Stell dir vor, du sitzt am Abend des 3. September im Auto auf dem Heimweg und lässt deinen Festivaltag Revue passieren. Was du erlebt haben könntest? Ungefähr so …

Inhalt dieses Artikels

    Ehrlich gesagt habe ich kurz überlegt, ob ich überhaupt hingehen soll.

    Zwischen all den To-dos im Familienalltag noch ein Festival? Lohnt sich das wirklich? Würde ich mich vielleicht sogar ein bisschen verloren fühlen?

    Heute muss ich über diese Gedanken schmunzeln, denn meine Sorge war umsonst. Irgendwie hat es auf dem Echte Mamas Festival keine zehn Minuten gedauert, bis man mit einer anderen Mamas über Schlafmangel, Brotdosen oder den ganz normalen Wahnsinn spricht. Schon als ich das Curiohaus betrat, war ich erst einmal baff. Überall lachende Gesichter, Kinder, die neugierig losliefen, Musik, die durch die Räume klang, liebevoll dekorierte Stände und diese ganz besondere Atmosphäre, bei der man sofort das Gefühl hatte:

    Hier darf ich einfach ich sein.

    Und dann gab es da noch eine Sache, die mich direkt motivierte, wirklich jeden Winkel des Festivals zu entdecken: die Stempelkarte. An verschiedenen Stationen und bei teilnehmenden Partnern konnten wir Stempel sammeln. Wer seine Karte vollständig hatte, konnte sie anschließend für die große Live-Verlosung abgeben. Das bedeutete: Nicht nur einmal über das Festival schlendern, sondern immer wieder schauen, welche Stationen wir noch entdecken wollten. Und wer weiß – vielleicht wartet am Ende sogar ein ziemlich großer Gewinn?

    Aber dazu später mehr …

    Wow! Ich war von Anfang an total baff.
    Wow! Ich war von Anfang an total baff. Foto:KI

    Ich war keine zwei Minuten da und fühlte mich schon willkommen.

    Mega praktisch war auch, dass wer mit Kinderwagen angereist war, diesen ganz unkompliziert im Erdgeschoss parken konnte. Easy konnte man sich dann dort für den Festivalbesuch eine Trage von Stokke ausleihen. Gerade weil sich das Festival über mehrere Ebenen erstreckte, war das einfach unglaublich praktisch. Mein Kind kuschelte sich zufrieden an mich und ich konnte völlig unbeschwert durch das Festival schlendern – ohne den Kinderwagen ständig Treppen hoch- und runtertragen zu müssen. Zuallererst schnappten wir uns Stempelkarten für eine mega Verlosung, die am Ende stattfand.

    Ich ließ den Blick über das Festival schweifen und entdeckte den Stokke-Parcours. Da ich ohnehin schon länger über einen neuen Kinderwagen nachgedacht hatte, steuerten mein Kind und ich direkt dorthin. Während wir den YOYO ausprobierten, kam ich ganz nebenbei mit einer anderen Mamas und Paaren ins Gespräch. Erst über die Kinder, dann über schlaflose Nächte, Trotzphasen und diese kleinen Momente, in denen man sich fragt, ob man eigentlich alles richtig macht. Es fühlte sich erstaunlich leicht an. Kein Small Talk, sondern dieses ehrliche:

    Ach, bei euch auch?

    das sofort verbindet.

    Das Verrückte war:

    Von da an liefen wir uns immer wieder über den Weg. Aber nicht nur mit ihnen. Überall ergaben sich kleine Begegnungen. Mal kam ich mit einer Familie ins Gespräch, mal mit einer anderen Mama, deren Kind sich sofort mit meinem verstand. Und zwischendurch traf ich sogar bekannte Gesichter, die ich bisher nur von Social Media kannte. Mit Influencerinnen einfach ganz entspannt ein paar Worte wechseln zu können, fühlte sich irgendwie surreal an – und gleichzeitig total unkompliziert. Genau das machte den Tag so besonders: Niemand wirkte unnahbar. Alle waren einfach mittendrin.

    Gemeinsam schlenderten wir weiter über das Festival.

    Während unsere Kinder begeistert im Tipi von Tigerbox spielten, stöberten wir gegenüber durch die neue Herbstmode von Ernsting’s Family. Für einen frischen Snack zwischendurch zog es uns an den EDEKA-Marktstand mit leckerem Obst und Gemüse – aber das soll nicht die einzige Stärkung gewesen sein! Wenige Schritte weiter wartete der Femibion-Stand, an dem wir spielerisch erfuhren, wie schnell Versorgungslücken entstehen können. Im Lenor-Sensorikraum wurde es plötzlich ganz ruhig – ein wohltuender Moment zum Durchatmen mitten im bunten Festivaltrubel.

    Irgendwann zog es uns fast wie von selbst Richtung Bühne. Überall saßen Mamas, Papas und Kinder zusammen, manche mit einem Kaffee in der Hand, andere mit ihren Kleinsten auf dem Schoß. Wir holten uns bei Dallmayr noch schnell einen Kaffee – denn ein bisschen Koffein kann zwischen Kindertrubel, Gesprächen und jeder Menge Eindrücken schließlich nicht schaden – und suchten uns einen Platz. Die Gespräche auf der Bühne fühlten sich erstaunlich ehrlich an – kein Hochglanz, sondern Geschichten, in denen man sich selbst wiedererkannte.

