Baby da – und jetzt? Mache ich alles richtig? Diese App hilft dir!

Nach 9 Monaten Schwangerschaft wird die Geburt eines Babys sehnsüchtig erwartet. Die Vorfreude ist groß. Wie sieht das eigene Kind wohl aus? Ganz der Papa, oder ganz die Mama? Und dann ist der Tag endlich da und alles, wirklich alles, verändert sich.

Von jetzt auf gleich.

„Ich bin überwältigt. Monatelang habe ich auf diesen Moment gewartet. Ich halte zum ersten Mal mein Baby auf dem Arm. Wie es riecht. Gibt es eigentlich einen schöneren Geruch als Babies? Ich bin schock-verliebt. Und im selben Moment schleicht sich bei mir ein Gefühl ein. Ein Gefühl, was ich eigentlich nicht zulassen wollte. Es kommt ganz plötzlich und unerwartet. Ich werde von jetzt auf gleich ängstlich. Vor der Geburt habe ich mir geschworen, das ich Angst nicht zulassen werde. Ich möchte mich nicht eine von diesen Müttern werden, die bei jeder Kleinigkeit gleich panisch werden. Ich möchte auf mein Inneres hören, meinen Instikten vertrauen. Aber schnell muss ich mir selbst gestehen, so einfach ist das nicht.

In der Schwangerschaft habe ich folgenden Spruch gelesen: ‚Und wenn man Mama wird, zieht mit der Liebe auch die Angst ins Herz‘. Offenbar die Wahrheit.“

Das sind die Gefühle einer Mama, aber sie steht für viele. Die Unsicherheit unter Müttern, gerade nach der Geburt des ersten Kindes, ist groß. Was kann helfen? Auf jeden Fall Gespräche mit Hebammen, Kinder- oder Frauenärtzen – und anderen Müttern. Gegenseitiger Austausch tut gut. Man merkt, dass man mit Sorgen und Ängsten nicht allein auf der Welt ist. Alles, was Müttern hilft, sicherer zu werden und sich im veränderten Alltag mit Kind zurecht zu finden, ist ein Geschenk. Und jede Mutter muss selbst herausfinden, was sie als unterstützend empfindet.

Manchmal können schon Kleinigkeiten eine Stütze sein.

„Ich muss mich an die neuen Abläufe und an die Bedürfnisse meiner Tochter noch gewöhnen. Sie hat ständig Hunger. Eigentlich stille ich rund um die Uhr. Ob es ihr nicht reicht? Wird sie von meiner Milch nicht satt?“

Um sicherer zu werden, hilft es schon, Aufzeichnungen zu machen. Eine Art „Baby-Tagebuch“.

Ein kleiner Aufwand, der Großes bewirkt. Ob Größe, Gewicht, oder Stillzeiten – es hilft, wenn man sich vor Augen führt, wie sich das Baby entwickelt und wächst. In konkreten Daten. Und keine wichtige Information kann in Vergessenheit geraten. Ein „Baby-Tagebuch“ muss man gar nicht in einem Buch mit Stift und Papier führen. Nein, es geht mittlerweile viel praktischer. Via Smartphone und Baby-App. Die uGrow-App von Philips Avent ist kostenlos und bietet gleich mehrere Möglichkeiten an, wie man frischgebackene Mütter und Väter auf ihrer einmaligen Reise mit Kind, begleiten kann.

Und, die uGrow-App ist die erste medizinische Baby-App – sie lässt sich auch mit dem Smart Ohr Thermometer von Philips vernetzen.

© uGrow App von Philips Avent

© uGrow App von Philips Avent

Test gefällig? Die uGrow-App von Philips Avent kann man hier downloaden:

Hier geht es zur Android-Version

Hier geht es zur iOS-Version

„Ich will am liebsten alles wissen. Ist es normal, wenn mein Baby beisst? Mit welchen Spielen kann ich die Entwicklung meines Kindes fördern? Was ist die ideale Schlaftemperatur für mein Baby?“

Eine App kann Müttern auch viele Informationen und Experten-Tipps bieten. Das Ziel der uGrow-App von Philips Avent ist es beispielsweise nicht nur Daten aufzuzeichnen, sondern auch Wissen zu vermitteln. Es gibt zahlreiche Artikel zu Themen wie Entwicklung, Stillen, Flaschen Ernährung, Schlaf, oder Temperatur. Wenn man einen Artikel speichern möchte, kann man sich ganz einfach ein Lesezeichen setzen.

© uGrow App von Philips Avent

© uGrow App von Philips Avent

Eine interaktive Timeline hilft Eltern dabei, Wachstum und besondere Ereignisse des eigenen Kindes festzuhalten. Ob Gewicht, Nahrungsaufnahme, oder Schlafverhalten – alles kann auf der Timeline gespeichert werden. Besonders schön: auch eigene Einträge, wie das erste Lächeln, oder das erste Bad, sind möglich. Jeder Eintrag kann dazu noch mit einem Bild, oder einem virtuellen Sticker versehen werden.

Die Daten werden in der App gespeichert und sind überall abrufbar. Klingt total logisch (es ist schließlich eine Smartphone App), allerdings handelt es sich um ein richtiges Top-Feature. Wie praktisch ist es, alle Daten zum Kind überall dabei zu haben?! Muss nur an den Besuch beim Kinderarzt denken. Auf Wunsch können die Daten auch mit Ärzten, oder anderen Eltern geteilt werden.

Ein weiteres Top-Feature der App: Die uGrow-App lässt sich kabellos mit Philips Avent Produkten verbinden. Darunter das Smart Ohr Thermometer.

© uGrow App von Philips Avent

© uGrow App von Philips Avent

Durch die Verbindung von App und den smarten Endgeräten werden in Sekunden alle Daten verarbeitet und ausgewertet. Das Thermometer schlägt bei zu hoher Temperatur Alarm und weist darauf hin, wann ein Besuch beim Kinderarzt nötig ist.

„Ich glaube, es wird noch einige Monate dauern, bis ich eine richtige Routine mit meinem Baby gefunden habe. Ein paar Dinge haben sich schon gut eingespielt, andere leider noch nicht. Besonders das Einschlafen bringt mich manchmal zur Verzweiflung. Es dauert sehr, sehr lange bis mein Kind schläft. Und dann habe ich das Gefühl es wacht sofort wieder auf. Richtig gut klappt es hingegen mit der Ernährung. Auch dank der uGrow App. Als ich noch komplett gestillt habe, habe ich immer den Timer verwendet und die Zeit an jeder Brust aufgezeichnet. Seit einiger Zeit bekommt mein Kind zusätzlich ein bis zwei Fläschen am Tag. Ich speichere in der App, wie viel Flüssigkeit mein Baby zu sich nimmt. Eigentlich muss ich das vielleicht nicht mehr tun, aber es hilft mir sicherer zu werden.“

 Die uGrow App beweist sich als perfekter Begleiter durch die erste Zeit mit Baby.

Und gerade in dieser Zeit kann man jede Hilfe bestens gebrauchen.

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