Eine Mama braucht Muttermilch für ihr Baby – und das passiert…

Siehst du, wie kräftig Aurora strampelt? Wie glücklich sie in die Kamera lacht?

Und das hat sie nicht nur ihrer Mama Tobie zu verdanken, sondern neun anderen Mamas, die in der größten Not unkompliziert geholfen haben.

Denn die Sechsfach-Mama und und ihre nur wenige Monate alte, jüngste Tochter hatten nicht nur ein Problem, sondern gleich zwei:

Zum einen konnte Tobie nicht genug Muttermilch produzieren. Sie hatte zu wenig Drüsengewebe in der Brust. Um ihrer Tochter trotzdem ausreichend Milch zu liefern , probierte sie alles Mögliche aus: „Natürliche Nahrungsergänzungsmittel, Bockshornklee, Bierhefe und vieles mehr,“ so die Amerikanerin zu Her View from Home – leider ohne Erfolg.

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Das M in Mama steht für müde ? Das andere M auch ?

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Zum anderen vertrug Aurora kein Milchpulver – egal, welches ihr ihre Mama gab. Und ja, auch das für sensible und allergiegefährdete Babys. Die kleine Aurora spuckte alles aus und wand sich unter den schlimmen Bauchschmerzen. Und hungerte schließlich sogar.

Doch da hatte Tobie eine tolle Idee: Sie postete auf Facebook und fragte andere Mamas um Hilfe, ob sie ihr nicht mit Muttermilch aushelfen könnten.

Neun Mütter ließen sich nicht lange bitten und spendeten knapp 83 (!) Liter Muttermilch. 

Tobie fuhr 15 Stunden lang umher, um alles einzusammeln.

Und was das für einen Unterschied bei Aurora macht, erzählte eine erleichterte Tobie: “Nur vier Tage danach ist sie glücklich und lacht, weint nicht, spuckt überhaupt nicht mehr und ihre Gesichtsfarbe ist wieder zurück. Ich kann schon sehen, wie ihre Wangen wieder runder werden, und sie mit vollem Magen glückselig schlafen zu sehen statt aus purer Erschöpfung vor lauter Weinen ist das Beste auf der Welt.“

Und wieder wendet sich Tobie an die Öffentlichkeit – diesmal mit einem riesigen DANKE:

„Seht ihr dieses glückliche, kleine Mädchen in der Mitte all dieses flüssigen Golds? Sie weiß, dass sie so geliebt wird! Alle diese Mamas, die sie nicht mal kannten, sind eingesprungen, um sie zu füttern, als ich nicht mehr konnte, als sie kein Milchpulver vertrug. Ich hoffe immer noch mehr Milch von Mamas aus der Umgebung zu bekommen und weitere Spender zu finden, um Aurora möglichst bis zum ersten Lebensjahr durchzufüttern.“

„Danke, danke and all diese Mamas, die gegeben haben, ohne Fragen zu stellen, ohne zu urteilen, aber mit ihrem Herzen gegeben haben.“

„Meine kleine Aurora wird wegen eures Geschenks zu einem kräftigen und gesunden Mädchen heranwachsen.“

Echte Mamas

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