So glücklich macht es mich, meine Kinder und meinen Hund zusammen aufwachsen zu sehen

„Mama, ich möchte einen Hund!“ Früher oder später hören fast alle Eltern diesen Wunsch ihres Kindes. Bei uns war es vor einigen Wochen soweit, da war meine Tochter 3 ½. Sie kennt es von Oma und Opa, denn die haben einen kleinen Zwergschnauzer. Wenn wir sie besuchen, ist der Hund jedes Mal eines der Highlights für die Kinder. Leider ist es in unserer jetzigen Wohnung nicht erlaubt, Hunde zu halten, und wir haben aktuell auch nicht genügend Zeit für einen Vierbeiner. Dabei hätte ich wirklich gern auch einen Hund – auch weil ich davon überzeugt bin, dass es für Kinder großartig ist, mit einem Haustier aufzuwachsen.

Hunde haben einen positiven Einfluss auf Kinder

Dass besonders Hunde einen positiven Einfluss auf Kinder haben, wurde inzwischen mehrfach in verschiedenen Studien belegt. Dabei kam zum Beispiel heraus, dass Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, weniger erkältet sind und ein geringeres Risiko haben, Allergien zu bekommen. Natürlich sind sie auch viel häufiger an der frischen Luft, denn schließlich muss ein Hund bei jedem Wetter vor die Tür. Dazu kommt, dass die Kinder schon früh spielerisch lernen, Verantwortung zu übernehmen, weniger zu Aggressionen neigen und ihnen das Lernen leichter fällt. Mit dem Hund bekommen sie einen Freund, der ihnen in schwierigen Situationen zur Seite steht, sie beruhigt und sogar die Bindung zwischen Geschwisterkindern durch das gemeinsame Kümmern fördern kann.

Kind und Hund sitzen auf der Wiese

Mit einem Hund ist ein Kind immer an der frischen Luft.
Foto: Marija/Echte Mamas

Sind Hunde und Menschen zusammen einfach glücklicher?

Genau diese Meinung vertritt PURINA, einer der führenden Experten für Heimtiernahrung. Deshalb verzichtet das Unternehmen bei seinem Hundefutter zum Beispiel komplett auf künstliche Farbstoffe, achtet auch sonst darauf, dass es zu einer gesunden Ernährung der Vierbeiner beiträgt und das Risiko von Übergewicht minimiert. Falls euch das Thema genauer interessiert, findet ihr auf der Website viele nützliche Infos.

Logo Liebe fürs Leben

Die Initiative „Liebe fürs Leben“ bietet kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder an.

Wenn ihr darüber nachdenkt, euch einen Familienhund anzuschaffen, fragt doch einfach mal in der Grundschule eurer Kinder nach der Initiative „Liebe fürs Leben. Die vermittelt euren Kindern nämlich spielerisch und kindgerecht, was es bedeutet, einen Hund zu haben. Die Kinder können so schon einmal testen, ob sie wirklich Lust auf diese Aufgaben haben. Gleichzeitig bekommen sie ein erstes Gefühl für die Verantwortung, die sie für einen Hund (mit) übernehmen müssen.

„Wie schlecht es mir auch geht, mein Hund ist mein Ruhepol“

Wie toll es ist, wenn Kinder mit einem Hund aufwachsen, hat mir auch meine Kollegin Marija von Echte Mamas erzählt. Als sie ihren Hund Luke vor sechs Jahren als Welpen bekam, waren die Kinder noch nicht auf der Welt. Seitdem ist der Mischling zu Marijas bestem Freund geworden: „Egal, wie schlecht es mit geht, Luke ist mein Ruhepol“, erzählt sie. „Wenn er nach einem stressigen Tag zu mir kommt und sich ankuschelt, beruhigt mich das ungemein. Luke weiß dann genau, was ich in diesem Moment brauche.“

Marija kuschelt mit ihrem Hund Luke

Marijas Hund Luke wurde schnell zu ihrem besten Freund. Foto: Marija/Echte Mamas

Und nicht nur das: Sogar als Marija schwanger wurde, hat ihr Hund es zuerst gemerkt. „Ich hatte gar nicht mehr an den Schwangerschaftstest gedacht. Dann lag ich abends auf der Couch, Luke kam zu mir und stupste mit seiner feuchten Nase auf meinen Bauch, Das hat er vorher noch nie gemacht! Am nächsten Morgen habe ich den Test gemacht – und war schon in der 9. Woche schwanger. Ich bin der festen Überzeugung, dass Tiere so etwas spüren können!“

Wie reagiert der Hund, wenn plötzlich ein Baby da ist?

