WAS!? Für den Rest des Jahres dürfen Kinder nichts Süßes mehr!

Einmal probiert, für immer heiß geliebt: Ganz egal, wann unsere Kinder das erste Mal naschen – danach ist nichts mehr so, wie es mal war. Schokolade, Fruchtgummi, Kaubonbon… Süßigkeiten sind einfach zu lecker und die kleinen Leckermäulchen sind ganz scharf darauf.

Eines der größten Probleme an dieser Süßliebe ist natürlich der hohe Zuckergehalt von Naschkram.

Und so gibt die Verbraucherorganisation Foodwatch auch bekannt, dass heute, am 12. August, deutsche Kinder und Jugendliche bereits ihr Zuckerlimit für 2019 erreicht haben.

Das heißt: Die Kinder haben im Schnitt vom 1. Januar an bis heute schon so viel Zucker konsumiert, wie es fürs ganze empfohlen wird.

(Übrigens: Bei Männern ist dieser „Überzuckerungs-Tag laut der Berechnungen am 20. September, bei Frauen am 8. Oktober.)

Foto: Bigstock

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Und jetzt? Schließen wir jetzt Schoko und Kekse rigoros weg, bis das Jahr vorüber ist?

Nicht sehr realistisch, oder? Das Problem liegt zudem nicht nur an den Süßigkeiten, die so offensichtlich viel Zucker enthalten. Ein weiteres Problem sind ebenfalls „versteckte“ Zucker , die von Natur aus in Säften, Honig…. stecken. Stark kritisiert werden zudem spezielle Lebensmittel für Kinder, die in bunten Verpackungen und mit tollen Extras daherkommen, auf den ersten Blick versprechen, unseren Kindern Gutes zu tun – dabei aber häufig gnadenlos überzuckert sind.

Und so summiert sich die Zuckeraufnahme rasend schnell. Höchstens zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr sollten durch freie Zucker aufgenommen werden – laut einer Studie sind es bei den 3- bis 18-Jährigen etwa im Jahre 2016 aber 16,3 Prozent.

Die möglichen Folgen sind klar: Übergewicht, Diabetes, Karies…. Zudem werden unsere Kinder von Anfang an zum „Süßzahn“ programmiert, wenn sich in jungen Jahren ihr Geschmackssinn bildet.

Doch was können wir tun? Ein Leben ohne Süßigkeiten ist fast nicht umzusetzen, zumindest ab einem gewissen Alter. Es bleibt Eltern also nur, ein wenig im Auge zu behalten, wieviel Süßes unsere Kinder so bekommen. Und darüber hinaus öfter mal die Zutatenlisten im Supermarkt zu studieren und Produkte, die viel Zucker enthalten, zurück ins Regal zu stellen.

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meinem Freund und unserer vierjährigen Tochter in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Ich mag leckeres Essen, laute Rockmusik und ab und zu sogar ein bisschen Sport.

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