Warum Juni-Kinder etwas Besonderes sind

Im Juni Geburtstag zu haben ist toll! Die Blumen blühen, kleine Füße laufen durchs satte Grün der Wiesen und über allem scheint die Sonne, die für perfektes T-Shirt- aber noch kein Schwitze-Wetter sorgt: Der Juni ist doch eigentlich der beste Monat des Jahres, um ein Baby zu bekommen.

Juni-Kinder haben nicht nur den perfekten Monat für die schönsten Geburtstagsparties im Freien erwischt, sondern sind auch sonst richtige Glückskinder  – meinen zumindest verschiedene Statistiken und Studien.

Sie sind besonders schlau

Da gibt es zum Beispiel die Statistik, die Tech-Blogger Lawrence Woodman erstellt hat. Er hat sich durch Wikipedia gewühlt und sich den Geburtsdaten der Nobelpreisträger angenommen. Dabei hat er festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Nobelpreis zu bekommen, am höchsten ist, wenn man im Juni geboren wurde. Literaturpreisträger Thomas Mann wurde z.B. am 6. Juni geboren, ebenso Carl Ferdinand Braun. Philosophie-Genie Jean-Paul Sartre kam am 21. Juni auf die Welt und gewann den Nobelpreis 1905. Am höchsten ist die Wahrscheinlichkeit, einmal zu den Geehrten zu gehören, wenn man in der ersten Juni-Hälfte, im Sternzeichen Zwilling, geboren wurde.

Juni-Babys

Juni-Babys sind besonders schlau – und haben immer gute Laune
Foto: Bigstock

Juni-Kinder sind Nacht-Eulen

Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass sie später ins Bett gehen. Das besagt eine Studie der Zeitschrift „Sleep“. Dass das direkt mit der Intelligenz zusammenhängt, erklärt unter anderem eine Analyse in „Psychology Today“: „Verglichen mit den weniger intelligenten gehen intelligentere Menschen unter der Woche später ins Bett (wenn sie am nächsten Tag zu einer bestimmten Zeit aufstehen müssen) und an Wochenenden (wenn sie das nicht müssen), und sie stehen an Wochentagen später auf (…).“

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Gute-Laune-Kinder

Aber das ist noch nicht alles: Man hat herausgefunden, dass die Juni-Kinder außerdem recht pflegeleicht sind. Das ist zumindest eine Interpretation der angeblichen Tatsache, dass ihre Laune sehr wechselhaft ist. Zornanfälle, Wut und schlechte Laune halten also nicht sonderlich lange vor.

Die gute Laune dagegen schon eher, denn im Sommer geborene Menschen haben ohnehin ein sonnigeres Gemüt als die, die im Herbst und Winter zur Welt kamen. Das sagt nicht nur eine Studie, die von ungarischen Forschern durchgeführt wurde, sondern auch ein Blick auf die Liste von Juni-Berühmtheiten: Heidi Klum, Maryl Streep, Dirk Nowitzki und Marylin Monroe sind ja schließlich alle ziemlich gut gelaunte Energiebündel.

Trotzdem sind sie nicht als Adrenalinjunkies bekannt. Ein weiterer Umstand, der mit dem Geburtsmonat zusammenhänge: Sie haben die niedrigsten Dopamin-Level, was bedeutet, dass sie ihren Eltern die wenigsten Sorgen machen. Das heißt nämlich, dass sie lieber keine großen Risiken eingehen.

Wenn das mal keine guten Gründe für Juni-Babys sind! Übrigens: Um im Juni ein Baby zu bekommen, ist Ende August bis etwa Mitte September die beste Zeugungszeit.

 

Rebecca

Schon seit rund einer Dekade jongliere ich, mal mehr, mal weniger erfolgreich, das Dasein als Schreiberling und Mama. Diese zwei Pole machen mich aus und haben eines gemeinsam: emotionale Geschichten!

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