Die schönsten Einrichtungsideen fürs Kinderzimmer

Es heißt ja, dass fast alle Mamas gegen Ende der Schwangerschaft in einen Nestbautrieb verfallen. Das war bei mir nicht anders – zum Glück startete auch gerade mein Mutterschutz, als sich in meinem Kopf alles nur noch um Kinderbettchen, Kuscheltiere und Klamotten für mein Baby zu drehen begann. Zu Kinderbett und Wickelkommode kam ich eher zufällig – als wir einen Kinderwagen kauften, standen in dem Laden Möbel von Kidsmill zur Dekoration dabei. Ich habe mich sofort in das klassische Design „Marseille“ verliebt – weiße Holzmöbel, bisschen Landhaus, aber nicht spießig – einfach nur so hübsch! Wir haben zuerst nur das Babybett (lässt sich später umbauen zu einem Kleinkindbett ohne Gitter) und eine Kommode mit Wickelaufsatz gekauft.

 

Die Marseille-Serie von Kidsmill

Nun muss man ehrlich zugeben, dass das erste Jahr mit Baby das Kinderzimmer eher das unwichtigste Zimmer ist – das Baby ist eh die ganze Zeit bei einem, bei vielen Familien – auch bei uns – schläft das Baby auch im Elternschlafzimmer. Aber irgendwann kommt die (tolle) Zeit, in der die Kids anfangen, ein paar Minuten allein zu spielen. Und spätestens dann wird das Kinderzimmer wichtiger.

Wir sind neulich umgezogen, und jetzt gehört meiner Tochter das größte Zimmer der Wohnung, na klar. Alles ist neu – sie hat ein echtes Bett für „Große“ bekommen, in der Hoffnung, sie damit ab und zu mal dazu zu bewegen, auch eine Nacht darin zu schlafen. Ein großer Schrank musste her, denn mit dem wachsenden Kind wachsen auch die Klamotten, und mich haben die mittlerweile überfüllten Kommodenschubladen wahnsinnig gemacht. In dem großen, dreitürigen Schrank sind jetzt alle Klamotten und diverse Spielsachen untergebracht. Das war dringend nötig – mein Kind liebt es, Kleider zu tragen, dafür ist der Schrank ideal, denn er hat zwei Hängebereiche für Kleidchen und Jacken. Im mittleren Teil ist im Moment noch Platz für Spielzeug, aber wenn der Outfitberg so weiter wächst, müssen wir da bald neu arrangieren.

Wir haben versucht, nach Marie Kondo-System Sachen auszusortieren – zu schauen, ob einen etwas wirklich glücklich macht, und wenn nicht, sich zu bedanken und es gehen zu lassen, zu entsorgen. Ich musste feststellen, dass das mit einer Dreijährigen mittelgut funktioniert – sie liebt jedes einzelne Spielzeug abgöttisch, wenn man sie fragt. Bei den Outfits war das ein bisschen einfacher, scheinbar ist ihr Modesinn nicht so ausgeprägt…

Nur für’s Foto: Ein aufgeräumtes Kinderzimmer

Eine Wickelkommode brauchen wir zwar nicht mehr, die zusätzliche Ablagefläche durch den Wickelaufsatz ist aber noch immer praktisch… (Kommode und Wickelaufsatz aus der Marseille-Serie von Kidsmill, die hübsche graue Wickelauflage und Accessoires sind ist von Koeka)

Die Wickelkommode ist bei uns jetzt der An- und Umziehplatz geworden

Aufräum-Expertin Marie Kondo lässt grüßen: Kleider-Chaos adé! (Dreitüriger Schrank aus der Marseille-Serie von Kidsmill)

Endlich aufgeräumt: Bücher und Kuscheltiere haben jetzt einen festen „Wohnsitz“

So sah es übrigens vorher aus:

Einmal alles raus und aussortieren….

Und für alle, die noch auf der Suche nach etwas Inspiration sind, hier ein viele tolle Ideen für Kindermöbel, Wandfarben, Dekoration und Einrichtungsdesign:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tamara Müller

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