Britin zeigt After-Baby-Body online – und wird damit reich

So kann’s gehen: Früher wurde Antonia Graham wegen ihres XXXL-After-Baby-Bodys ausgelacht, doch jetzt lacht sie. Denn heute verdient die Engländerin satte 12.000 Euro im Monat damit und zeigt ihren Hatern – Menschen bezahlen sehr viel Geld dafür, um meinen Körper zu sehen. Und der ist perfekt, so wie er ist!

Nach drei Kindern sieht ihr Bauch aus, als wäre sie noch schwanger

Die Britin Antonia Graham hat drei Kinder zur Welt gebracht und seitdem einen ziemlich großen After-Baby-Bauch:

 

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Lange wurde sie aufgrund ihres üppigen Bauchs richtig angefeindet, musste sich viele miese Sprüche anhören.

So geht es (leider) vielen Müttern, die sich mit ihrem  Bauch öffentlich zu zeigen.

Irgendwann hatte Antonia die Nase voll davon, sich zu verstecken, um dem Spott zu entgehen.  Vor einem Jahr veröffentlichte sie ein TikTok, in dem sie zuerst nur ihr Gesicht zeigt, dann auf einem Stuhl zurückrollt und schließlich ihren nackten Bauch präsentiert. In kurzer Zeit hatte das Video über 7 Millionen Aufrufe – und Antonia Graham plötzlich ziemlich viele Fans:

@antoniagrahamx

Get your facts right he babe xx

♬ original sound – Antonia

Auf einmal bekam sie sehr viel positives Feedback – und ein lukratives Angebot

Viele Mütter applaudierten der Dreifachmama und ihrem nicht mal zehn Sekunden langen Video, das ihnen offensichtlich aus der Seele sprach:

„Das ist das erste Mal, das ich einen Körper wie meinen in so einem Licht sah. Ich danke dir so sehr!“, schrieb eine Mama daraufhin.

„Iconic“, meinte eine andere.

„Du bist so schön!“, schrieben ihr seitdem viele weitere.

Schließlich kam die endgültige Wende in Antonias Leben, denn eine Fetisch-Plattform wurde auf ihren Erfolg aufmerksam.

Seitdem bezahlen Menschen dafür, um Antonia beim Essen zuzusehen.

Auf der Fetisch-Plattform veröffentlicht sie nun immer wieder Bilder und Videos von ihren Mahlzeiten und erhält dafür 12.000 Euro pro Monat:

 

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Die Idee dazu entstand, als ein Fan Antonia darum bat, sich doch mal live beim Essen zu filmen.

Der Zuspruch über die sozialen Medien und natürlich auch die neue Einnahmequelle hätten ihr sehr dabei geholfen, sich selbst zu akzeptieren, wie sie ist, sagt Antonia Graham heute, und würde alles genau so wieder machen. Für ihre vielen Followerinnen wurde sie dadurch zu einem großen Vorbild in Sachen Body Positivity.

Ilona Utzig

Ich bin Rheinländerin, lebe aber seit vielen Jahren im Hamburger Exil. Mit meiner Tochter wage ich gerade spannende Expeditionen ins Teenager-Reich, immer mit ausreichend Humor im Gepäck. Wenn mein Geduldsfaden doch mal reißt, halte ich mich am liebsten in Küstennähe auf, je weiter nördlich, desto besser.

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