In vielen Adventskalendern, die von ihrer Optik her durchaus kindlich anmuten könnten, steckt Schokolade mit Alkohol.
Das Fiese daran: Hinweise auf den enthaltenen Alkohol findet man oftmals erst auf der Rückseite des Kalenders. Denn es ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, dass ein Warn-Hinweis gut sichtbar aufgedruckt wird. (Warum eigentlich nicht…. ♀️)
Da fällt mir aus unser eigenen Erfahrung ein: Das gilt natürlich auch für Desserts, Gebäck und ähnliche Produkte!
Deswegen tun Eltern tatsächlich gut daran, „Fertig-Adventskalender“ immer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor sie bei den lieben Kleinen landen.
Und ich möchte jetzt nicht hören: „Meeensch, früher hab ich auch immer das Eierlikör-Gläschen meiner Mama ausgeleckt und oh ja, ich lebe noch!“
Kinder und Alkohol, egal in welchen Mengen (also, der Alkohol) ist eine absolute No-Go-Kombi. E Basta.
Und mal im Ernst: Wenn der Kalender dann tatsächlich nicht für die Kinder geeignet ist, dann müssen sich eben die Eltern opfern. Es gibt Schlimmeres, oder?
Adventskalender: Immer genau unter die Lupe nehmen
Von
Laura Dieckmann
17. Februar 2026