Am Tag seiner Geburt war Jaden so groß wie Papas Hand

UPDATE: Nur wenige Tage, nachdem wir diesen Text so voller Hoffnung für den kleinen, starken Jaden geschrieben haben, hat er seinen Kampf leider doch verloren. Auf www.gofundme.com haben seine Eltern folgendes Statement veröffentlicht (lose übersetzt):

„Ruhe in Frieden, süßes Baby Jaden.

Unser süßer Jaden hat sich letzte Nacht seine Flügel verdient, während seine ganze Familie bei ihm war. Wir durften 25 der schaurigsten und schönsten Tage mit ihm verbringen. Wir hielten ihn fest und sprachen stundenlang mit ihm. Er wird so geliebt. Wir möchten uns bei Ihnen allen für Ihre Liebe, Unterstützung und Gebete für unseren kleinen Jungen bedanken. Er ist nicht mehr an Monitoren, Drähten oder Maschinen befestigt. Wir wissen, dass er mit offenen Armen in den Himmel aufgenommen wurde. Gott sandte ihn zu uns, um uns Liebe und Stärke beizubringen. Vielen Dank, dass wir unseren süßen Jungen mit Ihnen teilen und Sie ihn genauso lieben wie wir. #TeamJaden“

 

Unser ursprünglicher Artikel:

Die ersten Tage und Wochen mit einem Neugeborenen lassen sich wohl für die meisten frisch gebackenen Eltern ziemlich gut als „Achterbahnfahrt der Gefühle“ beschreiben. Für die Eltern des kleinen Jaden aus dem US-Bundesstaat Iowa hat diese Redensart jedoch noch einmal eine ganz andere Bedeutung.

Mitte Juli kam der kleine Sohn von Mama Ellonn und Papa Jordan mit einem Gewicht von nur knapp 370 Gramm auf die Welt.

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Vier Monate zu früh überraschte Jaden seine Eltern, als die Fruchtblase platzte. Der ausgerechnete Termin war eigentlich erst der 6. November. Per Notkaiserschnitt wurde der Junge auf die Welt geholt.

Bis zum errechneten Geburtstermin ausgetragene Babys wiegen gerne mal das Zehnfache von Jaden, der gerade mal so viel wiegt wie anderthalb Päckchen Butter.

Die erste Zeit ist nicht leicht, aber der Kleine kämpft sich in die Welt, wie seine Mama stolz auf Facebook berichtet.

Die Frühchen-Mama dankt allen Unterstützern und vor allem den Menschen, die Blut spenden, denn allein in seiner ersten Woche brauchte Jaden 14 Bluttransfusionen. Auch um eine Operation kam der Kleine nicht herum. Wie viele so früh geborene Babys kämpft er mit Infektionen und sein Herz ist noch nicht vollständig entwickelt. Aber es gibt auch gute Nachrichten über das „Wunderkind“, die die Ärzte und seine Eltern gleichermaßen begeistern:

Schon zwei Tage nach seiner Geburt konnte Jaden mehrere Milliliter Milch von seiner Mama bekommen. Nach 14 Tagen öffnete er das erste Mal seine Augen und hatte schon knapp 250 Gramm zugenommen. 

Auf Gofundme.com halten die Eltern Freunde und Familie auf dem Laufenden und sammeln Spenden für die anstrengende Anfangszeit, die sie als Achterbahnfahrt der Gefühle bezeichnen.

Bisher sieht es so aus, dass Jaden bis zu seinem ursprünglichen Stichtag am 6. November in der Klinik bleiben muss.

Wir wünschen der Familie alles Gute und hoffen, dass sie ab spätestens November endlich in den „normalen“ Familienalltag starten können, denn noch jemand kann es bestimmt kaum erwarten, dass Jaden endlich nachhause darf: sein großer Bruder Elijah! 

Echte Mamas

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