Ein Junge stirbt, weil seine Grippe zu Komplikationen führt – jetzt warnt die Mutter

Man weiß ja, dass ein Grippe eine andere Nummer ist als eine Erkältung. Sie dauert länger, man fühlt sich schlechter und der Körper hat viele stärker mit ihr zu kämpfen.

Im Fall eines 7-jährigen Jungen aus Kalifornien bedeutete die Grippe jetzt den Tod, weil es zu einer schweren Komplikation kam.

Laut der Familie Galtves nahm das schreckliche Unglück so seinen Lauf:

Cisco Galtvez litt am Silvesterabend an Atemnot, worauf die Familie in die Notaufnahme des Krankenhauses fuhr: „Dort waren so viele Menschen. Alle schnieften und husteten. Jeder war wegen der Grippewelle dort”, so seine Mutter Juanita Galtvez in einem Interview mit dem Sender ABC7.

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Die Ärzte vermuteten, dass Ciscos Atemprobleme durch sein Asthma bedingt waren. Sie behandelten ihn und schickten ihn wieder nach Hause.

Doch zu Hause ging es dem Jungen immer schlechter. Er fieberte stark, war sehr müde und beklagte sich über Bauchschmerzen.

Die Familie fuhr wieder in die Notaufnahme. Die Ärzte ordneten an, den Jungen auf die Intensivstation zu legen, weil sich sein Allgemeinzustand immer weiter verschlechterte.

Während sie auf die Verlegung warteten, verstarb der Junge.

Einige seiner letzten Worte waren: „[…] Mama, ich will nach Hause, auf die Couch. Ich will mich hinlegen und meine Beine ausstrecken,” sagt Juanita. “Ich sagte zu ihm, dass ich ihn liebe und dass ich ihn nach Hause bringe, sobald er seine Medizin bekommen hat.”

Doch dazu kam es nicht mehr. Cisco ging es immer schlechter. Die Diagnose war unklar. Sein Zuckerspiegel war sehr hoch und er war sehr lethargisch. Die Ärzte ordneten an, ihn in ein Kinderkrankenhaus zu verlegen. Doch während die Familie auf den Transport wartete, hörte der 7-jährige auf zu atmen.

In den frühen Morgenstunden des 4. Januar war der kleine Junge tot.

Die anschließende Untersuchung ergab, dass es im Rahmen seiner Grippe zu einer schweren Komplikation kam. Die Entzündung hatte sich im Körper ausgebreitet. Der Junge starb schließlich an Herzstillstand bzw. einer Myokarditis – einer Entzündung der Herzinnenhaut.

Familie Galtvez ist unter Schock – und trotzdem bemüht, dem Tod von Cisco einen Sinn zu geben. Mama Juanita hat sich entschlossen, das Schicksal ihrer Familie öffentlich zu machen, um andere Menschen zu warnen. Damit die Symptome schneller erkannt werden.

Um die Beerdigung zu finanzieren hat die Tante des Jungen einen Spendenaufruf gestartet.

„Es passierte alles so schnell, in nur wenigen Tagen. Cisco war eigentlich ein sehr gesundes Kind.”

 

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