Stattdessen hatten sie ein paar Tage lang die beste Zeit ihres Lebens!
Sie gingen schick essen und zum Bowling, sie kauften sich Schmuck, Rucksäcke, einen E-Roller….
So ging ein beträchtlicher Teil des Geldes flöten – bis die Eltern der Kinder merkten, dass ihre Knirpse einen ganz neuen Lebensstil pflegten. Und das ohne Taschengeld-Erhöhung!
Nachdem fast die Hälfte des Geldes ausgegeben war, mussten die Kinder zugeben, woher sie die Mittel für ihr kurzes Luxusleben hatten.
Die Eltern bekamen einen Schock und wurden sofort aktiv: Ein Großteil der Einkäufe der Jungs konnte noch zurückgebracht werden. Dennoch mussten die Eltern noch eine Summe von fast 2.000 Euro aufbringen, um die Differenz auszugleichen.
Damit gingen sie, gemeinsam mit ihren Kindern, zur Polizei nach Unterhaching und gaben die volle Summe zurück.
Weil die Kinder noch nicht strafmündig sind, hat ihre Aktion keine rechtlichen Konsequenzen. Sie müssen nur zu einem klärenden Gespräch bei der Bundespolizei aufschlagen .
Doch wem gehörte das Geld denn nun überhaupt?
Es wurde schon schmerzlich vermisst, denn ein 62-jähriger hatte seine Aktentasche am Bahnhof vergessen. Als er das bemerkte und zurückeilte, stand zwar die Tasche noch an ihrem Platz – aber das Geld war weg. Zwei Wochen später konnte er es dann bei der Polizei abholen.
Junge findet 14.900 Euro – und lässt es sich richtig gut gehen!
Von
Laura Dieckmann
17. Februar 2026