Wie ich mit dem Ava Armband endlich schwanger wurde

Wenn es um das Thema Kinderkriegen geht, sind wir Menschen manchmal ganz schön zynisch. 

Ich schließe mich da durchaus mit ein. Jahrelang war das Thema Kinder bei mir gleichgesetzt mit dem Thema Verhütung: Wie kann ich verhindern, dass ich ungewollt schwanger werde? Deshalb habe ich mir auch mit 16 die Pille verschreiben lassen – und ganze 15 Jahre durchgenommen.

Mit 31 Jahren wünschte ich mir schließlich sehnlichst ein Kind und hatte zum Glück auch den Partner, der mit mir eine Familie gründen wollte. Perfekte Voraussetzungen eigentlich, wenn ich da nicht eine „Kleinigkeit“ unterschätzt hätte: So einfach und sicher man verhüten kann, so schwer kann es sein, schwanger zu werden.

Ich wusste, dass es nach dem Absetzen der Pille etwas dauern würde, bis sich meine Periode einpendelt. Ich rechnete mit zwei bis drei Monaten – und malte mir aus, dass ich in meinem 32. Lebensjahr locker Mutter sein würde. Schließlich war ich noch jung und gesund, trieb Sport und ernährte mich im Großen und Ganzen vernünftig.

Trotzdem: Ich benötigte eineinhalb Jahre, bis ich schwanger wurde. Eineinhalb lange Jahre, die mich einiges gelehrt haben: 

  1. Ich wünsche es jedem, aber es ist leider nicht selbstverständlich, dass man sofort schwanger wird – auch wenn man noch so bereit dafür bist.
  2. Es macht Sinn, sich schnell intensiv mit seinem Körper auseinander zu setzen. Ich stellte zum Beispiel zu meinem Schrecken fest, dass mein durch die Pille getakteter Zyklus in Wahrheit sehr unregelmäßig war – und bis zu 40 Tage dauerte!
  3. Es klingt nicht sehr romantisch, weil natürlich jeder auf einen schnellen und leidenschaftlichen Glückstreffer hofft. Doch denke daran: Deine fruchtbaren Tage sind rar gesät. Nutze sie!

Was ist anfangs tat? Eigentlich das Richtige: Ich ging erstmal entspannt an die Sache ran. Mein Freund und ich haben im Schnitt ein bis zwei Mal die Woche Sex – ich dachte, das reicht locker.

Nach dem vierten Monat war der Schwangerschaftstest jedoch immer noch negativ. Ich weiß, dass es normal ist, dass es bis zu einem Jahr dauert, bis man schwanger wird. Wenn man aber jeden Monat die Anspannung bzw. Enttäuschung spürt, kann so ein Jahr ganz schön lang sein.

Fünf Monate nach Absetzen der Pille achtete ich deshalb das erste Mal auf meinen Zyklus. An den Tagen, an denen ich meine fruchtbare Zeit vermutete, war mein Freund geschäftlich unterwegs. Also wieder nichts!

Deshalb ging ich im nächsten Monat organisierter ran. Ich kaufte mir ein Thermometer, um meine Baseltemperatur zu messen – also die Körperkern-Temperatur, die nach dem Eisprung ansteigt.

Die Temperaturmethode erforderte, dass ich jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstand und mir die Temperatur notierte. So nervig, schließlich wollte ich auch mal ausschlafen. Ich verwendete auch Ovulationstests, die mir bei der Bestimmung der fruchtbaren Tage helfen sollten. Wir hatten inzwischen fast nur noch geplanten Sex – anstrengend und trotzdem leider ohne Ergebnis. So gingen die Monate dahin.

Natürlich bin ich gegen Ende dieses langen Jahres zum Arzt und habe mich durchchecken lassen. Hormone, Gebärmutter, Eileiter, Vitamin-Status: Alles, was dazu gehört – alles unauffällig. Mein Freund ließ ein Spermiogramm machen, um die Anzahl und Qualität seiner Spermien zu testen. Auch da kein offensichtliches Ergebnis.

Ausgerechnet wir waren laut Statistik das eine von fünf Paaren, bei dem die Ärzte keinen genauen Grund für das Ausbleiben einer Schwangerschaft finden können. Stattdessen der Rat: weiter probieren. Ja, aber wie?

Einer Freundin, der ich mein Leid klagte, erzählte mir schließlich von einer neuen, anscheinend viel genaueren Methode, meine fruchtbaren Tage zu messen: Das Ava Armband, das von Wissenschaftlern entwickelt wurde und so viele Parameter in Echtzeit im Körper misst, dass es im Schnitt rund 5,3 fruchtbare Tage im Monat erkennt.

 

Das Ava Armband misst die Daten in Echtzeit und überträgt sie auf dein Handy.

Das Gerät sollte 299 Euro kosten, deshalb habe ich am Anfang erst gezögert. Die Vorteile gegenüber der Temperaturmethode und den Ovulationstests haben mich schließlich überzeugt. Erstere spricht nämlich erst nach dem eigentlichen Eisprung an, letztere erkennen nur die letzten beiden Tage des Fruchtbarkeitsfensters.

Das war mir nach den langen Monaten der Warterei definitiv zu wenig. Also trug ich ab jetzt das Ava Armband nachts am Handgelenk und speiste die Daten am nächsten Tag in die entsprechende Handy-App ein. Ziemlich unkompliziert! Und es war spannend, meinen Zyklus verfolgen zu können und zu wissen, was wann in meinem Körper los ist. Tatsächlich begannen meine fruchtbaren Tage früher als gedacht.

Und nein, ich wurde mit Ava nicht im ersten Monat schwanger, auch nicht im zweiten. Doch im dritten Monat hat es geklappt!

Mein Schwangerschaftstest: Positiv!
Meine Freude: Unermesslich!
Meine Erleichterung: Riesig!

So schwierig es war, schwanger zu werden, so unkompliziert ist meine Schwangerschaft verlaufen. Inzwischen bin ich Mutter eines vier Monate alten Sohnes und kann mein Glück manchmal noch gar nicht fassen. Wenn ich ihn im Arm halte und stille, sind die ganzen Monate der Verzweiflung vergessen.

Eines vergesse ich jedoch nie: Wie wichtig es vor allem als Frau ist, seinen Körper gut zu kennen.

Das Ava Armband habe ich übrigens die ganze Schwangerschaft getragen, um zum Beispiel Schlafrhythmus, Ruhepuls und Gewichtszunahme zu überwachen. Bald lege ich es wieder an, um zu sehen, wie sich mein Zyklus nach dem Stillen wieder einpendelt.

Und wer weiß, vielleicht zeigt es mir irgendwann auch den Weg zu Kind Nummer 2?

Erst einmal abwarten, aber am besten nicht zu lange.“

Dieser Artikel wird von „Ava Women“ gesponsored. „Ava Women“ ist ein Armband, das deinen Zyklus und deine fruchtbaren Tage erkennt und anzeigt. Keine andere Tracker-Methode erkennt dein Fruchtbarkeitsfenster in Echtzeit und liefert auch noch Informationen über Schlafqualität, Stress und Ruhepuls.

Das Ava Armband ist hier erhältlich und kostet 299 Euro.

Und für Echte Mamas-Leserinnen gibt es 20 Euro Rabatt.

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