“Iiiih, da ist was Grünes drin!” – wenn dir dieser Satz nur allzu bekannt vorkommt und bei euch am liebsten täglich Nudeln mit Tomatensauce auf dem Tisch landen würden, dann bist du hier genau richtig!
Als Mamas möchten wir alles richtig machen: unsere Familie gesund ernähren, den Haushalt stemmen und gleichzeitig möglichst viel schöne Zeit mit unseren Kindern verbringen. Aber seien wir ehrlich: Auch unser Tag hat nur 24 Stunden. Da fehlt oft die Energie, abends stundenlang in der Küche zu stehen, ein neues Rezept auszuprobieren – nur um dann zu hören: „Das esse ich nicht!“ oder „Warum sind da Stückchen drin?“
Gerade mit kleinen Picky Eatern (wählerischen Essern) wird jede Mahlzeit schnell zur Herausforderung. Das Gemüse darf bloß nicht sichtbar sein, neue Lebensmittel werden skeptisch beäugt und alles, was „komisch aussieht“, landet direkt am Tellerrand.
Und ja – manchmal greifen wir dann eben doch zu Fertigprodukten. Weil es schnell gehen muss. Weil wir wissen, dass es gegessen wird. Und weil man nach einem langen Tag einfach keine Diskussionen mehr führen möchte. Trotzdem bleibt dieses ungute Gefühl: Hätte ich doch selber kochen müssen? Wie viel Zucker steckt eigentlich drin? Was bedeuten all diese unaussprechlichen Zusatzstoffe auf der Verpackung?
Ich kann dir sagen: Du bist damit nicht allein! Community-Mama Alisa hat ihre Geschichte mit uns geteilt und ich wette, die eine oder andere findet sich darin wieder.
“Nudeln mit Tomatensauce”: So hat Alisa die Lösung für ihren Picky Eater gefunden
Alisa ist nicht nur Teil unserer Community, sondern auch Mama von zwei Kindern. Sie liebt gesundes, abwechslungsreiches Essen – nur das tägliche Kochen gehört ehrlich gesagt nicht unbedingt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. „Die Frage: Was essen wir heute? stresst mich total. Dieser Anspruch, als Zweifachmama jeden Tag etwas Frisches auf den Tisch zu bringen … das setzt mich echt unter Druck.“ Herrlich ehrlich. Geht der einen oder anderen Mama sicher ähnlich, oder?
Dabei lief beim Beikoststart zunächst alles wie aus dem Bilderbuch, erzählt sie: „Gemüse ging während der Beikosteinführung und kurz danach super. Ich habe noch unzählige Fotos von meinem Sohn mit einem Brokkoliröschen in der Hand. Und heute? Jetzt sortiert er wirklich alles Gemüse aus. Vor allem gekochtes. Und er findet es sogar, wenn ich es nur 1 cm klein schneide.“ Der Fuchs! Kindern kann man nichts vormachen!
Als ihr Sohn ungefähr zwei Jahre alt war, begann bei ihnen die typische Picky-Eating-Phase. Plötzlich wurde jedes Essen kritisch beäugt. Neue Gerichte? Keine Chance. Gemüse sichtbar? Sofortige Ablehnung. Das Einzige, was wirklich immer funktionierte: Nudeln mit Tomatensauce. Aber wie oft kann es das gleiche Essen geben?
Also begann Alisa zu testen: verschiedene Saucen, unterschiedliche Rezepte, mal selbstgekocht, mal gekauft. Manche wurden akzeptiert, viele nicht. Und dann kam plötzlich auch noch die Forderung ihres Sohnes: „Ich will die Sauce mit der Maus!“ Bitte was? Was meint er? Scheint bei Kindern beliebt zu sein, nur Alisa hatte keine Ahnung was er meint oder wo er das aufgeschnappt hat.