    Und plötzlich standen da Menschen vor uns, die wir sonst nur aus dem Handy kennen. Lisa und Henry Walser erzählten ganz offen von ihrem Familienleben, Dr. Nibras Naami gab spannende Einblicke dazu, was Familien brauchen, damit Kinder gesund groß werden, und bei Mandy Brobeck ging es um Sichtbarkeit, Social Media, Selbstzweifel und echte Stärke.

    Auch die Masterclasses waren super!  Maike Mohr lud bei ihrer Mom Jam zum Tanzen und gemeinsamen Wachsen mit Baby und Kind ein, Ravi Walia verriet Tipps für erfolgreiche Family-Accounts und Hebamme Alex sprach über Mom Guilt und darüber, den eigenen Weg als Mama zu finden. Besonders hängen geblieben ist mir außerdem die Session von Marga Bielesch zum Thema Mental Load – und wenig später sprach Fata Hasanovic ganz offen über mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und den Druck, allem gerecht werden zu müssen.

    Immer wieder nickten Menschen im Publikum, weil sie genau wussten, wovon gerade gesprochen wurde. Mal wurde gelacht, mal wurde es ganz still.

    Dann schauten wir uns weiter auf dem Festival um. Während mein Kind stolz mit Glitzertattoo und selbst gestalteter Krone den dm-Stand verließ, personalisierte ich am Rossmann-Stand einen Kulturbeutel. Bei Momcozy kamen wir mit einer weiteren Mama über Stillen und die erste Babyzeit ins Gespräch. Wenig später bestaunten die Kids einen Ballonkünstler und gönnten wir uns bei der DAK eine kleine Mama-Massage – und fragten uns lachend, warum wir uns solche kleinen Auszeiten eigentlich viel zu selten gönnen.

    Natürlich durfte auch ein kleiner Boxenstopp nicht fehlen. Beim Pampers Pit Stop wurde wettgewickelt, gelacht und Popcorn genascht. Anschließend stärkten wir uns am Mutti-Stand mit einer leckeren Portion Pasta, stießen mit einem alkoholfreien Mama Sprizz an der Albi-Bar von Edeka auf diesen gelungenen Tag an und gönnten uns zum Abschluss noch ein Eis von Eismann.

    Irgendwann fiel mir die Stempelkarte wieder ein.

    Moment mal, mir fehlen ja noch ein paar Stationen!

    Wir haben uns nicht gesucht, aber gefunden!
    Wir haben uns nicht gesucht, aber gefunden! Foto:KI

    Also machten wir uns gemeinsam weiter auf Entdeckungstour. Genau das war eigentlich das Schöne: Hinter jeder Ecke wartete etwas Neues. Jeder Stempel stand am Ende für einen schönen Moment, eine neue Idee oder eine nette Begegnung.

    Als unsere Stempelkarten schließlich komplett waren, wurden sie in einen Lostopf gesammelt. Die Live-Verlosung sorgte noch einmal für jede Menge Spannung. Zu gewinnen gab es unter anderem von Stokke: einen YOYO Kinderwagen, einen Nomi Hochstuhl, ein Nighti Bett, Center Parcs Gutscheine für traumhafte Familienaufenthalte, Rossmann-Gutscheine, einen Staubsauger von Shark Ninja, ein Laufrad, einen Scooter und ein Rutschfahrzeug für die Kleinsten von Puky, Eismann- Gutscheine sowie von DM, ingesamt sechs Produkte von Momcozy wie u.a. eine „Wellness 1 Warm-Massage Wearable Breast Pump“, Tickets für Events von Stage Entertainment. Überall wurde mitgefiebert, applaudiert und gejubelt. Und gerade als ich dachte, der Tag könnte nicht mehr besser werden, habe ich beim Verlassen des Festivals eie prall gefüllten Goodiebags bekommen, in der sogar meine Lieblingsbrands waren!

    Als ich später nach Hause fuhr, hatte ich nicht nur eine Goodie Bag auf dem Beifahrersitz:

    Diese Marken sind in der Goodie-Bag – die abgebildeten Produkte dienen dabei nur als Beispiele und können in der tatsächlichen Tüte abweichen. Foto: PR
    Diese Marken sind in der Goodie-Bag – die abgebildeten Produkte dienen dabei nur als Beispiele und können in der tatsächlichen Tüte abweichen. Foto: PR

    Ich hatte viele neue Inspirationen gesammelt, spannende Gespräche geführt und das schöne Gefühl mitgenommen, dass man mit all den kleinen und großen Herausforderungen des Familienalltags eben doch nicht allein ist.

    Genau das ist für mich das Echte Mamas Festival. Nicht einfach ein Event. Sondern ein Ort, an dem Begegnungen entstehen, Erinnerungen geschaffen werden und aus einem kurzen Gespräch manchmal ein echtes Wir-Gefühl wird.

    Noch mehr Infos zum Programm findest du hier.

    Na, hast du Lust bekommen aufs Echte Mamas Festival am 3. September 2026? Genauso könnte dein Tag dort aussehen! 

    So kannst du noch dabei sein

    Die Tickets für das Echte Mamas Festival sind bereits sehr gefragt – trotzdem möchten wir unserer Community noch die Chance geben, dabei zu sein.

    Mit dem Code FESTIVALMAMAS kannst du die hier 20% auf dein Ticket bekommen.

    Wir freuen uns riesig darauf, diesen besonderen Tag gemeinsam mit euch zu verbringen – mit ehrlichen Gesprächen, starken Persönlichkeiten, Musik, Mitmachaktionen, neuen Begegnungen und ganz viel Echte-Mamas-Gefühl.

    Wir sehen uns beim ersten Echte Mamas Festival!

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