Auch Franziska Giffey will Hilfen
Auch Schwesigs Nachfolgerin im Bundesfamilienministerium, Franziska Giffey, hatte sich schon für finanzielle Eltern-Hilfen während der aktuellen Pandemie eingesetzt. Sie forderte eine Verlängerung der normalen Lohnfortzahlung, wenn Eltern wegen der Kinder-Betreuung in der Krise nicht arbeiten können: „Wenn Eltern keinen Platz in der erweiterten Notbetreuung bekommen und sie nicht arbeiten gehen können, weil der Regelbetrieb noch nicht in Sicht ist, müssen sie eine Entschädigung erhalten!“
Der aktuelle Stand der Dinge:
Eltern können bis zu 67 Prozent ihres Lohns vom Staat erhalten, wenn sie Kinder unter zwölf Jahren wegen geschlossener Kitas und Schulen in der Pandemie zu Hause betreuen müssen – und deshalb Einkommensverluste haben. Diese Leistung des Infektionsschutzgesetzes ist aber begrenzt auf 2016 Euro pro Monat und wird bisher höchstens sechs Wochen ausgezahlt.

[…] wir bereits berichteten, hatte sich vor allem Familienministerin Franziska Giffey für finanzielle Eltern-Hilfen während […]