„Beim Pampers-Kauf eine Impfung gegen Tetanus spenden? Prima!“

Jedes Jahr gibt es eine tolle Aktion von Pampers für UNICEF: Sie heißt ,1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis`*. Wer im Aktionszeitraum vom 01.10.-31.12.2019 eine Packung Pampers Windeln, egal welche Sorte und Größe kauft, unterstützt dabei automatisch UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen mit dem Gegenwert einer Impfdosis. Wir haben uns in unserer Community umgehört, wir ihr das findet – viele kannten die Aktion nicht, obwohl sie schon seit 13 Jahren läuft und dazu beigetragen hat, in mittlerweile 25 Ländern** Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zu eliminieren***. Aber alle finden die Aktion toll.

Eigentlich kann man das auch nicht anders als unterstützenswert finden: Wer sich einmal näher damit beschäftigt hat, welche schlimmen Folgen eine Tetanus-Infektion hat – und wie schnell man sich infizieren kann –, versteht, warum eine Impfung dagegen so wichtig ist. 

Sophie aus unserer Community hat uns erzählt, wie sie die ganze Sache sieht – und warum jetzt Pampers in ihren Einkaufswagen wandern.

„Für mich ist diese Aktion immer ein Grund, ein paar Pampers-Packungen auf Vorrat zu kaufen. Als ich das erste Mal von der Aktion gehört habe, hatte ich keine Ahnung, was genau Tetanus eigentlich ist. Klar kannte ich das Wort, aber natürlich niemanden, der je daran erkrankt war. Ich wusste zwar, dass mein Kind die Impfung gegen den ,Wundstarrkrampf` bekommen hatte und meine eigene im letzten Jahr aufgefrischt wurde, als ich mir bei einem Sturz eine ziemlich große Schürfwunde zugezogen hatte. Aber – was genau dahintersteckt musste ich auch erst nachlesen.

Tödliche Infektionskrankheit Tetanus:

Sie wird durch ein bestimmtes Bakterium ausgelöst, das überall in unserer Umwelt lauert, sogar im Straßenstaub. Deshalb ist fast immer die erste Frage, wenn man mit einer blutenden Wunde beim Arzt sitzt: „Sind Sie gegen Tetanus geimpft?“ Denn das Bakterium dringt durch Wunden ganz leicht in unseren Blutkreislauf ein. Bei uns in Deutschland kann Tetanus im Regelfall behandelt und geheilt werden. Nichtsdestotrotz ist die Infektion auch bei uns – besonders für Kinder – sehr gefährlich.

In Ländern mit einer deutlich schlechteren medizinischen Versorgung sieht es ganz anders aus.

Einmal mit Tetanus infiziert, gibt es dort kaum Heilungschancen. Nach der Infektion breitet sich die Krankheit innerhalb weniger Tage rasend schnell aus und führt fast immer innerhalb kurzer Zeit zu einem schmerzvollen Tod. Ein schrecklicher Gedanke: Weltweit sterben jährlich immer noch 30.848 (!) Neugeborene innerhalb des ersten Lebensmonats an den Folgen von Tetanus. Wenn zum Beispiel die Nabelschnur nach der Geburt mit unsterilen Instrumenten durchtrennt wird, ist das Infektionsrisiko für das Neugeborene besonders hoch. In der Folge erleiden die Babys schmerzhafte Krämpfe und Lähmungen und sterben.

Das einzig wirksame Mittel, um sich vor Tetanus zu schützen, ist eine vorbeugende Impfung.

Wir alle können helfen, diese über 30.000 Babys zu retten! Wenn eine Mutter geimpft ist, überträgt sie mit der Geburt einen sogenannten Nestschutz auf ihr Kleines, der es noch zwei Monate vor einer Tetanus-Infektion schützt. Drei Tetanus-Impfungen schützen die Mutter für fünf Jahre.

