Rostock: Zweijährige stirbt nach dem Kita-Mittagessen

Einer der absoluten Alpträume für Eltern:

Nach dem Essen in einem DRK-Kindergarten in Rostock ist letzten Freitag ein zweieinhalbjähriges Mädchen verstorben.

Wie die BILD berichtet, hatte sich das Mädchen scheinbar beim Mittagessen in der Einrichtung im Stadtteil Lütten Klein verschluckt und ist anschließend erstickt. Sie sei vom Stuhl gefallen und habe noch versucht, den Essensbrocken selbstständig aus ihrem Hals zu bekommen.

Harald Nowack. Oberstaatsanwalt, bestätigt den Tod des Mädchens: „Wir haben ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Derzeit gibt es keine Anzeichen, die auf ein Fremdverschulden hindeuten.“

Eine Obduktion soll jetzt die genaue Todesursache ermitteln. Dabei wird dann auch überprüft, ob sich das Kind wirklich verschluckt hat.

Natürlich sind die Eltern der Kita-Kinder schockiert. Laut den Angaben einer Mama, deren Kind auch die Kita besucht, versuchten mehrere Kita-Mitarbeiter, das Kind zu reanimieren, nachdem sie die Rettungskräfte informiert hatten. Die Sanitäter trafen rasch ein und setzten die Wiederbelebungsmaßnahmen dann fort. Sie brachten das kleine Mädchen dann in die Rostocker Kinderklinik, in der es wenig später verstarb.

Es wird vermutet, dass die Kleine an einem Wurststückchen erstickt sei, das es in der Kita zu Mittag gab.

Im Laufe dieser Woche sollen die Obduktionsergebnisse vorliegen.

Wie du am besten reagierst, wenn sich den Kind verschluckt, liest du hier.

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meiner Familie in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Seit 2015 bin ich Mama einer wundervollen Tochter.

Alle Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
1 Kommentar
Neueste
Älteste Beliebteste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
trackback
Zweijährige stirbt nach Kita-Essen: Obduktions-Ergebnis ist da
2 Jahre zuvor

[…] versuchten, das Kind zu reanimieren, nachdem sie die Rettungskräfte informiert hatten. Die Sanitäter trafen rasch ein und setzten die Wiederbelebungsmaßnahmen dann fort. Sie brachten das kleine Mädchen dann in die Rostocker Kinderklinik, in der es wenig später […]