Nach der ersten Freude über die Schwangerschaft schlichen sich bei Marija lese Bedenken ein. Wie würde Luke reagieren, wenn plötzlich ein Baby da war? Schließlich lebte der Hund inzwischen schon seit drei Jahren bei ihr, und sie waren ein eingespieltes Team. Was sollte sie tun, wenn er eifersüchtig reagieren würde? Um das zu verhindern, holte Marija sich Hilfe bei einer Hundetrainerin. Sie half ihr mit wertvollen Tipps und Tricks, und im Endeffekt war die Sorge unbegründet. Denn Luke war von dem Baby zwar etwas irritiert, gewöhnte sich aber sehr schnell an die neue Situation. Inzwischen sind Marijas Kinder 2,5 Jahre und 7 Monate alt – und lieben den Hund genauso heiß und innig wie er sie.

Kind streichelt Hund

Luke lässt sich gern von den Kindern streicheln.
Foto: Marija/Echte Mamas

„Mein Hund ist der beste Freund der Kinder“

„Luke ist einfach der beste Freund der Kinder“, erzählt Marija glücklich. „Sie vertrauen ihm alle ihre Geheimnisse an.“ Auch wenn sie ihre Kinder mit dem Hund spielen sieht, lässt das Marijas Mamaherz höherschlagen. „Die Interaktion zwischen meinen Kindern und dem Hund ist einfach toll anzusehen. Selbst wenn die Kinder mal einen schlechten Tag haben, schafft Luke es immer, sie zum Lachen zu bringen.

Kind füttert Hund mit Leckerli

Marijas Kinder geben ihrem Hund gern die Leckerlis.
Foto: Marija/Echte Mamas

Die Kinder müssen lernen, die Bedürfnisse des Hundes zu akzeptieren

Trotzdem ist es ihr wichtig, dass ihre Kinder auch die Bedürfnisse des Hundes akzeptieren. Auch wenn sie glücklicherweise nur bei kleineren Dingen eingreifen muss: „Das Hundekörbchen steht bei uns im Wohnzimmer und mein Großer möchte sich öfter zu Luke setzen. Der Hund möchte das manchmal nicht und geht. Das findet der Große dann blöd. Da ist es wichtig, den Kindern klar zu machen, dass Lukes Körbchen sein Rückzugsort ist, und er dort seine Ruhe braucht. Mittlerweile klappt das ganz gut.“ Und auch, wenn der Hund mal gestresst ist, weil das Baby schreit, oder die Kinder zu laut spielen, kann er sich an einen „kinderfreien“ Ort zurückziehen und sich ausruhen. Diese kleinen Kompromisse nimmt die Familie gern in Kauf. Dafür bekommen sie mit Luke einen Freund, der in jeder Lebenslage für Marija und ihre Kinder da ist.

Hund liegt im Körbchen

Sein Körbchen ist der Rückzugsort für Marijas Hund Luke.
Foto: Marija/Echte Mamas

 

Marija ist es wichtig, ihrem Hund dafür etwas zurückzugeben. Deshalb hat sie bei der Auswahl des Futters ganz genau hingeschaut und vertraut PURINA. „Bei unserem eigenen Essen achten wir ja auch darauf, was enthalten ist, warum sollte das bei Hundefutter anders sein?“, erklärt sie. Wichtig war Marija, dass keine künstlichen Farbstoffe verwendet werden, und dass es regelmäßige Qualitätskontrollen gibt.

PURINA setzt sich zum Beispiel neben dem Programm für Schulkinder auch dafür ein, dass mehr Menschen ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen dürfen, unterstützt einen Verein für Assistenzhunde und macht sich für Tieradoptionen stark. Insgesamt hat sich das Unternehmen zehn Ziele gesetzt, die es bis 2023 umsetzen möchte.

„Gerade für uns Mamas sind Nachhaltigkeit und soziales Engagement doch wichtige Punkte“, findet Marija. „Schließlich tun wir damit unseren Kindern auch etwas Gutes und helfen ihnen beim Glücklichsein.“ Genau wie Hund Luke – den würde keiner der Drei für irgendetwas auf der Welt wieder hergeben.

 

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern. Ich liebe den Hafen, fotografiere gern, gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Social Media und Texte ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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