurig”, befindet eine andere Person. Und eine dritte schreibt: „Das sind keine Hunde, verdammt!”
Doch es gibt auch Zuspruch unter dem Video. Viele Nutzer bekennen sich ebenfalls dazu, GPS-Tracker für ihre Kinder zu nutzen: „Ich habe das (den Tracker) in die Kleidung meiner Tochter gesteckt, damit es nicht sichtbar ist“, schreibt jemand. Und ein weiterer Kommentar lautet: „Eine großartige Idee, auch die Gurte. So ist nun mal die Welt, in der wir leben. Wenn es darum geht, die Sicherheit unserer Kinder zu gewährleisten, sollten einem die negativen Urteile egal sein.
Was ist eure Meinung dazu, Kinder mit GPS-Trackern zu versehen?
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, eure Kinder mit einem GPS-Tracker auszustatten – oder nutzt ihr solche Tracker bereits? Wir freuen uns, wenn ihr eure Gedanken und Erfahrungen zum Thema mit uns teilt!
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Mutter versieht Kinder mit GPS-Trackern: „Ich bin paranoid!”
Von
Lena Krause
17. Februar 2026