Wie viele Eizellen produziert eine Frau in ihrem Leben?   

Wenn ein Mädchen zur Welt kommt, hat sie ungefähr 1-2 Millionen Eizellen.

Obwohl das ja schon sehr viel ist, haben weibliche Föten, die noch im Leib der Mutter sind, noch viel mehr Eizellen. Es können bis zu 6 oder 7 Millionen Eizellen sein.

Solange die Eizellen unreif sind, werden sie als Oozyten bezeichnet. Wenn die Frau in die Pubertät kommt, ist nur noch ein Bruchteil dieser Oozyten übrig. In dieser Zeit befinden sich etwa 300000 Eizellen in den Eierstöcken.

In der fruchtbaren Lebensphase kommt es nur bei etwa 500 Eizellen der Frau zum Eisprung. Die übrigen Eizellen sterben in den Wechseljahren (der Menopause) ab.

Wenn eine Frau nur noch Tausend oder weniger Eizellen in den Eierstöcken hat, geht man davon aus, dass sie die Wechseljahre abgeschlossen hat.

Vor den Wechseljahren verliert die Frau in der Regel jeden Monat etwa Tausend Eizellen. Dies ist ein natürlicher Teil im Zyklus des weiblichen Fortpflanzungssystems.

Die Qualität der Eizellen ist genauso wichtig wie ihre Quantität.

Die Qualität der weiblichen Eizellen spielt eine wichtige Rolle für die Qualität des Embryos, was aber vor allem für Frauen wichtig ist, die sich für eine künstliche Befruchtung entschieden haben.

Die meisten Frauen glauben, dass ihre Eizellen „gut“ sind, solange sie ihre Periode haben. Doch das ist nicht immer richtig. Mit zunehmendem Alter der Frau nimmt die Qualität der Eizellen ab und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für die Missbildung von Chromosomen in den Eizellen. Wenn die Qualität der Eizellen abnimmt, können auch beim Versuch, schwanger zu werden, Probleme auftreten.

Eizellen mit schlechter Qualität können folgende Probleme verursachen: Sie werden nicht befruchtet oder können sich im Fall einer Befruchtung nicht ausreichend entwickeln, um sich in der Gebärmutter einzunisten. Selbst wenn sich eine qualitativ minderwertige Eizelle eingenistet hat, könnte sie auch nicht lange genug gesund bleiben, damit sich der Fötus weiter entwickeln kann. Damit ist also nicht nur die Anzahl der Eizellen ein wichtiger Faktor bei der Planung einer Schwangerschaft, sondern auch ihre Qualität.

Manche Frauen sind fruchtbarer als andere und jeder Mensch ist ein Individuum. Und obwohl das Alter bei der Fruchtbarkeit der Frau eine Rolle spielt, kann auch eine 30-jährige Frau Probleme mit der Qualität oder der Anzahl der Eizellen haben, während eine 43 Jahre alte Frau immer noch so fruchtbar sein kann, dass sie schwanger wird.

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Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Ich liebe den Hafen, fotografiere gern, gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Social Media und Texte ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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