Mein Sohn hat lange Haare – und die Kommentare nerven!

„Ihre kleine Tochter ist aber süß!“ Während sich andere Mütter über diesen Kommentar vermutlich meistens freuen, bringt er mich inzwischen zur Weißglut. Denn meine „kleine Tochter“ ist mein Sohn – und der hat lange Haare. Scheinbar für viele Menschen leider immer noch das eindeutige Anzeichen dafür, dass er ein Mädchen sein muss. Dabei sind lange Haare bei Jungs doch schon längst keine Ausnahme mehr. Warum also denken immer noch so viele in diesen längst veralteten Schubladen? Mich nervt das inzwischen gewaltig – und bei meinem Sohn hinterlässt es Spuren.

Lieblingserzieherin und große Schwester als Vorbilder

Als meine Tochter damals beschlossen hat, ihre Haare wachsen zu lassen, hatte sie dabei ein großes Vorbild: ihre Lieblingserzieherin aus der Kita. Die hatte nämlich Haare bis zum Po. „Das will ich auch“, hat meine damals noch kleine Tochter beschlossen, und seitdem ihre Haare wachsen lassen. Inzwischen ist sie 8 und hat ihr Ziel erreicht.

Der kleine Bruder war in derselben Kita, hatte dieselbe Lieblingserzieherin und hat seiner großen Schwester schon immer gern nachgeeifert. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch er entschlossen festgestellt hat: Die Haare sollen wachsen! Am Anfang dachten wir noch, dass er das eh nicht lange durchhält, aber er blieb eisern, und zieht es bis heute durch.

„Die anderen lachen mich bestimmt aus“

Inzwischen sind seine Haare so lang, dass sie ihm bis über die Schultern gehen. Und ich finde es wirklich niedlich. Allerdings ist es manchmal auch ganz schön unpraktisch, zum Beispiel beim Sport oder auch beim Essen.

Als ich ihn deshalb gefragt habe, ob wir ihm nicht mal einen Zopf machen wollen, hat er sich standhaft geweigert. Und ist irgendwann damit rausgerückt, dass „dann bestimmt in der Kita alle lachen“. Ich wollte wissen, warum er das denkt: „Weil ich dann wie ein Mädchen aussehe“.

Ich habe daraufhin mit der Erzieherin gesprochen, die sich das gar nicht erklären konnte. Denn mein Sohn ist längst nicht der einzige mit langen Haaren, und einige andere Jungs tragen auch einen Zopf. Woher kommt also diese Unsicherheit?

Ich bin mir sicher: Die Kommentare hinterlassen Spuren

Eigentlich kann ich mir diese Frage relativ schnell selbst beantworten. Denn egal, ob unterwegs, beim Einkaufen, im Restaurant oder beim Fußballtraining – ständig wird mein Sohn als „meine Tochter“ oder „die kleine Schwester“ meiner Großen angesprochen.

Zugegeben: Meine beiden sehen sich wirklich sehr ähnlich. Sahen sie schon immer. Ob nach der Geburt, fast ohne Haare, oder als Kleinkinder, als die Haare meines Sohnes noch raspelkurz waren. Zu dieser Zeit wäre trotzdem niemand auf die Idee gekommen, die beiden als Schwestern zu bezeichnen. Doch seit er lange Haare hat, gibt es fast ständig solche Kommentare – und die hinterlassen bei einem 6-Jährigen natürlich Spuren.

„Du siehst ja aus wie ein Mädchen!“

„Sooo tolle Haare!“, „Fast wie ein Engel!“ – solche und ähnliche Komplimente bekommt meine Tochter häufig für ihre Haarpracht zu hören. Mich freut das als Mama natürlich, nicht nur, weil ich weiß, wie lange und beharrlich meine Große die Haare hat wachsen lassen. Sondern auch, weil ich sehe, wie stolz sie jedes Mal ist.

Und der kleine Bruder? Freut sich auch sehr, dass seine Haare ihm inzwischen ein ganzes Stück über die Schultern gehen. Aber statt Komplimenten bekommt er fast ausschließlich abschätzige Kommentare zu hören. Der beliebteste: „Du siehst ja aus wie ein Mädchen!“

Sogar dem Papa ist dieser Satz schon mal rausgerutscht und hat ihm meine strafenden Blicke eingebracht. Abgesehen davon, dass ich das völligen Quatsch finde, frage ich mich auch, warum das eigentlich immer wie eine Beleidigung klingt? Was wäre schlimm daran, wie ein Mädchen auszusehen? Abgesehen davon gibt es auch genug Mädels mit kurzen Haaren.

