10 Mamas berichten: So schlimm waren die Schmerzen bei der Geburt

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Eine Geburt ist wundervoll, atemberaubend. Nach neun Monaten scheinbar endloser Wartezeit kann man sein Baby sehnsüchtig in den Armen halten. Ein Traum wird wahr und alles ist so herrlich aufregend. Eine Geburt ist voller Emotionen – und ja, auch voller Schmerzen.

10 Mamas haben ausgepackt und uns verraten, wie schlimm die Schmerzen bei der Geburt wirklich waren.

Macht euch auf etwas gefasst – das ist die ungeschönte Wahrheit:

1. „Ganz ehrlich? Es waren für mich unerträgliche Schmerzen! So schlimm, dass ich mich eigentlich nicht daran erinnern möchte. Ich hatte Wehen von Dienstagmorgen bis Mittwochabend. Meine Kleine ist mittlerweile 6 Jahre alt und die Schmerzen sind der Grund, warum ich noch kein zweites Kind habe.“

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2. „Ich hatte während der Geburt leider keine richtigen Wehen und deswegen war es eigentlich ganz okay. Es fühlte sich nach starken Regelschmerzen an und ich fand es ‚aushaltbar‘. Ich bin allerdings unten gerissen und DAS war sehr unangenehm. Ich musste meine Tochter mit eigener Kraft herausdrücken, weil ich keine Presswehen hatte.“

3. „Schrecklich! Bei der Geburt meiner Tochter hatte ich während der Geburt Suizidgedanken. Es war wirklich schlimm. Ich wollte nur noch sterben. Ich habe mir geschworen, nie wieder schwanger zu werden. Für eine PDA war es schon zu spät. Die Schmerzen beim 2. Kind waren aushaltbar, die Geburt ging wieder so schnell, dass keine Zeit für Schmerzmittel oder PDA blieb. Ich denke die Schmerzen waren besser zu verkraften, weil ich wusste was auf mich zu kam.“

4. „Ich bin zweifache Mama und beim ersten Kind empfand ich die Schmerzen als gar nicht so schlimm. Sie mussten bei mir nach 9 Tagen mit einem Wehencocktail einleiten und ich würde sagen: ‚Das war so, wie ein großes Geschäft zu machen.‘ Beim zweiten Kind war jedoch alles anders. Ich war einen Tag überfällig und hatte einen Blasensprung. Da die Wehen aber nicht richtig in Schwung kamen, hab ich einen Tropf bekommen und die Schmerzen waren die Hölle. Ich hab gedacht, ich brech die Lehne vom Bett ab.“

5. „Ich fand die Schmerzen erträglich. Aber im Nachhinein bin ich glücklich darüber, dass ich Schmerztabletten bekommen habe. Am schlimmsten fand ich die Schmerzen nach dem Kaiserschnitt. Das Aufstehen, Hinsetzen oder Hinlegen tat mir am meisten weh.“

6. „Die Schmerzen waren definitiv die schlimmsten, die ich je erlebt habe. Aber am schmerzhaftesten fand ich den Zerreiss-Schmerz, als das Köpfchen meines Kindes geboren wurde.“

7. „Meine Geburt wurde eingeleitet. Ich habe gehört, dass das viel schmerzhafter ist. Zum Schluss wurde es sogar eine Zangengeburt, ohne PDA. Heute wird das wohl gar nicht mehr ohne PDA gemacht, weil eine Zangengeburt zu den operativen Eingriffen zählt. Bei mir war leider keine Zeit mehr dafür, ich musste da durch. Mein Mann meinte später zu mir, ich habe geschrien, als würde ich bei lebendigen Leib verbrennen. Und nein, der Schmerz ist nicht vergessen. Mein kleiner Schatz ist jetzt 5 Monate alt und ich bin immer noch traumatisiert. Aber trotz allem hat es sich gelohnt.“

8. „Ich habe immer nur geschrien: ‚Ich schaffe das nicht. Ich schaffe das nicht.‘ Aber am Ende habe ich es doch geschafft und das macht mich heute sehr stolz. Keine Frage, die Schmerzen waren auf einem Level, das ich vorher nicht kannte, aber ich habe die Geburt gemeistert. Schwangere müssen keine Angst haben, wenn ich es hinbekommen habe, dann schaffen sie es auch.“

9. „Der Geburtsschmerz ist dem Regelschmerz sehr ähnlich. Wenn man ihn mit 1000 multipliziert.“

10. „Die Schmerzen erforderten meine komplette Konzentration, sodass ich völlig verstummte und meine komplette Umwelt ausblendete. Es war eine Mischung aus ‚es zerreißt mich‘ und ‚ich komme meinem Baby immer und immer näher‘.“

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Ich liebe den Hafen, fotografiere gern, gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Social Media und Texte ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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