Also sind wir zur Hilfe gekommen und haben unsere Echte Mamas Community gefragt – ich mein genau für sowas sind wir ja da! Mit unserer Instagram Story haben wir nach Hilfe gesucht und jede eurer Antworten gelesen bis wir, und natürlich auch Alisa, eine Sauce immer öfter gelesen und damit den entscheidenden Tipp bekommen haben: die Kinder Tomatensaucen von PPURA. Da ist nämlich DieMaus drauf! Ahaaaaa! Alisas Reaktion auf den Fund findet ihr hier in unserem neuen Reel. Aber noch eine Fertigsauce? Genau da kamen bei ihr sofort wieder die Zweifel hoch. Aber gehen wir mal weiter! Woher kommt eigentlich dieses schlechte Gewissen?
Warum sich Ernährung heute komplizierter anfühlt, als es sein sollte
Dieses schlechte Gewissen kennen wahrscheinlich die meisten Mamas, oder? Dieser Druck durch andere Mütter, die perfekte Social-Media-Welt und auch durch uns selbst.
Eigentlich wollen wir frisch kochen und unseren Kindern nur das Beste geben. Gleichzeitig stehen wir im Supermarkt vor meterlangen Regalen voller Produkte mit Zutatenlisten, die eher wie ein Chemieexperiment klingen. Selbst viele Kinderprodukte enthalten versteckten Zucker, Zusatzstoffe oder Dinge, die wir eigentlich vermeiden möchten. Das kann echt nerven! Dabei sollte man meinen, dass gerade Produkte für Kinder auch für Eltern mitgedacht sind!
Auch Alisa kennt diesen inneren Konflikt nur zu gut: „Ich hab dabei immer ein schlechtes Gewissen. Ich glaube, alle Mamas wissen genau, wovon ich spreche. Aber wenn alle müde sind, die Stimmung kippt und der Hunger eskaliert, dann muss es manchmal einfach schnell gehen.“
Und genau das ist der Punkt: Zwischen Familienalltag, Wäschebergen, Terminen und müden Kindern braucht es oft keine perfekten Pinterest-Rezepte, sondern einfache Lösungen, die funktionieren – vor allem, wenn die Kinder ohnehin wenig essen.
Picky Eater gesund ernähren? So kann es klappen!
Mit genau diesem schlechten Gewissen im Gepäck machte sich Alisa schließlich auf die Suche nach der berühmten „Sauce mit der Maus“. Und im Supermarkt erlebte sie dann eine echte Überraschung.
Ihr Griff ging direkt zum Glas der KINDER Tomatensauce mit Gemüse von PPURA – natürlich mit Maus und Elefant auf dem Etikett. Beim Blick auf die Zutatenliste dachte sie nur: „Moment mal … mein Kind hat sich gerade freiwillig eine Tomatensauce mit Gemüse ausgesucht?“
Und tatsächlich: Da stecken ausschließlich 100 % natürliche Zutaten. Kein zugesetzter Zucker, keine Süßungsmittel, keine Zusatzstoffe und keine künstlichen Aromen. Und es schmeckt dem Kind! Als hätte da jemand verstanden, wie das mit dem schlechten Mama-gewissen funktioniert!
Das Gemüse – zum Beispiel Karotten, Paprika oder Zucchini – ist dabei so fein püriert, dass selbst viele kleine Picky Eater es problemlos essen. Keine sichtbaren Stückchen, keine Diskussionen am Tisch. Und das Beste: Die Tomatensauce schmeckt nicht nur Kindern, sondern der ganzen Familie.
Und falls bei euch doch mal Abwechslung gefragt ist: PPURA hat noch viele weitere Produkte, die genauso unkompliziert, hochwertig und alltagstauglich sind – zum Beispiel Varianten der beliebten Sauce mit DieMaus mit Frischkäse oder Rindfleisch oder auch Nudeln wie die Kinder Mezzi Rigatoni aus Vollkornreis oder die Kinder Farfalle Tricolore mit verstecktem Vollkorn. Selbstverständlich auch alles 100% natürlich!
Alisa ist jedenfalls begeistert:
„Jetzt habe ich endlich ein gutes Gefühl beim Essen. Es ist Gemüse drin, es schmeckt richtig gut und mein Großer liebt es – was will man mehr?“ Da kann es ab jetzt ja gern öfter Nudeln mit Tomatensauce geben! Win win!