Auch der Familie kam schon das ein oder andere Mal die Anmerkung, dass ihm kurze Haare ja auch super gestanden hätten. Natürlich weiß ich, dass das nicht böse gemeint ist. Aber mein Sohn würde sich wahrscheinlich auch freuen, mal ein Kompliment für seine schönen Haare zu bekommen – wie die große Schwester.

Wir hören ständig Kommentare von Fremden

Wisst ihr, was mich am meisten ärgert? Die Reaktionen von Leuten, die wir gar nicht kennen:

Als wir auf einer Veranstaltung den Weihnachtsmann getroffen haben, hat er meine Tochter gefragt „Und was wünscht sich deine kleine Schwester?“. Beim Tag der offenen Tür in der Schule hieß es „Kommt deine kleine Schwester auch bald in die erste Klasse?“

Beim Fußball-Training spricht mich eine andere Mutter an: „Ihre Kleine ist aber gar nicht ängstlich, oder?“ Auf meinen Hinweis, dass „meine Kleine“ ein Junge sei, zog sie peinlich berührt wieder ab.

Oder neulich: Da waren wir draußen unterwegs, und mein Sohn trug eine dunkelblaue Dino-Jacke, eine schwarze Fußball-Mütze, Jeans und Blinki-Schuhe mit schwarzen Drachen. Wir trafen ein Pärchen, die Frau wollte mich etwas zu der Dino- Jacke fragen und zögerte dann, als es darum ging, wie sie meinen Sohn ansprechen sollte. Der Mann meinte sofort „Na, ein Mädchen ist das natürlich, schau doch mal die Haare!“

Schluss mit den klischéehaften Kategorien!

Ganz ehrlich, ich finde es super, dass aufgrund von Farbe und Motiven offenbar nicht mehr darauf geschlossen wird, ob ein Kind ein Junge oder ein Mädchen ist. Da sind wir zum Glück schon ein gutes Stück weiter als noch vor ein paar Jahren. Aber warum bitte kann das für Haare nicht genau so gelten?

Ganz abgesehen davon: Warum muss man überhaupt fremde Kinder „kategorisieren“? Eine Mutter, die wir unterwegs getroffen haben, sagte zum Beispiel einfach: „Ihr Kind sieht ihnen aber ähnlich!“ So geht’s doch auch, oder?

Kein Wunder, dass Kinder in dem Alter verunsichert sind, wenn sie ständig solche Sprüche zu hören bekommen. Ich hoffe sehr, dass wir meinem Sohn dabei helfen können, selbstbewusst genug zu sein, damit es ihm egal ist, was andere denken oder sagen. Wenn er lange Haare möchte, ist das ganz allein seine Sache – und seine Entscheidung. Und wenn er sie irgendwann abschneiden möchte, kann er das natürlich genauso entscheiden.

Wie ist es bei euch: Haben eure Jungs auch lange Haare – und müssen sich häufiger Sprüche anhören? Wie geht ihr damit um? Oder war es vielleicht bei euch nie ein Thema?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
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Wiebke Tegtmeyer
Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Nach meinem Bachelor in Medienkultur an der Uni Hamburg, einem Volontariat zur Online-Redakteurin und einigen Jahren Erfahrung als (SEO-)Texterin bin ich nach meiner zweiten Elternzeit bei Echte Mamas gelandet. Hier kann ich als SEO-Redakteurin meine Leidenschaft für Texte ausleben, und auch mein Herzensthema Social Media kommt nicht zu kurz. Dabei habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Ernährung von der Schwangerschaft über die Stillzeit bis hin zum Babybrei beschäftigt. Und wenn ihr auf der Suche nach einem Vornamen für euer Baby seid, kann ich euch garantiert passende Vorschläge liefern. Außerdem nutze ich die Bastel-Erfahrungen mit meinen beiden Kindern für einfache DIY-Anleitungen. Wenn der ganz normale Alltags-Wahnsinn als 2-fach Mama mich gerade mal nicht im Griff hat, fotografiere ich gern, gehe meiner Leidenschaft für Konzerte nach oder bin im Volksparkstadion zu finden.

