Winziges Wunder: Saybie ist das kleinste Baby, das je lebend zur Welt kam

Die kleine Saybie aus San Diego hat einen unglaublichen Rekord aufgestellt. Sie ist das kleinste Baby, das jemals zur Welt kam und überlebte. Bei ihrer Geburt wog Saybie gerade mal so viel wie eine Avocado – nämlich 245 Gramm.

Sie wurde im Sharp Mary Birch Hospital geboren, wo sie selbst die erfahrenen Krankenschwestern überraschte: „Ich konnte es nicht glauben, als ich sie das erste Mal sah. Man hat sie fast in ihrem Bett übersehen, so klein war sie“, erklärte eine in einem Video des Krankenhauses.

Als ihre Mutter in der 23. Woche schwanger war, wachte sie eines Morgens auf und fühlte sich gar nicht gut. Erst dachte sie, es wären normale Schwangerschaftsbeschwerden, aber schließlich ging sie doch zu ihrem Arzt. Der stellte fest, dass sie eine schwere Präeklampsie hatte: „Wir müssen das Baby sofort holen!“

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Die schwangere Frau wurde unverzüglich ins Krankenhaus gebracht und die Geburt eingeleitet. An einem Dezembertag kam unter diesen dramatischen Umständen schließlich Baby Saybie zur Welt.

In diesem Video, das die Klinik online gestellt hat, sieht man, wie zart das kleine Mädchen zu Beginn ihres Lebens wirklich aussah – und wie es ihr heute geht:

„Bei einem Baby, das 245 Gramm wiegt, gibt es große Vorbehalte, ob es überleben kann“, so Courtney Akel von der Frühchen-Station. Damit sei sie nämlich nicht nur im Vergleich zu anderen Neugeborenen winzig: „Sie hatte nur die Hälfte des Gewichts, das andere Babys in der 23. Woche haben.

Die Ärzte sagten den jungen Eltern also die schlimmsten Worte, die junge Eltern hören können: Dass sie höchstens eine Stunde mit ihrem Baby verbringen würden, bevor es sterben würde.

Doch da hatten sie die Rechnung ohne die kleine Saybie gemacht: „Aus dieser Stunde wurden zwei Stunden. Und aus den zwei Stunden wurde ein Tag. Aus dem Tag wurde eine Woche“, erzählte ihre Mama im bewegenden Video, dass das Krankenhaus veröffentlicht hat.

Aus dieser Woche wurde ein fünf Monate dauernder Aufenthalt auf der Frühchenstation, in dem Saybie kontinuierlich wuchs und zunahm.

Am Ende wog sie 2260 Gramm und durfte Mitte Mai endlich mit ihren Eltern nach Hause gehen. Es war ein schwerer Abschied für die Krankenschwestern, die immer noch oft und viel an „das kleine Wunder“ denken. Trotzdem freuen sie sich natürlich, dass es Saybie gut geht und sie nach diesen langen Monaten nun bei ihrer Familie sein darf.

Die junge Familie freut sich, dass langsam der neue Alltag mit Baby einkehrt und möchte jede Sekunde mit Saybie genießen. Deshalb haben sich deren Eltern dazu entschieden, zwar ihre Geschichte zu teilen, ihre Namen aber nicht zu nennen und anonym zu bleiben.

Rebecca

Schon seit rund einer Dekade jongliere ich, mal mehr, mal weniger erfolgreich, das Dasein als Schreiberling und Mama. Diese zwei Pole machen mich aus und haben eines gemeinsam: emotionale Geschichten!

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