Kurze Nächte? Ein Profi-Coach verrät, wie du deinen Schlaf verbessern kannst

Was du als Mama am meisten vermisst? Eine richtig gute Nacht!

Während du sonst gerne durchgefeiert hast, legst du dich heute am liebsten so früh wie möglich aufs Ohr. Das letzte Mal, dass du durchgeschlafen hast? Pfft, das ist Monate, wenn nicht Jahre her!

Schon ein Kind, bringt deinen Schlafrhythmus völlig durcheinander. Zwei oder mehr? Da ist nachts fast immer Alarm. Gähn!

Deshalb finden wir es sehr spannend, was einer der renommiertesten Schlaf-Forscher, Nick Littlehales, gerade im aktuellen „Der Spiegel“ sagt. Der Engländer berät unter anderem die Fußballer Christiano Ronaldo und Gareth Bale zum Thema Schlaf.

Ok, ok, jetzt sind wir vielleicht keine Profi-Fußballer, aber auch als Mamas ja schwer am schuften. Ob du Hilfe bei den Nächten mit deinen Kleinen brauchst oder den seltenen Luxus hast, mal in Ruhe außerhalb zu schlafen, hier die besten Tipps für dich: 

25 Tipps, wie dein Kind besser schläft (Kostenloser Download)

Das M in Mama steht für müde ? Das andere M auch ?

Damit schlaflose Nächte der Vergangenheit angehören und du voller Energie durch den Tag gehst!

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  1. Die letzte große Mahlzeit bitte mindestens drei Stunden vor dem Einschlafen. Sonst muss dein Darm weiterarbeiten, wenn dein Körper eigentlich die Kraft für die Erholungsprozesse braucht.
  2. Lieber warmes Kerzenlicht an als kaltes, künstliches Licht nutzen. Dein Gehirn kann so besser das Schlafhormon Melatonin bilden.
  3. Schlaf planen und in Zyklen von 90 Minuten denken. So lange dauert ein vollständige Schlafphase inklusive Einschlaf-, Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und Traumschlafphase. Wenn du also weißt, dass dein Kind immer um 0.30 Uhr aufwacht, solltest du um 23 Uhr (also 90 Minuten davor) ins Bett. Dann weckt es dich nicht im Tiefschlaf, sondern dann, wenn du, ohne dass du es merkst, sowieso kurz wach bist.
  4. Fünf Schlaf-Zyklen für die ideale Erholung schaffen: Wenn du mal eine Nacht kinderfrei hast, solltest du versuchen auf fünf Schlafzyklen zu kommen, also auf siebeneinhalb Stunden im Bett. Denn nur in den Tiefschlafphasen schüttet der Körper das Wachstumshormon Somatotropin aus, das zum Beispiel die Zellen erneuert.
  5. Tagsüber ein 10-,20- oder 30-minütiges Nickerchen halten. Du kannst durch einen Mittagsschlaf zwar eine kurze Nacht nicht aufholen, aber du kannst sie zumindest kompensieren. Ein Nickerchen baut Stress ab und macht frisch im Kopf. Die beste Zeit: Zur Mittagszeit oder zwischen 17 und 19 Uhr. Da hat jeder Mensch automatisch ein Tief.
  6. Elektro-Geräte aus dem Schlafzimmer entfernen. Dazu gehören zum Beispiel Fernseher Ladestationen für Handys und Tablets. Stand-by-Leuchten sollten unbedingt aus sein. Sie erschweren es dem Gehirn, in den Tiefschlaf zu finden.
  7. Angenehmes Raumklima schaffen. Das heißt: Das Schlafzimmer möglichst komplett verdunkeln und die Temperatur konstant bei 16 bis 21 Grad halten. Licht- und Temperaturreize können den Schlaf stören.
  8. Auf aufwühlende Filme und Bücher verzichten. Wer Einschlafprobleme hat, sollte nicht kurz vor dem Zubettgehen zu sehr aufregen.

Also, probiert die Tipps mal aus und lasst uns wissen, wie es euch ergangen ist.

Gute Nacht!

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