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Mira
Mira
1 Monat zuvor

Hallo Wiebke,
Du sprichst mir aus der Seele, denn wir erleben das gleiche. Mein kleiner ist 8 Jahre alt und hat sehr lange Haare. Sie sind auch schön dicht und lockig, viel schöner als die seiner Schwester (12), sie hat eher dünne Haare und mittlerweile hat sie schulterlange Haare.
Eigentlich kam es zu den langen Haaren so, da ich selbst nur 2 Mal im Jahr zum Friseur gehe und ich dann auch einen Termin für die Kinder mache. In den 6 Monaten wachsen die Haare eben ordentlich nach und ich fand es jedes Mal viel zu schade, die dann ganz kurz schneiden zu lassen.
Dass das Umfeld in als Mädchen wahrnimmt blende ich aus und ich weise auch keine fremden Menschen darauf hin. Er hat auch bei der Kleiderwahl freie Auswahl. Natürlich ziehe ich ihm keine rosa Tüllkleidchen an. Aber bei Farben und Mustern sind wir eben offen. Wenn wir einkaufen gehen, gehen wir in ein Geschäft und dann wird nicht nach getrennten Abteilungen eingekauft, sondern geschaut, was es gibt und was schön aussieht und was ihm gefällt und passt.
Und so gab es eben auch schonmal ein Einhorn-Pulli oder Hose mit Blumen drauf. Und ja, es darf auch mal das Jeansröckchen der Schwester sein, er eifert ihr schon nach und ist ganz stolz auf manche Dinge von ihr. Er kam auch schon ganz stolz im gelben Sommerkleid seiner Schwester runter und wollte es so gerne behalten, weil es ihr nicht mehr passt. Für zuhause ist das für mich in Ordnung.
Und auf seine Haare ist er eben stolz und will sie gar nicht kurz haben. In der Schule hat er immer einen Pferdeschwanz. Zuhause flechte ich ihm oft einen Zopf oder er bekommt eine praktische Frisur, damit die Haare nicht stören. Und Haarklämmerchen oder Haarspangen tun auch keinem weh.
Aktuell kommt die Große in das Alter, in dem Röcke und Kleider nicht mehr ganz so beliebt sind und eher grau oder schwarz getragen wird. Auch das ist für mich in Ordnung. Komischerweise stört sich daran kaum jemand.
Aber ich denke gar nicht in solchen Kategorien und blende das eben aus. Ich korrigiere keine fremden Menschen mehr, es ist mir zu mühsam. Wenn andere „die kleine“ oder „ihre Tochter“ sagen, lasse ich sie. Bei mir sind es eher meine Eltern, die damit ein Problem haben. Und das finde ich leider sehr lästig. Man will ja auch den Frieden waren. Aber es ist schon schade, wenn man von anderen zu hören bekommt, was angeblich richtig oder das Bessere sei.
Irgendwann wird er auch kurze Haare wollen und dann ist das auch ok. Aber so lange er glücklich ist, ignoriere ich die Kommentare anderer. Er sieht ja auch sehr süß aus.
Liebe Grüße,
Mira

silke
silke
4 Monate zuvor

hallo, mein kleiner (3jahre) hat sich die haare lang wachsen lassen, weil sein lieblingscousin aich längere haare hatte. seit er im kiga ist, bekommt er leider öfter gesagt (es ist immer der selbe junge), dass er ausdieht wie ihre erzieherin. deshalb möchte er seit ein paar wochen zum friseur. und wenn ich ihn frage warum, sagt er, weil kinder ihn ärgern. das bricht mir das herz. ich habe versucht es ihm zu erklären, dass es nur wichtig ist was er möchte und dass seine haare sehr schön sind. aber er möchte unbedingt die haare kurz. nun hab ich schweren herzens einen termin gemacht…. erst in 2 wochen, in der hoffnung, dass er den jungen doch noch in die schranken weißt. ich geb die hoffnung nicht auf!!!

Anika
Anika
4 Monate zuvor

Unser Sohn ist 8 und lässt sich die Haare seit ca. 2,5 Jahren wachsen. Da wir viel Sport machen, war ein Zopf immer Pflicht und ist auch kein Problem für ihn. Wenn wir mal andere langhaarige Jungs treffen, dann ist bei denen oftmals nur das Deckhaar lang und der Rest kurz rasiert.
Er wird – auch wegen feiner Gesichtszüge – oft für ein Mädchen gehalten. Wir grinsen uns dann meistens nur an und ich stelle es ab und an klar. Oder ich sage im Geschäft direkt, dass mein Sohn dies oder jenes bräuchte.
Herzallerliebst war auch die Verkäuferin an der Wursttheke, die fragte: „Möchte die kleine Prinzessin auch eine Scheibe Wurst haben?“
Mein Mann antwortete nur: „ne, aber unser kleiner Prinz bestimmt.“ Da lachen wir noch heute drüber.

Ich muss aber gestehen, dass mir selbst der Fehler auch schon unterlaufen ist. Genau wie die meisten Menschen, die unseren Sohn für ein Mädchen gehalten haben, habe ich um Entschuldigung gebeten und dann war das Thema erledigt.
Gehänselt wurde er zum Glück noch nie und ich hoffe, dass bleibt auch so, wenn er zur weiterführenden Schule geht.

Außerdem versuche ich ihn auf langhaarige Männer hinzuweisen und ihm dadurch zu vermitteln, dass es ganz normal ist. Die Handballer waren da in den letzten Wochen auch gute Vorbilder!

