6 Tipps, wie du dein Baby richtig pflegst

Sollte Babyhaut ausschließlich mit Wasser gereinigt werden? Und wann ist eigentlich eine Pflegecreme notwendig? Fragen über Fragen. 🙈 Babypflege klang für mich immer kompliziert (und ich war mir diesbezüglich oft unsicher). Muss es aber gar nicht. Zum Glück! Wir haben für dich Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie hilfreiche Tipps zusammengefasst.

Wie pflege ich mein Baby richtig? Die besten Mama-Tipps

Auf diese sechs Tipps schwören Mamas, wenn es um die Hygiene ihrer Kleinen geht. Denn damit wird die Babypflege nicht nur zum Kinderspiel, dein Schatz fühlt sich auch rundum wohl in seiner Haut:

1. Zu viele Pflegeprodukte fürs Baby sind überflüssig

Babypflegeprodukte gibt es en masse – von Badeöl über Wundschutzsalbe bis hin zur Pflegecreme. Ob dein Baby das alles wirklich braucht, ist auch immer ein wenig von der Haut deines Würmchens abhängig. Grundsätzlich solltest du aber eine kleine Auswahl an Babypflege zu Hause haben, wie zum Beispiel:

  • Wundschutzcreme mit Zink und Panthenol
  • parfümfreie Feuchttücher
  • mildes, seifenfreies Waschgel
  • Babyöl zur Massage sowie zum Baden
  • Pflegecreme oder Milk Lotion für Gesicht und Körper

Auf talkumhaltiges Babypuder kannst du dagegen verzichten. Das verstopft die Poren und kann schlimmstenfalls sogar zu Atemnot sowie einer schweren Lungenentzündung führen. Auch der Bund für Risikobewertung rät seit 2011 von einer Verwendung von Babypuder für Babys und Kleinkinder ab.

Babypflege Erstausstattung: Unsere Checkliste für alle (Bald-) Mamas und natürlich Papas.

Babypflege-Erstausstattung: Unsere Checkliste für alle (Bald-) Mamas und natürlich Papas. Foto: Echte Mamas

2. Natürliche Produkte für Babys mit empfindlicher Haut wählen

Nicht selten reagieren Babys sensibel auf Pflegeprodukte sowie bestimmte Inhaltsstoffe. Das kenne ich nur zu gut. Auch meine Tochter hat oft juckende, schuppige Stellen und verträgt nicht jede Babypflege. Daher achten wir noch mehr darauf, dass wir zu Hause eine Babypflege ohne Konservierungs-, Farb- sowie allergieauslösende Duftstoffe verwenden.

Sehr beliebt ist bei uns deshalb die HiPP Babysanft Linie mit wertvollem Bio-Mandelöl und Sheabutter. Gerade die HiPP Babysanft Milk Lotion ist hier seit der Geburt jeden Tag im Einsatz, denn sie spendet Feuchtigkeit, zieht schnell ein und ist zu 97 % biologisch abbaubar**. Außerdem wird dabei auf Mikroplastik, Parabene und Mineralöl verzichtet.

**gemäß OECD 301/302 oder äquivalenten Methoden

3. Babyhaut nur mit Wasser waschen? Bitte nicht!

Immer wieder liest oder hört man, dass Babyhaut nur mit Wasser gereinigt werden sollte. Das stimmt so nicht ganz. Grundsätzlich kannst du den Windelbereich natürlich mit lauwarmem Wasser säubern. Für die komplette Körperpflege deines Lieblings ist Wasser allein aber nicht zu empfehlen. Denn es kann die Haut aufquellen und austrocknen.

Tipp: Ins Badewasser immer auch ein paar Tropfen Pflegeöl geben.

Die zarte Babyhaut sollte nicht nur mit Wasser gewaschen werden.

Die zarte Babyhaut sollte nicht nur mit Wasser gewaschen werden. Foto: Bigstock

4. Nach dem Waschen Eincremen nicht vergessen

Generell musst du dein Baby nicht allzu oft eincremen. Es sei denn, die Haut deines Würmchens verlangt danach. Meine Tochter ist sehr sensibel und ihre Haut benötigt ein- bis zweimal am Tag eine Portion sanfte Pflege. Vor allem nach dem Waschen solltest du deinen Schatz aber auf jeden Fall mit einer Pflegecreme eincremen oder einem Babyöl massieren.

Um sich wohl zu fühlen, braucht Babyhaut eigentlich gar nicht so viel. Mehr dazu liest du hier ➤ Babypflege – was braucht man wirklich? Fünf Tipps

5. Das Baby nicht zu oft baden

Die meisten Babys lieben es zu baden. Denn im warmen Wasser fühlt es sich ein klitzekleines bisschen so an wie in Mamas Bauch. Vor allem abends bietet sich das Baden als entspannendes Ritual vor dem Zubettgehen an. Oft werden die Kleinen vom dem Planschen nämlich müde und schlafen dadurch besser ein. Allerdings solltest du deinen Schatz auch nicht zu oft in die Badewanne stecken (und erst wenn der Rest der Nabelschnur abgefallen ist) – ein- bis zweimal in der Woche, für fünf bis zehn Minuten reicht, normalerweise völlig aus.

Tipp: Wenn du zum Baden ein rückfettendes Badeöl verwendest, musst du dein Baby anschließend nicht mehr eincremen. Bei uns funktioniert das HiPP Babysanft Babybad mit Bio-Mandel super. Das brennt nicht in den Augen und ist ab dem 1. Lebenstag geeignet.

6. Hautkontakt sorgt für Geborgenheit und Liebe

Nicht nur die Babypflege selber ist ausschlaggebend dafür, dass sich dein Baby geborgen in seiner Haut fühlt. Auch zarte Streicheleinheiten von Mama und Papa tragen zum Wohlfühlen des Würmchens bei. Durch den Hautkontakt beim Waschen, Eincremen und Massieren vermittelst du deinem Baby ein Gefühl von Geborgenheit sowie Liebe. Dein Schatz baut Vertrauen zu dir auf und genießt gerade in den ersten Wochen nach der Geburt dieses wunderschöne Sinneserlebnis in vollen Zügen.

Du siehst also, Babypflege muss nicht kompliziert sein. Zudem fühle ich mich als Mama bei einer Marke wie HiPP, die eine sanfte Pflege mit wertvollen Inhaltsstoffen für sensible Haut bietet, jederzeit bestens aufgehoben. ❤️

Carolina Baldin

Zwischen Alster und Elbe fühle ich mich in Hamburg ziemlich wohl. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unserer Hündin Ida. Seit 2021 bin ich außerdem Mama einer kleinen Tochter. Und da mir eine Vereinbarkeit als Familie wichtig ist, plane ich meinen Alltag zwischen Job, Kind und Partnerschaft – mit allen Herausforderungen.

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