Schwimmhilfen für Babys und Kleinkinder: Welche ist sinnvoll?

So gut wie alle Babys und Kinder sind kleine Wasserratten und können vom Planschen nicht genug bekommen. Wasser hat einfach eine magische Anziehungskraft und beim Spielen mit Wasser können sie auch ganz viel lernen. Für alle Eltern, deren Kinder noch nicht sicher schwimmen können, stellt sich in den Sommermonaten aber deshalb regelmäßig die Frage, welche Schwimmhilfen sich für ihre Kleinen am besten eignen. Wir haben uns mal umgeschaut!

Was du über Schwimmhilfen im Allgemeinen wissen solltest

Die allerwichtigste Regel kann man nicht oft genug wiederholen: Egal, wie gut eine Schwimmhilfe sein mag, sie bietet nie vollständige Sicherheit vor Ertrinken. Nichts kann also die unerlässliche, ungeteilte Aufmerksamkeit von Mama, Papa oder einer anderen erwachsenen Aufsichtsperson je ersetzen, um schlimme Badeunfälle zu verhindern. Am besten solltest du also immer selbst direkt neben dem Kind im Wasser stehen. Denn auch Kinder mit Seepferdchen können noch nicht richtig schwimmen.

Sicheres Planschen oder Schwimmenlernen?

Mach dir zunächst klar, welchen Nutzen die Schwimmhilfe für dein Kind haben soll: Geht es nur darum, dass sie als sichere Auftriebshilfe beim Planschen unter Aufsicht dient? Oder suchst du nach einer guten Unterstützung für dein Kind, damit es tatsächlich Schwimmen lernt? Irrtümlicherweise werden nämlich viele Schwimmhilfen als solche bezeichnet, die eigentlich nur als „Auftriebsmittel“ geeignet sind und beim Schwimmen lernen eher hinderlich sind. Deshalb differenzieren Experten oft auch noch zwischen einfachen Schwimm- und SchwimmLERNhilfen.

Eltern befinden sich an der Stelle im Dilemma: Auf der einen Seite wollen sie ihr Kind möglichst sicher mit ins Wasser nehmen. Auf der anderen Seite wollen sie ihren Kindern auch kein falsches Körpergefühl im Wasser „anlernen“, das ihnen später beim Schwimmenlernen Probleme bereitet. Je nach Alter, Nutzen und Fähigkeiten des Kindes werden Schwimmhilfen deshalb in drei verschiedene Klassen eingeteilt (A, B und C). Bei deiner Suche nach dem richtigen Produkt solltest du aber erstrangig immer auf die Gewichtsangabe achten.

Schwimmhilfen zur Wassergewöhnung für Babys und passive „Schwimmer“ (Klasse A)

In die erste Klasse fallen Schwimmhilfen, die grundsätzlich für Babys von 0 bis 36 Monate geeignet sind und bis zu einem Gewicht von etwa 16 Kilo belastet werden können. Sie sind gut geeignet, um die Kleinen langsam ans Wasser zu gewöhnen, ohne dass sie sich selbst anstrengen müssen, um über Wasser zu bleiben. Bis die Kleinen ihren Körper halbwegs selber unter Kontrolle haben und sitzen können, sollten sie aber sowieso immer nur sicher auf Mamas oder Papas Arm im Wasser planschen.

Deshalb ist eine Schwimmhilfe in den ersten Lebensmonaten eigentlich auch überflüssig. Ist die Körperbeherrschung hingegen schon etwas fortgeschrittener, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Bewegungsradius der Kleinen im Wasser auszuweiten:

Schwimmsitz für Babys

Wichtig bei Schwimmringen ist, dass sie über ein gut sitzendes Höschen oder Sitz verfügen, sodass das Kind nicht durchflutschen kann. Experten warnen jedoch davor, dass sie z.B. durch Wellen umkippen können und sich die Babys aus eigener Kraft nicht aufrichten können. Außerdem nehmen die Babys darin eine unnatürliche Körperhaltung im Wasser ein und ihr Bewegungsdrang wird gehemmt, was später beim Schwimmen lernen hinderlich sein kann.

Nichtsdestotrotz haben viele Babys einen großen Spaß in solchen Ringen. Du solltest dir der Gefahr jedoch immer bewusst sein und immer mit mindestens einer Hand bei deinem Baby sein.

