Not macht erfinderisch: Wofür ein Junge die Tampons seiner Mutter verwendet

Wenn der kleine Leo aus Australien etwas will, dann lässt er sich nicht davon abbringen. So wie eigentlich alle Kinder.

Aber Leo muss man für seinen Erfindergeist und seine Hartnäckigkeit dieses Mal besonders loben. Denn als sein rotes Spielzeugauto kaputt war, kam der Dreijährige auf eine extrem witzige Idee, die seine Mutter auf Facebook festhielt.

Aber von vorne:

Das Lieblingsspielzeug von Leo ist seit einiger Zeit ein kleines, rotes, ferngesteuertes Auto. Es wird mit Batterien betrieben und nach einiger Zeit waren diese leer. Leos Mutter, Heather Leroux, zögerte aber neue zu kaufen.

Mittlerweile fehlte nämlich beim Auto die Abdeckklappe für die Batterien und sie hatte Angst, dass Leo die Batterien in den Mund nehmen könnte. Das war ihr zu gefährlich.

Leo lag ihr trotzdem Tage lang mit seinem Auto in den Ohren. Gegenüber der Zeitschrift „Sun“ sagte Heather: „Seit ein paar Wochen erzähle ich ihm nun, dass ich keine Batterien finden kann und wir irgendwann neue besorgen müssen“.

Und dann kam Leo auf diese witzige Idee:

Als ich gerade in der Küche stand, durchsuchte er meine Sporttasche, leerte meinen Kosmetikbeutel und spielte mit meiner Foundation. Plötzlich fing er an zu schreien: ‚Mama, schau mal, ich habe Batterien gefunden!“

Als Heather sah, dass Leo ihre Tampons in das Fach für die Batterien gelegt hatte, musste sie schmunzeln.

„Ich musste ihm zwar erklären, dass das keine Batterien sind, aber sagte ihm, dass er sehr clever sei.“

Stimmt. Für die Idee mit den Tampons hat der kleine Junge wirklich Respekt verdient.

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern.

Seit 2015 sind wir Eltern einer zauberhaften Tochter. Zwei Jahre später kam ihr kleiner Bruder auf die Welt, und unsere Familie war komplett. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team, das sich nur allzu gern gegen Mama und Papa verbündet.

Abgesehen von meiner Familie liebe ich den Hafen, fotografiere gern und gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Texte und Social Media ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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