Skurril! Diese ungewöhnlichen Vornamen sind in Deutschland tatsächlich erlaubt

Ein Riesen-Thema für werdende Eltern: Wie nennen wir unser Kind? Der Name muss Mama und Papa gefallen, er sollte zum Nachnamen passen und am besten sollte auch nicht jedes zweite Kind in der Krabbelgruppe so heißen.

Mit ihrem Anspruch auf einen seltenen Namen treiben es manche Eltern tatsächlich auf die Spitze. Die Bild-Zeitung hat gerade die kuriosesten Vornamen veröffentlicht, die im letzten Jahr im Standesamt Düsseldorf eingetragen wurden.

Und diese Liste zeigt: Erlaubt ist zwar nicht alles – aber oft doch viel mehr, als man glaubt.

Unsere Highlights:

Die Fantasy-Namen:
Bellatrix, Arwen, Thorin und Zelda. Im Original zu finden in Hogwarts (Harry Potter), Mittelerde (Herr der Ringe) und Hyrule (The Legend of Zelda) – und als süße Wonneproppen in, nun ja, Düsseldorf. Weniger mystisch, aber auch viel gemütlicher für ein Baby.

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Das M in Mama steht für müde ? Das andere M auch ?

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Der Karnevals-Name:
Im Dezember wurde ein Mädchen geboren, deren dritter Vorname Confetti lautet. „Helau“ als vorgegebenes Schicksal? Kamelle mit der Muttermilch aufgesogen? Hoffentlich gibt es keine Enttäuschung, falls die Kleine mal Gegnerin der fünften Jahreszeit wird.

Der Wortwitz-Name:
Eine Familie aus Nigeria nannte seine Tochter Gift. Bei uns eher bedenklich, auf Englisch – daher stammt die Inspiration der Eltern – dagegen sehr rührend: Geschenk. Was der Name auf Deutsch bedeutet,  erfuhr der Vater erst von einem Kollegen.

Die Doppelt-hält-besser-Namen:
Ar­te­mis-Alexis, Au­ro­ra-Ro­sa, Mi­lan-Ran­ko, Ne­vi­on-Lu­ca, Ro­sa­rio-Bri­lian­to. Wie können nur Vermutungen anstellen: Konnten sich hier zwei kreative Elternteile nicht einigen? Oder hält doppelt kurios besser?

Die Geografie-Namen:
Wurden Ber­lin, Ca­li­for­nia oder Mel­bour­ne im Urlaub gezeugt oder tragen sie die Namen der Traumziele ihrer Eltern? Wir werden es nie erfahren…

Besonders interessant wäre natürlich zu wissen, wie den Kindern ihre Namen später gefallen. Aber das weiß man ja im Normalfall auch nicht, wenn man seinem Kind einen „normaleren“ Namen gibt.

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meinem Freund und unserer vierjährigen Tochter in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Ich mag leckeres Essen, laute Rockmusik und ab und zu sogar ein bisschen Sport.

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