Ich kann nicht mehr! Lockdown-Winterblues – das hilft mir jetzt!

„Mama, was gibt es zu essen?“ „Mama, mir ist langweilig…“ „Mama, wann ist Corona vorbei?“

Das frage ich mich auch. Wann ist Corona endlich vorbei?? Weil – ich kann nicht mehr.

2020 war bisher vor allem eines: anstrengend. Wir alle fulltime zu Hause – und ist euch auch aufgefallen, wie viel mehr Dreck die Familie macht, wenn ALLE IMMER da sind? Ich kaufte nur ein und bereitete Mahlzeiten vor. Die viele Familienzeit war nicht nur rosig, sie war auch ganz schön belastend. Und in den meisten Familien war es Mama, die den Laden am Laufen hielt. Wie immer eigentlich, aber unter erschwerten Bedingungen – auch wenn viele Väter durch das Homeoffice so viel Zeit und Unterstützung gegeben haben wie nie zuvor. Fragt vielleicht mal jemand, ob wir eine Pause brauchen? Wir haben es ausgehalten, weil wir es einfach aushalten mussten. Und weil wir als Mamas schon ganz andere Sachen ausgehalten haben. Das schaffen wir auch noch, bald ist es vorbei. Der Sommer kommt!
Der Sommer kam, und war vor allem: kein Urlaub, kein Highlight, allenfalls eine Pause light.

Ich will ja nicht depri klingen, aber die graue Jahreszeit fängt ja gerade erst an. Dunkel, wenn wir morgens aufstehen, dunkel, lange bevor wir ins Bett gehen, und passend dazu wurde der Novemberblues mit einem Lockdown light eingeläutet. Während ich im Sommer noch dachte, ist ja alles doch noch irgendwie weit weg, kenne ich jetzt mindestens fünf Leute direkt, die Corona-infiziert sind oder waren. In der Kita meiner Freundin sind bereits zwei Gruppen in Quarantäne. Die Einschläge kommen näher.

Bin ich die Einzige, die sich gerade fragt, wie man das ein weiteres Mal aushalten soll? Ich habe das Gefühl, ich habe gar keine Reserven mehr. Ich bin sogar zu erschöpft, um den ganzen Selbstfürsorge-Tipps zu folgen. Dankbarkeits-Tagebuch? Hab’ ich schon ohne Corona-Belastung nicht geschafft, mir jeden Tag vor Augen zu führen, wie viel Gutes es doch in meinem Leben gibt. Ich weiß, dass die Maßnahmen wichtig sind und ich werde mich auch daran halten. Aber ich will nicht mehr Cocooning machen und meine Wohnung umdekorieren, ich will mit Freunden essen gehen. Ich will meine Eltern nicht mehr über Facetime anrufen, sondern sie endlich wieder ohne schlechtes Gewissen besuchen – mit Kindern.

Aufwärtstrend. Jetzt!

Ich habe neulich ein Wort dafür gelesen, was ich fühle: Corona-Fatigue (Corona-Müdigkeit). Und ja, so ist es: Ich. Kann. Nicht. Mehr! Und ich will auch nicht mehr. Das alles fühlt sich bleischwer an. In meinen Gedanken und auch körperlich. Ich ziehe deshalb die Notbremse. Atme durch und drücke mal kurz auf Stopp. Auch wenn es meine To-Do-List am Ende länger macht: Ab jetzt kümmere ich mich auch noch um mich.

Schritt 1: Kein selbstgemachter Druck mehr. Es gibt Tage, die verbringen wir alle im Schlafanzug. Die Kinder gucken den ganzen Nachmittag Paw Patrol und zum Mittagessen gibt es mal wieder Cornflakes. Ausnahmezeiten verlangen nach Ausnahmen. Nicht zuletzt den Kindern zu liebe.

Es ist auch keine Schande, sich mal einzugestehen: Ich bin am Limit. Entspannungsbäder reichen bei dieser Erschöpfung nicht mehr! Klar, wir werden die Einschränkungen auch noch mal aushalten, machen wir das Beste draus. Und weil ja sonst so selten jemand fragt: Mamas, wie geht es euch? Lasst uns mal in den Kommentaren wissen, ob ihr Corona-erschöpft seid oder eigentlich noch ganz fit!
Mamas, wir schaffen das!

Schritt 2: Ich greife zu Unterstützung durch Mikronährstoffe. Mit Orthomol Vital f fühle ich mich wieder belastbarer. Ich merke, dass ich mich fitter fühle und mein Energiestatus wieder steigt. Endlich mal eine Aufwärtsspirale! Die Mikronährstoffkombination* darin wurde speziell für Frauen entwickelt, die eine Phase hoher Belastung durchleben. Und in der stecken wir Mamas ganz klar momentan! Ganz wichtig: Das ist jetzt nicht der Freibrief für eine Nutellabrot-Diät. Der Körper braucht dringend auch natürlich aufgenommene Nährstoffe, durch genügend Obst und Gemüse. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung eben.

*wichtige Mikronährstoffe für unser Nervensystem und den Energiestoffwechsel: Magnesium und B-Vitamine tragen dazu bei, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern, Vitamin C und E, Zink und Selen können die Zellen vor oxidativem Stress schützen.

Das Nahrungsergänzungmittel Orthomol Vital f liefert uns wichtige Nährstoffe.

Das Nahrungsergänzungmittel Orthomol Vital f liefert uns wichtige Mikronährstoffe. Foto: Echte Mamas

Schritt 3: Negative Gedanken kommen – sie nicht zu ignorieren, sondern zu hinterfragen, kann helfen: Welche Gefühle lösen sie in einem aus? Treiben sie einen an oder sorgen sie für ein ungutes, lähmendes Gefühl? Um sich sicherer zu fühlen, hilft es, sich alle möglichen Szenarien zu überlegen. Wie könnte sich die Situation entwickeln? Dann sollte man sich Lösungen überlegen, wie man mit diesen Szenarien umgehen würde. So ist man für jede Situation vorbereitet und kann die negativen Gedanken zumindest wieder ein wenig gehen lassen. Übrigens hilft es auch, seine Aufmerksamkeit auf den Körper zu lenken, um negative Energie einzubremsen. Bewegung und Sport hilft, den Kopf wieder frei zu bekommen.

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Orthomol Vital f für Frauen gibt’s in der Apotheke – als kleine Trinkfläschchen oder als Granulat zum Auflösen in Wasser mit Grapefruit- oder Orangengeschmack. Die darin enthaltenen wichtigen Mikronährstoffe, wie B-Vitamine und Magnesium, tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Zudem leisten die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA einen wichtigen Beitrag zu einer normalen Herzfunktion und das enthaltene Calcium wird zum Erhalt der Knochen benötigt. Orthomol Vital f liefert einfach all die Mikronährstoffe, die unser Organismus braucht: Mehr Infos dazu findet ihr hier. Und weil Papas genauso erschöpft sind wie wir Mamas – das Nahrungsergänzungsmittel gibt es auch für Männer – Orthomol Vital m.

Jennifer Meerkamp

Als Kind der 80er habe ich Kinderkassetten geliebt. Schnell war mir klar: Karla Kolumna ist immer dort, wo was los ist. Deswegen wollte ich Journalistin werden. Tatsächlich habe ich über meinen Job schon viele tolle Menschen kennenlernen dürfen: Jetzt, als Mama eines 1,5-Jährigen, freue ich mich, heute Teil des Echte Mama Teams zu sein und über Kinder zu schreiben. Die sind nämlich genau so spannend wie Schauspieler und Politiker.

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