Schritt für Schritt zu einer nachhaltigeren Welt – mit Windeln von Pampers

Wir alle sind Mütter. Und das bedeutet natürlich, dass wir uns für unsere Kinder eine bestmögliche Zukunft wünschen.

Dass unsere Welt, wenn wir so weitermachen, in 50 Jahren nicht mehr so aussehen wird, wissen wir nicht erst seit Greta Thunberg. Doch seit der Fridays For Future-Bewegung ist zumindest mir noch präsenter, wie wichtig es ist, JETZT zu handeln.

Weniger Plastik, besseres Gewissen

Ich fliege mittlerweile weniger häufig, verwende weniger Plastik, esse fast gar kein Fleisch mehr, habe kein Auto. Ich finde, das ist schon mal etwas.

Doch ich würde gern noch mehr tun und informierter einkaufen, vor allem bei Dingen, die ich jeden Tag brauche.

Zum Beispiel beim Thema Einwegwindeln:

Ein Kind verbraucht in seinen Babyjahren etwa 5.000 Windeln, bis es trocken ist. Das ist ein riesiger Berg Windeln, bei dem Pampers versucht, alles zu tun, um ihn zu minimieren. Deshalb forschen allein in Deutschland 350 Menschen daran, die Pampers Windeln leichter, umweltverträglicher und dabei trotzdem immer saugstärker zu machen.

Man hört und sieht immer, jetzt noch „saugstärker, jetzt Pure, jetzt mit drei Kanälen“ – aber was steckt eigentlich dahinter? Was hat sich eigentlich in den letzen Jahren verbessert, und wo steht Pampers gerade auf dem Weg zur umweltfreundlichen Windel? Denn seien wir ehrlich: Es ist wichtig, dass jeder Einzelne seinen Beitrag leistet, aber wichtiger sind die großen Unternehmen: Jeder kleine Schritt, den sie in Richtung Nachhaltigkeit machen, hat einen großen Einfluss auf die Umwelt, einfach weil sie so viele Milliarden Produkte jedes Jahr herstellen.

Bei Pampers ist in diesem Bereich schon viel passiert, und es wird noch viel kommen: In den letzten Jahren ist das Gewicht der Windeln um 50% geschrumpft, dabei aber die Saugleistung immer besser geworden – so spart jedes Baby etwa 21 kg Rohstoffe während seiner Windelzeit. Und das Ziel ist, in den nächsten Jahren weitere 30% einzusparen!

Als Mama möchten wir natürlich eine Windel, die sicher und bequem ist und dennoch unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Um dem entgegenzukommen setzt Pampers verstärkt auf nachhaltige Materialien wie Pflanzenfasern aus Zuckerrohr, Premium-Baumwolle sowie FSC zertifizierte Zellulose. Auch die Windelverpackungen sind zu 100% wiederverwendbar*. Die Pampers-Windeln sind von unabhängigen Laboren wie OEKO-TEX oder Dermatest zertifiziert, und enthalten keine Parabene, Chlor oder allergene Duftstoffe.

Foto: Pampers

Außerdem finde ich gut: Das gesamte Werk in Euskirchen, in der Nähe von Köln, läuft mit Ökostrom**, Windelabfälle werden zu 25% zur Energiegewinnung verwendet, und überhaupt werden seit 5 Jahren 20% Energie bei der Herstellung der Windeln eingespart. Auch Procter & Gamble, der Mutterkonzern von Pampers, hat sich hohe Ziele gesetzt: In den nächsten 10 Jahren werden die Hälfte der Treibhausgase, die das Unternehmen derzeit noch produziert, eingespart. Außerdem fördert das Unternehmen viele Forschungsprojekte, die unseren Planeten retten wollen, und wird so seine gesamten Geschäftsaktivitäten bis 2030 CO2-neutral gestalten. Im Hintergrund passiert viel, aber ist das genug?

Wieso kann man denn nicht eine komplett recyclebare Windel herstellen?

Das ist leider nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Vieles ist (zum Glück) sehr streng durch die deutschen Gesetze geregelt: Man darf menschliche Exkremente, etwa aus einer Babywindel, nicht einfach in der Biotonne entsorgen und danach kompostieren. Der Grund: Menschlicher Stuhl kann schädliche Viren, Bakterien oder Medikamente enthalten, und das möchte man nicht im Kompost oder, noch bedenklicher, in der Nahrungskette wiederfinden. Auch in die Recyclingtonne darf man die Windeln nicht geben – eine einzige Windel in der gelben Tonne ruiniert den gesamten Inhalt darin für das Recycling.

Aber Pampers forscht bereits seit einigen Jahren daran, wie man den Windelmüll am besten recycelt – und zwar nicht nur die eigene Marke, sondern alle Einwegwindeln. In Italien gibt es bereits so ein Recyclingwerk, dort werden Windeln und Feuchttücher aller Marken gesammelt und recycelt. Und: Es laufen die Vorbereitungen zur Einführung der Recycling-Technologie in fünf weiteren Städten bis 2023.

Das alles war mir bis bislang gar nicht bewusst, und es ist gut zu wissen, dass auch die großen Unternehmen, deren Handlungen einen viel größeren Einfluss haben, viel Geld und Aufwand in die Gesundheit unseres Planeten investieren.

Und klar, ich habe mir auch die Alternativen angeschaut, aber die Umweltbelastung ist bei Stoffwindeln durch den Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauch in etwa gleich: Da die Stoffwindeln mit Urin und Stuhl vollgesogen sind, waschen die meisten Familien sie bei mindestens 60°C.


Gemeinsam durch das erste Babyjahr

*wo es Recycling-Anlagen gibt

**Zertifikate von Ökostrom durch Herkunftsnachweise (Guarantees of origin)

Jennifer Meerkamp

Als Kind der 80er habe ich Kinderkassetten geliebt. Schnell war mir klar: Karla Kolumna ist immer dort, wo was los ist. Deswegen wollte ich Journalistin werden. Seit 2019 bin ich Mama und freue mich, heute Teil des Echte Mamas Teams zu sein und über Kinder zu schreiben. Die sind nämlich genau so spannend wie Schauspieler und Politiker.

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