An jeden Papa da draußen, der alles gibt: Danke, dass du da bist.

Das ist für jeden Mann, der bei der Geburt seines Kindes dabei ist und jede einzelne Minute mit seiner Frau mitleidet. Du fühlst nicht ihre Schmerzen, aber sie leiden zu sehen, tut dir fast genau so weh. Du könntest den Kreißsaal verlassen. Aber du wirst gerade Papa. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der sein klitzekleines Baby durch die Wohnung trägt, versucht, es zu beruhigen und stattdessen von ihm angeschrien wird, nur damit Mama endlich mal duschen kann. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der an jedem einzelnen Tag des Wochenbettes seiner Frau nicht von der Seite weicht. Ihr Tee kochst, Wasser mit Erdbeergeschmack besorgst und deine schlichten Kochkünste Abend für Abend verbesserst. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der den ganzen Abend versucht, die abgepumpte Milch irgendwie ins hungrige Baby zu bekommen, damit Mama zur Rückbildung gehen kann, und dafür wieder nur angeschrien wird. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der sich jeden Samstag mit dem Einjährigen zum Kinderschwimmen geht. Obwohl er Schwimmbäder, singende Kursleiterinnen und schief guckende Mütter gar nicht mag. Du bist da.

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Das M in Mama steht für müde 😴 Das andere M auch 😅

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Das ist für jeden Papa, der nicht nur jeden Tag seiner morgenmuffeligen Frau den Kaffee kocht, sondern nebenher noch zwei Frühstücksdosen genau nach den hochspeziellen Kinderwünschen füllst. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der Abend für Abend nach Hause kommt, todmüde und gerade noch mit Hundert Gedanken bei der Arbeit. Du setzt dich auf den Boden und plötzlich gibt es nur noch dein Kind und seinen Lego-Turm. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der so gerne das Champions-League-Finale gesehen hätte. Stattdessen kniet er neben dem Kinderbett, streichelt ein Händchen und singt La-Le-Lu. Du bist da.

Du hältst tapfer jeden Schrei-Anfall aus. Foto: Bigstock

Das ist für jeden Papa, der während der schlimmsten Magen-Darm-Virus-Plagen Haare aus dem Gesicht hält, in der Nacht den Eimer zehnmal leert und das Bett dreimal frisch bezieht. Du bist da.

Das ist für jeden Papa, der in der Sandkiste sitzt und einen Turm nach dem anderen baut. Nur, damit das Kleinkind ihn mit einem Tritt wieder kaputt machen kann. Du bist da. 

Ehrlich gesagt: Deine Kinder werden sich später an die wenigsten dieser Situationen  erinnern. Aber eines werden sie immer wissen, sogar, wenn sie dann schon längst selbst Eltern sind: Du warst immer an ihrer Seite.

Danke, dass du alles gibst.

Julia Jung

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