Dies ist kein Geister-Baby, sondern eine optische Täuschung!

Kennen wir Mütter es nicht alle? Wir leiden an ständiger Müdigkeit und Schlafmangel… Aber auch wenn wir in einen regelrechten Tiefschlaf verfallen, sobald unser Kopf das Kissen berührt – werden wir doch sofort wach, wenn das Baby auch nur ein Minigeräusch macht.

Heutzutage gibt es Hightech-Babyphonegeräte, bei denen man die Kleinen sogar per Kamera überwachen kann. Schnell noch mal einen Blick vom schlummernden Kind erhaschen, bevor wir uns selbst ins Reich der Träume begeben: Alles okay?

Meistens ja, nicht aber bei einer Mutter aus den USA. Als Maritza Elisabeth aus Illinois einen Blick auf das Babyphone warf, musste sie zweimal hinschauen, da sie ihren Augen nicht trauen konnte. Plötzlich lag neben ihrem Sohn ein zweites Baby.

Sie wollte doch nur überprüfen, ob ihr kleiner Sohn Lincoln schlief und machte dabei diese kuriose Entdeckung. Gleich neben ihrem Sohn sah sie die Umrisse eines weiteren Kindes. Sie glaubte sofort an einen Geist in Form eines Babys und fragte sich, wie es in das Bettchen ihres Sohnes gekommen war. Maritza konnte vor Angst kaum schlafen (warum zur Hölle wollte sie eigentlich schlafen, wenn sie doch einen Geist in dem Kinderbettchen vermutete???), machte sich Gedanken, die sie fast verrückt werden ließen.

Sie musste diesem „Geisterbaby” auf den Grund gehen. So schnappte sie sich mutig eine Taschenlampe und machte sich auf den Weg ins Zimmer ihres Sohnes, der noch immer friedlich schlummerte. Kein Geist zu sehen.

Das Rätsel um das vermeintliche zweite Baby konnte sie erst am nächsten Morgen lösen. Bei Tageslicht stellte sie fest, dass es sich bei dem Geister-Babygesicht lediglich um einen Druck eines Bildes handelte, der auf der Matratze war.

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Der Übeltäter, der ihr regelrecht das Blut in den Adern gefrieren ließ, schlief noch friedlich im Ehebett. Es war ihr Mann.

Was war passiert? Er hatte kurz vorher das Laken gewechselt und vergessen, den Matratzenbezug wieder aufzuspannen. Jetzt kann Maritza darüber lachen und wurde mit ihrer Geschichte zu einem viralen Hit im Internet, den sie ihrem Mann zu verdanken hat.

Erzählt doch mal, habt ihr auch schon so etwas Unheimliches erlebt?

Wir danken Sandra Dibbern für diesen Text!

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meinem Freund und unserer vierjährigen Tochter in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Ich mag leckeres Essen, laute Rockmusik und ab und zu sogar ein bisschen Sport.

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