Ella ist ein glückliches Mädchen
„In der ersten Klasse fing sie an, ‚sie‘ und ‚ihr‘ als Pronomen für sich zu verwenden, ließ ihr Haar länger wachsen und trug Mädchenkleidung.” Davon abgesehen, dass Ella sich darüber geärgert habe, dass ihr Haar so lange gebraucht habe, um zu wachsen, sei sie seitdem ein sehr glückliches Mädchen mit einem fröhlichen Charakter.
Von ihrer Familie bekommt Ella mittlerweile jede Unterstützung, die sie braucht. So kann sie ihre Geschlechtsidentität in einem sicheren Raum erforschen. Trotzdem war die erste Klasse eine Herausforderung für sie, denn einige Klassenkameraden sagten immer wieder, dass sie kein ‚richtiges‘ Mädchen sei. Deswegen entschied sich die Familie zu einem Schulwechsel, den sie bisher noch keinen Tag bereut hat.
Gender Reveal Party, um Ellas neuen Lebensabschnitt zu feiern
„Ellas neue Schule war ein perfekter Ort für sie, um herauszufinden, wer sie selbst ist. Ihre Lehrer haben sie dabei unterstützt. Sie hat dort auch einen großen Freundeskreis um sich”, erzählt Nikki. Nun fehlte nur noch ein großer Schritt: Eine Gender Reveal Party für Ella, mit der Freunde und Familienmitglieder ihr neues Leben feiern.
Und die Feier war ein großer Erfolg: Sie gab Freunden und Verwandten der Familie den nötigen Anstoß, Ellas neue Identität verstehen zu lernen. Alle verwenden nun den neuen Namen und die neuen Pronomen, um der Achtjährigen die liebevolle Unterstützung bei ihrer Entwicklung zu geben, die jedes Kind verdient hat.
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Wunderbar, so rührend. Welche Kinderbücher sind das denn, gibt’s die auch hier. Die möchte ich auch.
Dieser Artikel ist an Naivität nicht zu überbieten!