Miri
Miri
5 Monate zuvor
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Unser Sohn hatte auch eine Phase mit langen Haaren, erhielt daraufhin auch Kommentare wie „Hübsch, sieht fast aus wie ein Mädchen, aber goldig“ – Gleiches fand statt, als er seine „lila Phase“ hatte und alle Oberteile „Mädchenfarbe“ (?????) hatten. Was soll das bitte????? Es ist genauso unpassend von Fremden, wie 5 Jahre vorher das ungefragte Anfassen und in den Kinderwagen greifen von Fremden, weil das Baby ja „oh wie goldig“ ist. Leute, überlegt bitte, was ihr sagt und tut, auch wenn ihr es nicht böse meint, aber wollt ihr einfach angepackt oder bewertet werden?

Mihu
Mihu
5 Monate zuvor
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Hier ähnlich mein Sohn ist 8. Er hat letztens nach zwei Mal „Mädchen“ an einem Tag gesagt: solange Menschen nicht begreifen das Jungs auch lange Haare haben können, wird er sie nie abschneiden…ich war so stolz. Es ändert das Verhalten der Menschen aber leider nicht. Hab mich auch geärgert das ich der Verkäuferin nicht nett gesagt habe: sie können doch einfach das nächste Kind bitte, sagen.

Bixi
Bixi
5 Monate zuvor
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Bei uns das Gegenteil. Meine Tochter steht seit sie die ersten Worte spricht auf Burschenkleidung: grün, blau, Dinos, Autos, Baufahrzeuge. Auch ich finde blau und grün schön und trage eher dunkle Farben. Ihre Haare wuchsen als Baby sehr langsam und da sie strohblond ist, sah man sie nicht so gut. Dauernd wurde sie als Junge bezeichnet. Langsam hört es auf, da sie ein wirklich feines Mädchengesicht und Engelslocken bis zum Rücken hat. Ihre kleine Schwester „erbte“ natürlich diese Kleidungsstücke. Und es geht von vorne los. Und auch wenn sie ganz neutral angezogen ist (also zB hellgrauer Winteroverall mit passender Mütze) wird sie als Junge angesprochen. Alles was nicht schreiend rosa ist, wird nicht als weiblich erkannt.

Conchi Rodriguez
Conchi Rodriguez
5 Monate zuvor
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Unser Sohn hat seine schönen langen Haare mit knapp 3 Jahren abgeschnitten, obwohl er sie geliebt hatte. Er meinte er sei kein Mädchen sondern ein Junge. Er wurde von den größeren in der KiTa gehänselt. Dass es in dem Alter schon so gemein werden kann, hätte ich nie gedacht. Mittlerweile ist er 4, findet lange Haare zwar schön, aber er bleibt bei seinen kurzen, weil er ja ein Junge ist. Das tut weh.

Tamara
Tamara
5 Monate zuvor

Ein sehr schöner Artikel. Viele Dank.
Mein Sohn wird diesen Monat 14 und seit Jahren schneide ich ihm die Haare 10cm ab, wenn sie wieder bis zum Po gehen. Sehr lang sind sie dadurch natürlich noch immer. Auch wir bekommen oft 2 Mädchen angedichtet und die Menschen sind durchgehend sehr peinlich berührt, wenn wir sagenn, dass er sogar der große Bruder ist (obwohl er einen Kopf kleiner ist als seine 2 Jahre jüngere Schwester). In Kita und Grundschule gab es deshalb keine Probleme. Im 5. Schuljahr war es anfangs schwierig, mittlerweile haben seine Klassenkameraden das akzeptiert und bewundern seinen Mut, weil sie es sich selber nicht trauen würden.
Größere Probleme hatten wir allerdings als unsere Tochter im letzten Kitajahr plötzlich so kurze Haare haben wollte wie ihre Oma. Natürlich haben wir das erlaubt, aber da waren die Kommentare echt schlimm. „Warum habt ihr das denn erlaubt?“ “ Ist sie krank?“ „Sie hatte doch so schöne lange Haare!“ Also gar nicht mal, dass sie aussieht wie ein Junge. Diesen Monat wird sie 12 und traut sich nicht mehr ihre Haare kurz zu schneiden, obwohl sie manchmal möchte, da sie sehr dicke, viele und schwere Haare hat und oft an Kopfschmerzen leidet. Aber das hat sie wohl leider damals so negativ geprägt.
Alles in allem verstehe ich nicht, warum man andere Menschen überhaupt irgendwie kommentiert. Es soll doch jeder einfach bei sich bleiben oder sich ausnahmslos für andere freuen.
Die Welt ist viel zu negativ.