Pampers-Studie zeigt: Eltern schwanken heute zwischen Zweifeln und bedingungsloser Liebe

Ich finde, nichts ist so aufregend, so wunderschön und so erfüllend, wie Mama zu sein… Das Gefühl, als dieser winzige Mensch, meine Tochter endlich das Licht der Welt erblickt hatte – unbeschreiblich. Magisch. Und das war erst der Start in ein stürmisches neues Leben voller Liebe, Herausforderungen und unvergesslicher Momente!

Es war absolut die beste Entscheidung meines Lebens, Mama zu werden.

Doch eine Sache gibt es, die mein Glück manchmal etwas trübt: Selbstzweifel.

Denn NATÜRLICH möchte ich möglichst alles richtig machen bei meinem Schatz – und kann meine eigenen Erwartungen häufig nicht erfüllen, um ehrlich zu sein. Als noch schlimmer empfinde ich allerdings tatsächlich den Druck von außen! Niemals hätte ich gedacht, wie oft ich ungebetene Ratschläge bekomme und wie oft ganz offen oder (schlecht) versteckt über mich als Mama geurteilt wird. Eigentlich wäre sowas ein klarer Fall von „Hier rein, da raus“ für mich – aber wenn es um meine Tochter geht, kann ich es einfach nicht…

Irgendwie bin ich dünnhäutig geworden als Mama und lasse mich viel zu schnell unter Druck setzen. Jegliche Kritik verunsichert mich, jeder spitze Kommentar beschäftigt mich stundenlang.

Und damit bin ich nicht allein, das hat jetzt die forsa-Studie „Elternsein 2019“ gezeigt, die von Pampers in Auftrag gegeben wurde. Hierfür wurden 1000 Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren befragt.

Demnach fühlen sich zwei Drittel aller Eltern in Deutschland manchmal in ihrer Rolle als Eltern überfordert, vor allem Mamas (75 Prozent) zweifeln hier an sich.

Pampers Studie: Elternsein 2019 – zwischen Zweifeln und bedingungsloser Liebe

Sie fragen sich, ob sie in der Kindererziehung alles richtig machen, ob sie oder ihre Partnerschaft zu kurz kommen – oder gar ihr Kind? Und: Wie schaffen es nur all die anderen Familien, alles so (scheinbar) locker unter einen Hut zu bringen?

Jepp, kenne ich alles. Und eigentlich ist es ja auch kein Wunder, dass einen diese Gedanken beschleichen: Denn oftmals verbreiten die Medien eine stark idealisierte Vorstellung vom Elternsein – das empfinden auch fast drei Viertel der befragten Eltern so. Und selbst das direkte Umfeld der jungen Eltern, wie Freunde, Familie und Bekannte, hat oft eine gewisse Erwartungshaltung, die Mama und Papa unter Druck setzt. Sag ich ja!

Und so haben auch 70 Prozent der Eltern das Gefühl, dass die Erwartungen, die heute an Eltern gestellt werden, höher sind als die in der vorangegangenen Generation. Familie und Beruf sollen beispielsweise mühelos miteinander vereinbart werden, Kinder von Anfang an richtig gefördert…

Aber zum Glück gibt es ja etwas, wofür sich all diese Unsicherheiten lohnen: Die Liebe meiner Tochter. Die einzige Zuneigung, die wirklich bedingungslos ist. Und eigentlich zeigt sie mir mit ihrem strahlenden Lächeln, ihrer Freude am Leben, ihren festen Umarmungen und feuchten Schmatzern doch jeden Tag, dass ich eigentlich gar nicht sooo viel falsch machen kann. Oder? So geht es auch anderen Eltern: Die Pampers-Studie zeigt, dass Eltern ihre größte Bestätigung aus all den kleinen, tollen Momenten mit ihren Kindern ziehen: 86 Prozent der Befragten sehen gemeinsame Kuschelzeit als größtes Highlight, 83 Prozent ein Lächeln ihres Kindes oder wenn es ihnen freudestrahlend entgegenkommt.

Pampers Studie: Elternsein 2019 – zwischen Zweifeln und bedingungsloser Liebe

Und so sollte es doch sein! Denn am Ende geht es doch um unsere Kinder, und nicht darum, was irgendjemand von uns denkt. Gibt es die perfekten Eltern? Wahrscheinlich nicht.

Aber die möchte ein Kind eben auch gar nicht: Denn alles, was unsere Kleinen von uns brauchen, ist Liebe, Fürsorge, Geborgenheit und Sicherheit. Und diese Dinge gibt jedes Elternteil auf seine ganz eigene Art und Weise– die kein anderer verurteilen sollte.

Kein Kind fragt nach einer perfekten Förderung, besteht auf eine blitzsaubere Wohnung oder Papas Beförderung. Aber es braucht den Schutz und die Liebe seiner Eltern.

Pampers möchte Eltern dabei unterstützen, ihrem Kind ein geborgenes Gefühl zu geben. Mama und Papa sind da für die Kuscheleinheiten und das Befriedigen der kindlichen Bedürfnisse – und Pampers liefert mit den neuen Baby-Dry-Windeln die besten Voraussetzungen für einen trockenen, erholsamen Schlaf. Mit zweifach verstärkten Sicherheitsbündchen bieten die neuen Pampers Baby-Dry-Windeln erhöhten Auslaufschutz und bis zu 12 Stunden Trockenheit (im Vergleich zu den bisherigen Baby-Dry).

Eltern müssen nicht perfekt sein – sie müssen nur Liebe und Geborgenheit geben.

Echte Mamas

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