„Ich finde, alle Mamas, die Pampers für ihre Kinder verwenden, sollten mitmachen, und besonders im Aktionszeitraum Pampers Windeln – gerne auch auf Vorrat – kaufen“, ist auch Sophies Meinung. Man kann auch zusätzlich den Einkaufsbon in der Pampers-Club-App hochladen. Dafür wird dann zusätzlich der Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zur Verfügung gestellt.

In den letzten Jahren hat Pampers für UNICEF schon sehr viel erreicht: Sie haben bereits den Gegenwert von 300 Millionen lebensrettenden Impfdosen gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zur Verfügung gestellt. 100 Millionen Frauen wurden geimpft und ihren Babys ein gesunder und glücklicher Start ins Leben ermöglicht. Tetanus als Todesursache bei Neugeborenen ist unter anderem durch die Unterstützung von Pampers in den vergangenen Jahren um über 60 Prozent**** (!) zurückgegangen.

Impfung

Vielen Familien fehlt der Zugang zu lebensrettenden Impfungen (Foto: Pampers)

Leider gibt es aber laut UNICEF noch viel zu tun: Denn immer noch sind in 13 Ländern***** 48 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter und ihre ungeborenen Babys von Tetanus bedroht. Bei diesen Zahlen wird einem schwindelig, oder?

So geht es auch Sophie aus unserer Echte-Mamas-Community: „Ich finde es so schlimm, dass so viele Frauen und ihre Babys bedroht sind… für die Frauen in den betroffenen Ländern ist die Möglichkeit der Impfung gegen Tetanus ein echter Segen.

Diese Gedanken berühren mich besonders.

Schließlich bin ich seit 11 Monaten selbst Mama – und zwar gleich doppelt! Wenn ich mir vorstelle, dass meine Zwillinge dieses Leid erfahren müssten oder ich sie schon gar nicht mehr in den Armen halten würde… ich will es mir gar nicht vorstellen.

Dieses gute Gefühl möchte ich anderen Müttern in ärmeren Ländern auch ermöglichen, vor allem wenn sie in ländlichen Gegenden leben, in denen es nur eine eingeschränkte Gesundheitsversorgung gibt. Und deswegen wandern Pampers in meinen Einkaufskorb. Ich finde es toll, dass ich diesen Frauen etwas von meinem Glück abgeben kann. So dass sie keine Angst haben müssen, dass ihr Baby an Tetanus stirbt“, so unsere Sophie aus unserer Community.

Gutes tun mit etwas, das man eh kaufen muss – das finden wir genauso toll wie Sophie. Seid ihr auch dabei?

*Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln sowie mit jedem hochgeladenen Kassenbon über die Pampers Clup App im Aktionszeitraum (01.10.19-31.12.19) unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.

 

** Äquatorialguinea, Äthiopien, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea-Bissau, Haiti, Indonesien, Kambodscha, Kamerun, Kenia, Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Niger, Philippinen, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Timor-Leste, Tschad, Uganda

 

*** Eliminieren bedeutet, die Fälle von Tetanus bei Neugeborenen auf weniger als einen Fall pro tausend Lebendgeburten in jeder Region eines Landes zu reduzieren. Dies wird von der WHO kontrolliert.

 

****Seit Beginn der Initiative wurde das Leben von 885.000 Neugeborenen gerettet. Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Dezember 2016)

 

***** Afghanistan, Angola, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Jemen, Mali, Nigeria, Pakistan, Papua-Neuguinea, Sudan, Südsudan, Somalia, Zentralafrikanische Republik

Laura Dieckmann

Als waschechte Hamburgerin lebe ich mit meinem Freund und unserer vierjährigen Tochter in der schönsten Stadt der Welt – Umzug ausgeschlossen! Bevor das Schicksal mich zu Echte Mamas gebracht hat, habe ich in verschiedenen Zeitschriften-Verlagen gearbeitet. Ich mag leckeres Essen, laute Rockmusik und ab und zu sogar ein bisschen Sport.

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