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EDWEKIN Mitwachsender Schwimmring für Babys von 6 bis 36 Monate
Dieser Schwimmring ist besonders beliebt, da er BPA- und schadstofffrei ist und durch den herausnehmbaren Sitz mitwächst. Das Produkt entspricht den gängigen Sicherheitsstandards, verfügt über zwei getrennte Luftkammern für Extra-Sicherheit und hat keine scharfen Kanten oder Nähte.

Schwimmtrainer

Ein Schwimmtrainer ähnelt einem Schwimmsitz, verfügt aber über zusätzliche Gurte, mit dem das Kind festgeschnallt wird. Ein Vorteil im Gegensatz zum Schwimmsitz: Die Kinder liegen bereits in Schwimmposition im Wasser und Oberkörper und Kopf werden durch einen Luftring gestützt und über Wasser gehalten. Mit Beinbewegungen können sich die Babys fortbewegen. Ein super Erfolgserlebnis für die Kleinsten und gute Vorbereitung aufs spätere Schwimmenlernen.

Auch hier besteht aber die Gefahr, dass besonders wilde Kinder umkippen und sich selbst nicht wieder aufrichten können – die Wahrscheinlichkeit ist aber deutlich kleiner als bei Schwimmsitzen.

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FREDS SWIM ACADEMY SWIMTRAINER Aufblasbare Schwimmhilfe für Kinder von 3 Monaten bis 4 Jahren
Für Kinder von 6 bis 18 Kilo geeignet. Mit fünf aufblasbaren Kammern und einem stufenlos verstellbaren Sicherheitsgurt. TÜV-zertifiziert und phthalatfrei.

Schwimmkragen für Babys

Eine Zeit lang sah man auch Babys mit einem kleinen Schwimmring für den Kopf, der um den Hals festgemacht wurde und nur den Kopf des Babys über Wasser hält. Das sah zwar süß und unbeschwert aus, wenn sie im Wasser treiben. Experten raten aber mittlerweile dringend davon ab. Nicht nur, weil der Kopf bei falschem Anlegen durchrutschen kann, sondern auch, weil sie ein unangenehmes Vakuum erzeugen können. Vor allem bei Babys unter 6 Monaten kann die unnatürlich aufrechte Haltung mit einem Schwimmkragen im Wasser außerdem auch Wirbel, Bänder und Muskeln nachhaltig schädigen. Also lieber Finger weg!

Schwimmhilfen für Kleinkinder und Schwimmanfänger (Klasse B)

Schwimmhilfen der Klasse B sind für Kinder ab etwa 12 bzw. 24 Monaten geeignet, die mit Wasser schon etwas vertraut sind und ihre ersten Erfahrungen im eigenständigen Fortbewegen machen wollen. In diese Klasse fallen übrigens auch die meisten erhältlichen Schwimmhilfen und sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie fest am Körper befestigt werden. Ab einem Jahr geeignet sind z.B. diese:

Schwimmflügel

Sind die Kinder dem Babyalter entwachsen, kommen oft die Klassiker zum Einsatz: Schwimmflügel gibt es inzwischen in allen Farben und Formen, mit Luft, mit Schaumstoff oder als Kombination. Sie halten das Kind sicher an dessen Oberarmen über Wasser und die Stärke des Auftriebs lässt sich je nach den Fähigkeiten des Kindes mit mehr oder weniger Scheiben oder Luft einstellen.

Viele Schwimmlehrer sind davon aber nicht unbedingt begeistert. Sie argumentieren, dass damit die Bewegungsfreiheit der Arme eingeschränkt wird, die zum „richtigen“ Schwimmen unbedingt gegeben sein muss. Außerdem lernen Kinder, die Schwimmflügel tragen, das Schwimmen später und tun sich damit schwerer, weil nicht die Arme, sondern der Rumpf der schwimmende Körperpart sein soll. Nichtsdestotrotz sind Schwimmflügel bei vielen Eltern beliebt, da sie günstig und platzsparend einzupacken sind.

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Flipper SwimSafe - Schwimmflügel mit unzerbrechlichem PE-Schaumkern zum Schwimmen Lernen
Diese Schwimmflügel wurden erst kürzlich von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Mit dem optimalem Auftrieb, unzerbrechlichem PE-Schaumkern und individuell dosierbarer Luftkammer mit Sicherheitsventil sind sie für Kinder und Kleinkinder ab einem Jahr/11 kg bis zu 6 Jahren/30 kg geeignet.

