Die Wahrscheinlichkeit für eine solche Verletzung beträgt nur 1,1 Prozent
So musste Baby Kyanni direkt nach seiner Geburt mit 13 Stichen genäht werden. Seine Eltern versuchen seitdem, das Geschehene zu verarbeiten. „Ich versuche zu verstehen, was passiert ist”, erzählt Mama Reazjhana, „aber ich habe noch nie gehört, dass das Gesicht eines Babys nach einem Kaiserschnitt so aussah.” Das Krankenhaus, indem der Kaiserschnitt durchgeführt wurde, hat inzwischen Stellung bezogen.
Laut eines Sprechers habe man Kontakt zur jungen Familie aufgenommen. Er versichert außerdem, dass das Krankenhaus immer im besten Interesse von Mutter und Kind handele, selbst wenn (wie wohl in diesem Fall) Komplikationen immer auftreten könnten. Laut einer Studie des medizinischen Fachmagazines Obstetrics & Gynecology sind solche Verletzungen des Kindes bei einem Kaiserschnitt extrem selten. Die Wahrscheinlichkeit dafür beträgt nur 1,1 Prozent.
Eltern machen sich Sorgen wegen Narbe in Kyannis Gesicht
Die Eltern der kleinen Kyanni tröstet das herzlich wenig. Sie betrauern, dass ihnen der erste schöne Moment mit ihrem Baby genommen wurde. Außerdem befürchten sie, dass ihre Tochter sich mit der Narbe später unwohl fühlen könnte. Aktuell denken sie deswegen darüber nach, rechtliche Schritte einzuleiten. Aber zunächst möchten sie sich auf Kyannis vollständige Genesung konzentrieren.
Wir wünschen dem Baby und seiner Familie alles Liebe!
„Mein Baby hatte einen Schnitt im Gesicht, als ich es zum ersten Mal sah.”
Von
Lena Krause
17. Februar 2026