Baby kämpft im Leichenschauhaus um sein Überleben
Während die verzweifelten Eltern um ihr Baby trauerten, wurde das Frühchen ins Leichenschauhaus überführt. Der vermeintlich leblose Körper war in einem Kühlfach Temperaturen zwischen 4 und 8 Grad Celsius ausgesetzt. Erst sechs Stunden später öffneten Mitarbeiter des Beerdigungsinstituts das Fach erneut und erlebten ein echtes Wunder! Denn das kleine Frühchen, kaum größer als eine Hand, bewegte sich und weinte. Die Eltern, die im Krankenhaus inzwischen die Sterbeurkunde für ihr Baby erhalten hatten, konnten ihr Glück kaum fassen.
Un hombre habría encontrado vivo a su hijo recién nacido luego de estar en el mortuorio desde las 4 de la mañana de hoy en el hospital IMSS de La Margarita. #Puebla @Tu_IMSS pic.twitter.com/vegHyQRLZd
— Javier López Díaz Personal (@RedLopezDiaz) October 21, 2020
Warum wurde der kleine Junge für tot gehalten?
Trotzdem muss das Kleine nun um sein Überleben kämpfen. Auch ohne sechs Stunden in einem Tiefkühlfach ist eine Geburt nach 23 Wochen ein enormes Risiko für ein Baby. Der kleine Junge liege auf der Intensivstation, sein Zustand ist aber aktuell stabil, wie verschiedene Medien berichteten. Eine Untersuchung soll nun klären, warum das Baby überhaupt für tot erklärt wurde und niemand bemerkte, dass das Kind noch lebte. Die Eltern äußerten sich inzwischen im mexikanischen Fernsehen: Sie seien unglaublich dankbar und bezeichneten das Überleben ihres Sohnes als Wunder.
Einfach unglaublich oder was meint ihr? Was für ein Glück, dass das Baby so einen starken Lebenswillen hatte. Wir wünschen dem kleinen Jungen und seinen Eltern alles, alles Gute!
Weinendes Baby im Leichenkühlschrank: Frühchen irrtümlich für tot erklärt
Von
Lena Krause
27. Oktober 2020