Tipp: Pustet die Schwimmflügel erst auf, nachdem ihr sie eurem Kind über die Arme gezogen habt. So erspart ihr euch den „Anzieh-Kampf“. 

Flintronic Schwimmscheiben für Kinder von 2 bis 8 Jahre
Sofort einsatzbereit und etwas robuster als aufblasbare Schwimmhilfen, sind diese Schwimmscheiben außerdem individuell einstellbar. Je nach Lernfortschritt lassen sich die Scheiben einfach reduzieren.

Schwimmkissen & Schwimmgürtel

Eine empfohlene Alternative zu den Schwimmflügeln sind für Kinder ab etwa 2 Jahren Schwimmkissen und -gürtel. Diese werden um den Bauch geschnallt und geben so Auftrieb. Die Arme und Beine bleiben dabei also frei beweglich. Der Kopf wird nicht gestützt, das Kind sollte also selbst schon die richtige Schwimmposition einnehmen können. Auch hier gibt es Modelle, bei denen man z.B. durch einzelne Schaumstoffelemente die Stärke des Auftriebs „einstellen“ kann.

Wichtig ist, dass die Gürtel fest um den Bauch befestigt werden, sodass der Gurt nicht über die Schultern rutschen kann. Schwimmgürtel gibt es übrigens auch in den drei Klassen A, B und C (sogar bis zu einer Erwachsenen-Gewichtsklasse à max. 60 Kilo). Für Babys werden sie aber aus oben genannten Gründen nicht empfohlen. Grundsätzlich bieten Gürtel jedoch etwas weniger Auftrieb als Schwimmflügel.

Schwimmkissen von Schlori aus Baumwolle
Diese Schwimmkissen lassen sich ebenfalls mit einem Bauchgurt befestigen. Sie lassen sich ebenso individuell stark aufblasen und vielen Eltern gefällt die Armfreiheit des Kindes sowie das hautfreundliche Material.
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BECO-SEALIFE Schwimmgürtel für Kinder von 3–6 Jahren
Die einstellbare Kinderschwimmhilfe mit 5 Blockelementen und Sicherheitsverschluss wurde 2024 von der Stiftung Warentest mit 'gut' bewertet. TÜV- und GS-zertifiziert ist der Gürtel für Kinder von 19 bis 30 Kilo geeignet.

Schwimmwesten

Auch Schwimmwesten sind für Kinder ab etwa 2 Jahren geeignet. Wichtig: Es sind keine Rettungswesten, sondern sie zählen auch zu den Schwimmhilfen, da das Kind den Kopf alleine über Wasser halten und schon erste Schwimmbewegungen machen können sollte. Ein Vorteil von Westen ist, dass die Kinder die Arme frei bewegen können und sie zusätzlich auch vor Sonne und Kälte schützen.

Durch die oft mehreren Verschlüsse an den Westen, können die Kleinen sie außerdem in einem unbeobachteten Moment auch nicht so schnell alleine ausziehen. Wichtig ist zudem, dass sie fest am Körper sitzen und mit einem Beingurt befestigt im Wasser durch den Auftrieb nicht über Mund und Nase rutschen. Bei Eltern beliebte Modelle sind zum Beispiel diese: 

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AQUASPHERE Schwimmweste für Kinder von 2 bis 6 Jahren
Mit verstellbaren Schnallen und Sicherheitsgurten. Je nach Alter und Gewicht in unterschiedlichen Größen und Designs erhältlich.
Limmys Premium Neopren Schwimmweste für Kinder
Mit dazugehöriger Kordelzugtasche und in verschiedenen Designs und Größen erhältlich. Durch die herausnehmbaren Auftriebselemente lässt sich die Weste einfach an die Fähigkeiten des Kindes anpassen.

Schwimmhilfen aus der Klasse C

In die letzte Klasse der Schwimmhilfen fallen letztlich alle Hilfsmittel, bei denen nur noch Trainingszwecke oder Spielspaß in Ergänzung zu einer Auftriebshilfe im Vordergrund stehen. Der Sicherheitsaspekt ist hier eher zu vernachlässigen, weshalb sie nur für Kinder ab ca. 5 Jahren geeignet sind, die schon sicher schwimmen können. Sie können dann beispielsweise dafür genutzt werden, um die Bewegungsabläufe von Armen und Beinen gezielt zu verfeinern oder z.B. das Kraulen zu erlernen. Zu diesen Schwimmhilfen zählen unter anderem:

  • Poolnudeln
  • Schwimmbretter 
  • sogenannte „Pullbuoys“ (kleine Schaumstoffbojen, die zwischen die Beine geklemmt werden)
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ARENA Unisex Pullbuoy Trainingsausrüstung
Für Kraft-, Ausdauer- und Armzugtraining aus 100% Polyethylen.

