Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass mein Kind nachts zu mir möchte und ich nicht da bin.
Der schlimmste Gedanke daran: Ich bin mir ganz sicher, dass ich es nie erfahren würde. Niemals würden meine Schwiegereltern mir erzählen, dass etwas nicht „ganz unkompliziert und wunderbar!“ war.
Dazu kommt, dass Oma und Opa keine Grenzen kennen. Jaaaa, die Großeltern dürfen ihre Enkel verwöhnen, ganz klar. Aber sie ertragen es kaum, wenn ich meiner Tochter etwas verbiete und sie dann weint. Wie oft haben sie ihr direkt danach dann gegeben, was ich abgelehnt hatte. Wie oft war meine Tochter nach einem Nachmittag mit ihnen aufgedreht wie sonstwas – und dann haben sie lachend erzählt, wie viele Süßigkeiten sie ihr gegeben haben. „Mama ist ja schon immer so streng, dann geht das doch mal!“
Ich kann mich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden, dass das bis spätabends und dann ab dem frühen Morgen so geht. Nicht mit einer Einjährigen.
Natürlich bin ich in ihren Augen die Helikoptermutter – und auch in den Augen meiner Freundinnen.
Die sehen das alles lockerer und freuen sich, wenn sie mal wieder etwas unternehme oder ausschlafen können.
Ihr Urteil ist mir egal. Zum Glück steht mein Mann hinter mir. Er kennt aber eben auch unsere Tochter und weiß wie ich, was sie braucht.
Irgendwann wird meine Tochter dort schlafen. Ganz sicher. Aber das dauert noch.“
Liebe Tabea, vielen Dank für deine Meinung. Wir wünschen Dir und Deiner Familie alles Liebe für die Zukunft!
WIR FREUEN UNS AUF DEINE GESCHICHTE!
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Ganz einfach – unser Kind darf gern bei den Großeltern übernachten, sobald sie sich mitteilen kann und da übernachten möchte.
Sie ist nicht dazu da, dass die Großeltern endlich wieder was zum Spielen haben.