Für Eltern gedacht, für Kinder gemacht
Warum Kinder die Tomatensauce von PPURA lieben? Weil sie einfach vertraut schmeckt. Mild, ohne komische Stückchen und ohne „Iiiih, was ist DAS denn?“ beim Blick auf den Teller. Das Gemüse ist fein püriert – und genau das macht bei vielen Picky Eatern schon den Unterschied.
Und warum wir Mamas sie feiern? Weil man nicht immer die Zutatenliste drei Mal lesen muss. Weil man endlich eine Tomatensauce im Schrank hat, bei der man ein gutes Gefühl hat. Weil es im Alltag eben auch mal schnell gehen darf. Und weil es einfach schön ist, eine Marke gefunden zu haben, die sich unkompliziert ins echte Familienleben einfügt und einem Vertrauen zurückgibt – ohne Extra-Stress und ohne schlechtes Gewissen.
Und was noch? Neben Produkten, die den Familienalltag ein kleines bisschen entspannter machen, haben wir noch ein paar Tipps für euch, wie Essen mit Picky Eatern weniger stressig werden kann:
5 Tipps für entspanntes Essen mit Picky Eatern
Nicht jedes Kind isst alles und das ist völlig okay. Hier sind ein paar einfache Wege, wie Essen wieder entspannter wird:
- Druck rausnehmen! Das ist auch Alisas Appell an die Mamas da draußen: „Kinder holen sich genau das, was sie brauchen. Und auch, wenn das Kind Ewigkeiten Nudeln mit Tomatensauce isst, ist der Mangel nicht so groß wie wir denken. Druck macht alles schwieriger.”
- Auf Vertrautes setzen: Kinder lieben Routinen. Bekannte Geschmäcker geben Sicherheit. Versuche die geliebte Tomatensauce immer nur leicht zu verändern und neue Geschmäcker einzubringen.
- Konsistenz ernst nehmen: Für viele Kinder ist die Textur entscheidend. Glatte Saucen können den Unterschied machen. Auch wenn für uns das bisschen Grün vollkommen okay ist!
- Mitmachen lassen: Wenn Kinder mitentscheiden oder helfen dürfen, steigt die Akzeptanz enorm. Sowohl beim Einkaufen, als auch kochen sowie Tischdecken und Auffüllen.
- Vorleben statt überzeugen. So macht es auch Alisa: „Ich esse immer als erstes etwas Gemüse wie Paprika oder Gurke, damit er sieht, dass ich auch Bock auf Gemüse habe. Und manchmal macht der Große dann auch mit.”
Noch mehr Tipps findet ihr hier in dem Post auf unserem Instagram Kanal!
Mehr Amore, weniger Zweifel auf dem Teller
Wenn Kinder plötzlich nur noch drei Gerichte essen wollen, jedes grüne Fitzelchen aussortieren und neue Lebensmittel sofort ablehnen, kann Essen im Familienalltag schnell anstrengend werden. Und ja – manchmal fühlt es sich so an, als würden wir dabei ständig irgendetwas falsch machen.
Aber die Wahrheit ist: Niemand muss jeden Tag perfekt kochen.
Manchmal sind es genau die einfachen Lösungen, die den größten Unterschied machen. Eine Sauce, die wirklich gegessen wird. Produkte, bei denen wir ein gutes Gefühl haben. Und weniger Diskussionen am Esstisch. PPURA hat sogar noch mehr wunderbare Produkte! Testet euch gern mal durch – könnt ihr auch direkt über dm bestellen oder im Laden kaufen! Und wir Moms bestellen doch eh regelmäßig den halben Monatsvorat dort, oder?
Für Alisa war die „Sauce mit der Maus“ von ihrem Sohn genau so eine kleine Alltagserleichterung. Und vielleicht ist genau das am Ende das Wichtigste: weniger Druck, weniger schlechtes Gewissen und dafür mehr entspannte Momente mit der Familie!
Picky Eater: Gamechanger für Mamas, wenn das schlechte Gewissen kickt
Von
Astrid Biemann
10. Juli 2026