Schwimmhilfe für Babys und Kleinkinder – Unsere Tipps auf einen Blick

  • Egal, für welche Schwimmhilfe man sich entscheidet, wichtig ist natürlich, dass die Qualität stimmt. Achte deshalb auf das GS-Prüfsiegel (Geprüfte Sicherheit). Die Nummer EN 13138-1 weist außerdem darauf hin, dass diese Schwimmhilfe die EU-Norm erfüllt. Die Angabe muss immer gut sichtbar auf der Verpackung aufgedruckt sein.
  • Wähle immer eine Schwimmhilfe aus der zu deinem Kind passenden Klasse entsprechend dem empfohlenen Maximalgewicht auf der Verpackung.
  • Ventile und Verschlüsse sollten wegen der Verschluckungsgefahr immer ganz fest sitzen und nicht abreißen können. Nähte sollten immer flach und nicht scharfkantig sein, um nicht auf der Haut zu scheuern.
  • Kaufe Schwimmhilfen immer nur in Fachgeschäften oder in vertrauenswürdigen Online-Shops. Hände weg von Produkten von Strandverkäufern oder Touristenkiosks ohne Qualitätsgarantien.
  • Achte auf enthaltene Schadstoffe: Wenn eine Schwimmhilfe stark nach Plastik riecht, ist das meist kein gutes Zeichen. Beim letzten Test der Stiftung Warentest fielen deshalb sogar Produkte durch.
  • Wenn du dich für ein aufblasbares Produkt entscheidest, sollte es immer mindestens zwei getrennt aufblasbare Luftkammern haben. Geht eine kaputt, hat sie so im Notfall trotzdem vorübergehend noch genug Auftrieb. Außerdem sollte die Schwimmhilfe nur Rückschlagventile haben. Diese entlassen auch so gut wie keine Luft, wenn sie geöffnet sind.
  • Besprich immer wieder mit deinem Kind, welchen Nutzen die jeweilige Schwimmhilfe hat und wie sie funktioniert. Lass es unter deiner strengen Aufsicht im flachen Wasser auch mal den Unterschied mit und ohne Schwimmhilfe kennenlernen. So kannst du verhindern, dass sich dein Kind auch ohne Hilfsmittel in falscher Sicherheit wähnt, weil es zu sehr an die Schwimmhilfe gewohnt ist – ein häufiger Kritikpunkt an Schwimmhilfen.
  • Wähle eine gut sichtbare Signalfarbe: Auch wenn ein quietschiges Neonorange vielleicht nicht unbedingt schön ist, ist es weithin gut sichtbar. Das ist vor allem beim Baden in Seen oder Meer sehr wichtig.

Letzter Tipp: Macht den „Seestern“!

Last but not least: Übe so früh wie möglich mit deinem Kind den Seestern, also das Treiben auf dem Rücken mit ausgebreiteten Armen und Beinen. So lernt das Kind nicht nur eine ideale Wasserlage fürs Schwimmen, sondern auch, wie es sich im Notfall oder bei Erschöpfung über Wasser halten kann.

Und nun, ab ins Nass mit euch und ganz viel (sicheren) Badespaß!

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Jana Krest
Obwohl ich ein absolutes Landkind aus der Eifel bin, lebe ich schon seit einigen Jahren glücklich in Hamburg. Hier habe ich nach meinem Bachelor in Medien- und Kommunikationswissenschaften und Soziologie auch noch meinen Master in Journalistik und Kommunikationswissenschaften gemacht. Während meines Studiums kümmerte ich mich frühmorgens, wenn die meisten noch schliefen, bei der Deutschen Presse-Agentur darum, dass die nächtlichen Ereignisse aus ganz Norddeutschland in die Nachrichten kamen. Und ich hatte jahrelang noch den für mich besten Nebenjob der Welt: Die süßen Kinder von anderen betreuen. Nachdem ich Echte Mamas zunächst als Praktikantin kennenlernen durfte, schreibe ich nun als Redakteurin über alles, was Mamas beschäftigt: Von praktischen Ratgeber-Texten über aktuelle Trends bis hin zu wichtigen Recht- und Finanzthemen.

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